Patrick Teil II oder: Wie Berliner Mädels den 1. Mai wirklich erleben

Wie habe ich den 1. Mai verbracht? Mit ihm https://sexcapaden.wordpress.com/2012/01/30/wenn-traume-wahr-werden/, Patrick.

Ich trage meine Wunden mit Stolz. Es sind mehr als Wunden, es sind Male. Zeugen dessen, was geschehen ist. Bisamrattensex (nach dem letzten Mal fragte meine gute Freundin: „Na, da habt ihr also gefickt wie die Karnickel?!“ und meine Antwort war, direkt aus der Hölle kommend „Nein, eher wie die Bisamratten….“) hat wieder zugeschlagen und ich schreite erhobenen Hauptes durch diese, meine Stadt, in der ich sonst in der Masse unterzugehen drohe. Nicht jeder kann sie sehen, und doch will ich das sie jeder Mensch sehen kann.

Er meldete sich kurzfristig, kam von einem Wochenende in der Lüneburger Heide (meine alte Heimat!) zurück. Er holte mich von der Arbeit ab, und was dann geschah, war noch phantastischer (im wahrsten Sinne des Wortes, nicht im Sinne von „toll“…) als das letzte Mal. Zum Einen waren wir komplett nüchtern, zum Anderen hatten wir alle Zeit der Welt. Er nahm mich mit auf eine Reise zu mir selbst, in mich hinein. Auf eine Reise in den Schmerz und meine tiefsten, dunkelsten und devotesten Ecken.

Ich fühlte mich beschützt und geborgen während er mich erniedrigte und mir unfassbare Schmerzen zufügte. Er zerrte an meinem Halsband während er mich mit seinem riesigen Schwanz von hinten fickte wie es niemand zuvor getan hat und wohl auch niemand jemals wieder tun wird. Er nannte mich Susann (english), ich sollte nicht mehr ich selbst sein und ich wollte es auch nicht. Er schlug mit einem Kleiderbügel auf meinen Arsch, während ich stetig „Ich will ein braves Mädchen sein, Meister“ Wispern sollte. Er putzte meine Zunge mit einem Taschentuch. Er stieß meinen Kopf in eine Schüssel voll Wasser (beim nächsten Mal sollte es Joghurt werden….). Sollte, wollte ich trinken? Darum ging es nicht.

Er fesselte meine Arme zusammen, verband sie mit meinem Halsband; er knebelte mich mit einem Ring und stieß seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich konnte nichts tun mit meinem Mund, nur aufnehmen. Schlucken. Sabbern. Er fickte meinen Mund. Er ist wund, ich biss mir die Wangen kaputt.

Ich musste mein Arschloch selber dehnen, denn er wollte mit „diesem Dreck“ nicht in Berührung kommen. Wollte nur seinen Schwanz reinstoßen, sobald ich gerade offen genug war.

Meine Schultern sind ein einziger, großer Schmerz – merke: Nächstes mal Dehnübungen machen, bevor ich ihn treffe. Mein Hals, mein Nacken haben Wunden vom Halsband. Meine Arme sind blau, mein Arsch schwarz. Meine Beine voller Striemen.

Er befreite mich von den Fesslen und wir lagen eng umschlungen ineinander. Ich kam oft und hart, in Stellungen in denen ich nie zuvor kommen konnte. Wir schliefen ein….Bis ich wieder Fesseln an meinen Armen und Beinen spürte. Er mich fesselte und dennoch zärtlich weckte und fickte. Ich war ein Loch, das er ficken wollte und dies auch konnte. Nun, wohl eher drei Löcher. Ich fühlte mich dreckig, beschmutzt und dennoch geschützt und unheimlich gut aufgehoben. Dazu kommt jetzt ein großes Gefühl von Stolz. Ich bin die geilste! Er brachte mich an meine körperlichen und geistigen Grenzen und ich bin froh, das ich ihn vor gerade mal zwei Tagen schon wieder getroffen habe, doch dazu komme ich ein andermal 😉 Denn ich bin immer noch wie in Trance…

~ von sexcapaden - Mai 9, 2012.

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