Lang, lang ist’s her… Und nun zu den zwei schönen Jungs!

… das ich hier geschrieben habe. Erst ein Umzug, dann war ich sehr krank und dann kamen noch unendlich viele andere Dinge dazu. Ich möchte mich dafür entschuldigen.

Aber nun kann es weiter gehen und Ihr könnt Euch wieder an meinen Geschichten erfreuen. Nach wie vor muss ich die Geschichten aus der älteren Vergangenheit aufschreiben und es sind doch schon wieder so viele neue hinzugekommen!

Also fange ich einfach mal mit einer aufregenden Geschichte aus meiner jüngeren Vergangenheit an, sie passierte nämlich erst am 25. April. Ich war mit einer Freundin feiern und wie so oft sind wir in unseren Stammladen gelandet. Dort angekommen, wollte sie nur reden, wir hatten noch einen Freund dabei, während ich feiern und tanzen wollte. Schon nach kurzer Zeit entdeckte ich einen schönen, großgewachsenen jungen Mann. (nennen wir ihn einfach Stefan) Er hatte schokobraune, ebenmäßige Haut, die schönsten Augen der Welt und war einfach eine umwerfende Erscheinung. Ich sprach ihn an, wir tanzten und unterhielten uns, er stellte mir seinen besten Freund vor (nennen wir ihn einfach Martin) der nicht umwerfend gut aussah, jedoch durch seinen Humor und seine lockere Art punkten konnte. Nach Stunden des Flirtens (ja, manche Männer brauchen das anscheinend um heiß gemacht zu werden, was soll ich tun??) kam es endlich zu einem zaghaften Kuss zwischen Stefan und mir. Schöne, weiche Lippen und ein guter Küsser, das machte Lust auf mehr! Ich ging ein wenig schneller vor, wollte ich doch nicht die ganze Nacht damit zubringen diesen Typen scharf zu machen, denn ich war es ja schon. Irgendwann war er dann auch so weit, er nahm mich an der Hand und wir gingen zur Mädchen Toilette. Dort setzte ich mich auf die kleine Ablagefläche, hob meinen Rock hoch und ließ ihn an meiner Muschi spielen. Er steckte erst einen, dann zwei und drei Finger in meine feuchte Muschi, die schon seit mindestens einer Woche darauf wartete mal wieder bespielt zu werden. Ich war gerade frisch rasiert und ich konnte sehen, wie ihn meine glitschige haut noch weiter anmachte. Leider kam dann auch schon der Türsteher zur Toilette rein und schmiss uns aus dem Club. Nun ja, das ist ja nichts Neues für mich in diesem Laden, ich frage mich allerdings schon ernsthaft, warum die mich dann überhaupt noch rein lassen, wen sie mich doch nur jedesmal wieder rausschmeißen?!

Jedenfalls sind Stefan und ich zu Nina und seinem Freund Martin gegangen, haben Bescheid gegeben und dann sind die Jungs und ich auch schon raus aus dem Laden. Martin, Stefan und ich wollten noch ein wenig weiter feiern, während Nina und unser anderer Freund noch dort bleiben wollten. Also sind die Jungs und ich ab zu Martin nach Hause. Dort angekommen habe ich erst ein bisschen mit Stefan rumgemacht, der konnte es allerdings nicht mehr bringen, weil er zu viele ** intus hatte. Also setzte ich mich, nackt wie ich war, zu Martin an den Tisch der sich gerade noch Musik anhörte. Es hatte ihn bis dahin nicht gestört, dass Stefan und ich uns auf seinem Küchenboden vergnügt hatten. Er hat zugeschaut, ein bisschen an seinem Schwanz gespielt, aber keinerlei Zeichen gegeben, dass er gerne mitmachen möchte. Nun, dachte ich, da muss ich wohl mal ein wenig nachhelfen. Also setzte ich mich wie gesagt zu ihm, streichelte ihm über den Kopf, der dann auch schon recht bald näher auf mich zukam, so dass wir uns küssten. Ich rief Stefan zu, dass er zu uns kommen solle, so standen wir dann also alle drei im Schlafzimmer, ich in der Mitte, die Jungs mich umzingelt. Ich küsste Martin, der meine Titten streichelte während Stefans Hände an meinem Arsch waren und meine Muschi suchten. Ich zog Martin aus, nun waren wir alle drei nackt. Stefan hatte phantastische Hände und auch Martin war ganz großartig. Wir fielen um und auf das Bett, die Jungs spielten mit mir, an mir und auf mir herum. Einer an meinen Titten, der andere an meiner Muschi, wer küsste mich gerade? Wessen Hand war an meinem Arsch und versuchte hineinzugelangen? Ich wusste es nicht mehr, war wie wild vor Wonne, war scharf wie lange nicht mehr. Zwei Jungs, denen ich erlaubt hatte alles mit mir zu tun, was sie möchten. Ein Traum für mich. Ich schwebte dahin, genoss das Gefühl; eine Mischung aus Angst (was, wenn sie mich vergewaltigen wollten?) und Freude, Leidenschaft, Sex pur war in der Luft.

Ich lag nun auf dem Rücken, jeder der Jungs nahm eines meiner Beine in die Hand, sie drückten sie weit auseinander, meine Muschi lag weit und nass da. Einer spielte an meiner Muschi, ficket mich mit seiner Hand, während der andere nun endlich den Weg in meinen Arsch gefunden hatte. Sie schauten mich an, schauten sich meine Muschi an, mein Gesicht, meine Freude. Martin zog mich hob und sagte mir, ich solle mich vor ihm hinhocken. Er wollte mich von hinten ficken jedoch wollte er, dass ich dabei auf Stefan liege. Gesagt, getan. Ich hockte also auf Stefan, so, als ob ich auf ihm reiten würde, während Martin mich von hinten vögelte. Stefan kam immer noch gut an meinen Arsch ran, so dass er zumindest einen Finger rein stecken konnte. Ich ließ mich von Martin von hinten ficken, küsste dabei Stefan und war nun gänzlich verwirrt und vergnügt.

Positionswechsel, Martin liegt auf mir, meine Beine sind enorm gespreizt, er fickt mich tief und hart. Stefan hat ich weiß nicht wie viele Finger in meinem Arsch, es fühlt sich fast an, als ob zwei Schwänze mich ficken. Ist aber nicht der Fall, da Stefan keinen mehr hoch kriegt. Martin steht will meine Beine so weit wie nur möglich spreizen, so dass er bis zum Anschlag kommt. Meine Oberschenkel fangen an weh zu tun, es ist so geil. Martin sagt nur noch einen Satz, die ganze Zeit „Du bist so gut fickbar!“ – Ein Satz, den ich nie vergessen werde. Ja, ich bin gut fickbar, denn ich will gefickt werden. Martins Schwanz tief in meiner Muschi versucht Stefan nun seine Hand auch hineinzuschieben, in die Muschi, nicht in den Arsch. Es klappt nicht vor allem aus logistischen Gründen, also macht er an meinem Arsch weiter.

Wieder hocke ich vor Martin, der mich wieder von hinten nimmt. Ich lutschte an Stefans Schwanz, der vor mir hockt – wie im Porno, denke ich! Das klappt ja wirklich, denke ich auch! Stefans Schwanz ist klein und wird auch nicht größer, egal wie sehr ich mir Mühe gebe, Martins ist lang und dick, so wie ich es mag. Stefan sagt ihm, dass ich unglaublich gut blasen kann, also will er auch. Gerne, ich liebe es, Schwänze zu blasen, zu lutschen und sie tief in meinem Mund zu haben. Also drehe ich mich um, hocke vor Martin und lutsche ihn. So ein schöner Schwanz, es ist geil ihn in meinem Mund zu haben. Stefan fickt meine Muschi und meinen Arsch von hinten. Zwar nur mit seinen Händen, aber es ist unglaublich gut. Eine Hand versinkt tief in meiner Fotze, die andere ist in meinem Arsch. Natürlich ist nicht die ganze Hand in meinem Arsch oder der Muschi, aber es fühlt sich so an. Wunderbar. Stefan übernimmt Martins Satz „Du bist so gut fickbar!“. Martin sagt mir, wie geil ich bin, fragt, ob ich immer so abgehe, ob ich tatsächlich so viel Spaß an der Aktion habe. Ja denkt der, ich mache das hier weil ich es so scheiße find?! Bin ich dreckig? Ja, aber auch nur, weil EUER Saft an mir hängt. Beide sagen mir, wie geil sie es finden mich gleichzeitig zu ficken. Ich steh drauf. Sagt mir, wie geil und wie fickbar ich bin.

Stefan legt sich hin, will schlafen. Martin legt mich auf den Bauch, er liegt von hinten auf mir, ich will es so. Ich drücke meine Beine fest zusammen, so dass meine Muschi eng ist. So fühlt sich alles noch intensiver an. Ich steh drauf, Martin findet’s nicht so geil. Er dreht mich auf den Rücken, nimm meine Beine wieder in seine Hände, drückt sie weit nach oben und weit auseinander. So fickt er mich nun, langsam. Ganz langsam fickt mich sein Schwanz, langsam gleitet er rein und raus aus meiner Muschi, sein Schwanz fühlt sich enorm geil an. Martin schaut sich das Schauspiel an, betrachtet meine Muschi, die sich langsam mit seinem Schwanz füllt und dann wieder leert. Ich frage ihn, ob er da gerne sieht, will, dass er mir beschreibt, was er sieht und wie er’s findet – gut.

Martin und ich ficken noch ein bisschen weiter, benutzen einen Stuhl, ich reite ihn, komme immer und immer wieder. Ich will nicht aufhören, obwohl mir alles an meinem Körper weh tut. Meine Beine spüre ich nicht mehr, meine Fotze ist wund, mein Arsch ist unfassbar weit gedehnt und doch will ich mehr, will mehr von Martins geilen Schwanz also reite ich weiter, von einem Höhepunkt zum nächsten, bis auch ich wirklich nicht mehr kann. Das Martin in der ganzen Zeit nicht gekommen ist, grenzt an ein Wunder, das Wunder von **.

Ja, so war das also mit den Jungs, zwei Freunde, die mir noch am Anfang sagten, sie würden niemals eine Frau gleichzeitig ficken, das sie beide zu homophob dafür seien. Den Schwanz des anderen sehen oder gar aus Versehen berühren? Oh mein Gott, das käme für sie niemals in Frage! Ist klar, Jungs.

Danke an Euch, ich hatte eine Menge Spaß!

~ von sexcapaden - Mai 3, 2009.

4 Antworten to “Lang, lang ist’s her… Und nun zu den zwei schönen Jungs!”

  1. Schoen das du wieder schreibst! 🙂

  2. ja, mich freut es auch, macht viel spaß! dir viel freude beim lesen!

  3. Du schreibst wirklich klasse.
    Die Story von dem Dreier erinnert mich sehr an eigene Erlebnisse. 😉

  4. Vielen Dank Skywalkerlein! Ich habe einfach Spaß an Sex und am Schreiben. Und freue mich immer über Kommentare! 😉

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