David Reloaded, Dezember 2008

Na Mensch, da habe ich doch glatt vergessen den zweiten Teil vom David zu erzählen. Da ich ihn ja regelmäßig sehe, war es klar, dass es irgendwann mal wieder zu Sex zwischen uns kommen würde. Und das zweite (und letzte Mal) war eben im Dezember. Wieder einmal war das so gar nicht geplant, aber meine Güte, der sieht auch einfach so verdammt gut aus!! Ich kann einfach nicht widerstehen, wenn ich ihn sehe. Jan wusste mitllerweile auch, dass David und ich gefickt hatten. Er war nicht begeistert und konnte sich zuerst nicht beherrschen, hat mir fiese Dinge an den Kopf geworfen und ich war ehrlich enttäuscht und entsetzt. Nach einer Zeit jedoch hat er sich wieder beruhigt. Es ist einfach nicht meine (oder Davids) Schuld, dass bei Jan Frauentechnisch nichts geht! Ich würde ja, aber der weigert sich bei Frauen ein wenig. So beschloss ich also, den Jan zu vergessen und einfach dann Spaß mit David zu haben, wann immer es sich ergibt.

Was ist also passiert? Nun, im Grunde genommen das Übliche: ich saß bei meiner Freundin Nina in der Bar, David kam dazu, natürlich nur auf ein Bier, und plötzlich war es 5 Uhr morgens und wir auf dem Weg zu ihm nach Hause. Diesmal hatten wir nicht schon vorher in der Bar rumgemacht, wir haben nur geredet, uns wie immer gut unterhalten. Bis Nina uns rausgeschmissen hat. Also zogen wir los, und irgendwie war klar, dass ich mit zu ihm gehen würde.

Bei ihm angekommen, fing alles ganz harmlos an. Ich ging zuerst ins Bad, wusch mich ein wenig, ging zum Bett und legte mich hin. David machte sich auch auf den Weg ins Bad, wusch sich und kam zu mir ins Bett gekrochen. Eigentlich wollten wir nur kuscheln – es war Arsch kalt draußen und wir sehnten uns wohl einfach ein wenig nach Nähe und Wärme. Merkwürdig. Jedenfalls lagen wir so ineinand ergerollt da und genossen die Anwesenheit des Anderen. Natürlich konnte das nicht lange gut gehen, nackt waren wir schließlich schon, und, wenn man mir einen Mann ins Bett legt, der auch noch so umwerfend gut aussieht wie der David, nun…. Dann kann ich nichts anders. Ich fing also an, mein Becken kreisen zu lassen und spielte so mit meinem Arsch an seinem Schwanz rum. Auch er bewegte sich rhythmisch dazu. David fing an, meine Fotze zu fingern, er glitt leicht hinein und fingerte mich von hinten. Ich weiß auch nicht, aber der Typ macht mich so dermaßen heiss, dass ich nicht lange brauche um auf Touren zu kommen. Er verlangte, dass ich auf der Seite liegen bleiben solle, so konnte er gut an meine Fotze ran. Er stieß seine Finger tief in meine Muschi rein und ich wurde wahnsinning. Ich wollte dringend seinen Schwanz in mir haben, sagte ihm, dass ich ihn jetzt brauche. Was machte David? Er schob schnell, genüsslich und tief seinen Finger in mein Arschloch. Sterne! Er fickte meine Löcher so hart, dass es weh tat. Aber es war so gut, er zog seine Hand immer mal wieder raus, wollte noch nicht, dass ich komme. Ich flehte ihn an, kommen zu dürfen woraufhin er nur müde erwiderte: „So schnell kann das doch gar nicht gehen!“ Doch! Wie gesagt, alleine bei Davids Anblick will ich abspritzen! Endlich durfte ich kommen, ich wand mich unter seiner Hand, die tief in meiner Muschi und meinem Arsch verschwunden war. Ich wimmerte vor Lust und der Orgasmus nahm mich mit. Ich drehte mich auf den Bauch um und hielt mich an der Bettkante fest. Als ich fertig war, sah ich etwas auf seinem Bettrand. Eine kleine Metallöse.

David drehte mich jedenfalls auf den Rücken, setzte sich auf mich drauf, hob meinen Kopf an und stieß seinen Schwanz (oh ist der schön!!) in meinen Mund. Ich konnte nicht reagieren, konnte keinen Speichel sammeln, keine Luft holen und auch sonst nichts tun. Er bewegte meinen Kopf vor uns zurück in seinem Tempo, so wie er es mochte. Sein Schwanz stieß tief in meinen Mund, ich musste mehrmals würgen und David genoss den Blick in meinen Augen. Ich sah wohl etwas verschreckt aus, genoss aber seine Power, seinen Schwanz. Er war so hart, es war großartig!!

Er ließ von mir ab, drehte mich auf den Bauch und wieder sah ich diese Metallöse. Ich wollte ihn fragen, was es damit auf sich habe, David jedoch hielt mir von hinten den Mund zu und verbot mir zu sprechen. Dennoch hat er wohl gemerkt, worauf ich hinaus wollte und fragte, ob ich wissen wolle, wofür die Öse da sei. Die Antwort, auch wenn ich sie nicht geben konnte, war klar. Er stieg von mir runter und aus dem Bett. Ich konnte nichts sehen, hörte nur ziemlich viel Metall klappern. Es war klar, was er da holte, dennoch war ich angespannt. Ich war erregt, aufgeregt und konnte es nicht abwarten zu sehen, was er da hervorzauberte. David kam zurück aufs Bett, erlaubte mir, mich umzudrehen und fing an, mich mit seinen Ketten ans Bett zu fesseln. Die Öse war ganz einfach dafür gedacht, die Frauen seiner Wahl ans Bett zu binden. (mmhh, ein schöner Ausdruck… jemanden ans Bett binden und nicht an eine andere Person…) Er nahm nur meine Arme nach hinten, befestigte eine Seite der Kette an einer Hand, die andere an der anderen und schloss sie dann an der Öse am Bett fest. Die Kette war schwer und kalt, reines Metall, ohne Ummantelung. Sie war eigenltich viel zu lang, um nur an den Händen festgemacht zu werden, aber ich hatte hier ja sowieso nichts zu melden.

Er zog die Ketten fest um meine Handgelenke zusammen, es tat weh und das Metall schnitt mir ins Fleisch. So war ich also bewegunsgunfähig. Mehr oder weniger jedenfalls. Als er mir vorher seinen Schwanz in den Mund gerammt hat, konnte ich zumindest meinen Kopf oder den Rest meines Körpers noch ein wenig mit meinen Händen abstützen. Nun setzte er sich wieder auf meinen Bauch und genoss es, meinen Mund zu vögeln. Er hob meinen Kopf nach oben und stieß seinen Schwanz in mich. Meine Arme taten weh, weil sie weit nach hinten gebogen, weit weg von meinem Körper waren. Die Ketten waren so angebracht, dass David meinen Körper umdrehen konnte. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, drehte mich auf den Bauch und fickte mich von hinten. Er rammelte mich, fickte drauf los und genoss meine Bewegungsunfähigkeit. Ich hingegen genoss seinen geilen Schwanz wie er in meine enge Muschi rein und raus glitt. Er beugte sich tief über mich, so dass er versuchte, noch einige Finger in meinen Arsch zu stecken. Ich war einfach nur glücklich und kam bald darauf. David drehte mich daraufhin wieder um, fickte noch ein bisschen meine Muschi in dem er meine Beine weit nach oben hob und zog seinen Schwanz raus, kurz bevor er kam. ER wixte ihn bis zum Schluss und spritzte mir, nein, nicht auf die Titten dieses Mal, wie ich es sonst so gerne mag, aber mitten ins Gesicht. Seine ganze Ladung in meinem Gesicht. Da ich nach wie vor ans Bett gefesselt war, konnte ich nichts abwischen, musste aber irgendwie versuchen, es nicht durch die Nase einzuatmen. Das, was auf meinem Mund landete, musste ich schlucken, ich hatte seinen Saft in meinen Augen, es brannte höllisch, und glaubt mir, Saft an, in der Nase ist echt nicht schön. David stand auf, ging ins Bad und holte ein paar Papiertücher mit denen er mich sauber machte. Dann löste er die Ketten von mir und vom Bett und wir schliefen ineinander gerollt ein. So kamen wir dann doch noch zu unserer Kuschelsession.

Wir sind erst am nächsten Abend aufgestanden, da keiner von uns beiden das warme, kuschelige Bett verlassen wollte.

~ von sexcapaden - Januar 6, 2009.

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