Der Inder Reloaded

Eines schönen Abends….

Ich kam gerade von der Arbeit und wollte noch ein Feierabend Bierchen in der Kneipe meines Vertrauens trinken, als ich doch tatsächlich de Inder am Tresen entdecke. Schön, dachte ich mir, hatte ich die Bar doch mit den lautstarken Worten „Nina, ich muss dringend flachgelegt werden!“ betreten. Da traf es sich gut, dass sie sich von dem Inder enorm genervt fühlte, und ich heiß war. Es war Ende März 2009 und die ganze Vierer Geschichte mit dem Inder, Paul, Nina und mir noch nicht allzu lange her. So bestellte ich also ein Bier, sagte kurz meinen Freunden Hallo und knutschte auch schon wild mit dem Inder umher. Sehr gut. Der erste Schluck meines Getränks war noch nicht mal ansatzweise in meinem Magen verschwunden, als wir den Laden auch schon verließen, auf de Suche nach einer schönen Ecke zum ficken. Die ganze Aktion, Laden betreten, Hallo sagen, Getränk ordern, trinken, knutschen und den Laden mit dem Inder im Schlepptau wieder verlassen hat ganz 5 Minuten gedauert – selbst für mich ein Rekord. Und für meine Freunde überraschend, so schnell, das hatten auch sie bei mir noch nicht gesehen.

Doch jetzt, wohin mit dem Inder? Da er nicht in Berlin lebt und nur alle zwei Wochen diese schönste aller Städte geschäftlich besucht, übernachtet er bei Freunden. Ich hingegen war gerade auf Wohnungssuche und hatte mich bei Nina einquartiert, so dass wir also ein Hotel nehmen mussten. Ich rief in einem Hotel an, in dem ich mich öfter beruflich aufhalte und in dem auch Freunde von mir arbeiten. Während des Telefonats jedoch, wurde mir zum Glück bewusst, was ich gerade tat – ich konnte dieses Hotel keines Falls als Sex Nest benutzen, dafür sind die geschäftskontakte zu wichtig und die Freunde zu verspießt. Also musste ein anderes her. Gleich um die Ecke gab es zum Glück ein großes, anonymes Hotel so dass wir als dort abgestiegen sind: 90€ die Nacht aber der Inder hatte ja seine Kreditkarte dabei was störte es also mich.

Wir also noch Sekt gekauft und hoch aufs Zimmer. Im Lift haben wir schon mal ein bisschen angefangen und eigentlich hätte ich ihm dort schon ganz gerne einen gelutscht nur leider dauerte die Fahrt nicht lange genug. Im Zimmer angekommen war es….Schön. Ein schönes Zimmer, ein riesiges Bett das sehr bequem war und ein Fernseher mit Kaminfeuer Film. Sekt getrunken, geknutscht und gefummelt und weg mit den Klamotten! Ab da war es….  Nun ja, ich muss zugeben, dass ich es nicht schade fand, ihn damals bei Paul nicht gevögelt zu haben. Er war ziemlich öde. Sein Schwanz war okay, jedoch konnte er nicht damit umgehen, seine Finger waren unbeholfen und er war sehr unsicher. Ich mag es, wenn der Mann beim Sex den Ton angibt – der Inder leider nicht. Es war süß und nett, aber auch bei ONS lebe ich gerne meine Form der Sexualität aus. Ich weiß, dass das oftmals zu viel verlangt ist, da man sich kaum kennt (nicht so im Falle des Inders jedoch) weiß man eben auch nicht, was einen erwartet, was der Gegenüber  erwartet. Das jedoch mach ja genau den Reiz aus. Nun gut, der Inder mag also die klassische Form des Fickens lieber, auch das sollte mir Recht sein. Hauptsache vögeln.

Endlich konnte ich aber seinen Schwanz lutschen. Er mochte das, wie ich sehen und hören konnte, er stöhnte laut, sagte allerdings nicht ein Wort während der ganzen Zeit – schade eigentlich. Sei Schwanz war hart und ich genoss es, wie er unter meiner Zunge, meinem Mund und meine Händen vorangetrieben wurde. Ich ließ ihn natürlich nicht kommen, sondern stoppte jedesmal kurz bevor er so weit war. Viele Männer (aber wohl auch leider Frauen, ich weiß das nur nicht so genau…) können das nicht aushalten, wollen abspritzen so schnell es geht, halten das Gefühl des „gleich, gleich“ nicht länger als „unbedingt notwendig aus“. Dabei verpassen sie leider die schönsten Höhepunkte. Ich lutschte also so vor mich hin, er spielte ein wenig an meiner Muschi, steckte ein, zwei, drei Finger rein – alles in allem ziemlich unspektakulär. Ich wollte ihn vögeln, seinen Schwanz spüren denn die ganze Spielerei Drumherum war in diesem Fall einfach nicht meins.

Also holte ich Gummis, setzte mich auf ihn und ritt seinen Schwanz. Auch das: totaler Durchschnitt. Ich kam, er vögelte mich noch ein bisschen von hier und da bis auch er kam und das war es dann – alles in allem echt langweilig. Aber die Grundbefriedigung war da. Ich habe abgespritzt durch einen Schwanz und insofern sollte ich mich nicht beschweren, oder? Tue ich aber. Wir passten einfach nicht zusammen im Bett. Ich hab‘s gerne lange, ausgiebig und dreckig, wie Ihr mittlerweile wisst. Der Inder eben nicht.

Nun, dann schlief ich ein. Der Inder verließ gegen 11:00 Uhr früh da Hotel, sagte mir noch, ich müsse vor 12:00 Uhr auschecken, denn sonst müsse er noch eine volle Nacht zahlen. Ich habe natürlich verschlafen, der hätte mich ja auch mal direkt mitnehmen können. Ich stahl mich aus dem Hotel, vorbei an der Rezeption, wollte nicht erwischt werden. Noch hat er sich nicht bei mir gemeldet um Geld für die zweite Nacht zu verlangen, obwohl ja die Kreditkartenabrechnung schon lange bei ihm angekommen sein müsste… Die geklaute Schlüsselkarte habe ich seitdem immer bei mir – ist ein nützliches Werkzeug – Ihr wisst schon wofür. 😉

~ von sexcapaden - Mai 7, 2009.

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