Stefan, 2006, Berlin

2006 habe ich in der besten WG der Welt gewohnt. Wir waren insgesamt zu 7 in der Wohnung, streckenweise aber auch zu acht oder neunt. Eines Abends sassen wir mal wieder alle bei einem, oder auch zwei bis fünf Bierchen zusammen in der Küche, plauderten, spielten Kniffel und wurden bald schon ziemlich betrunken. Wir hatten gerade Stefan und Hannes kennengelernt, und sie sollten schon bald bei uns einziehen. Zwei süsse Typen, von denen wir dachten, dass sie wunderbar in unsere WG passen würden. Erst sehr viel später sollte sich heraus stellen, wie falsch wir mit unserer damaligen Einschätzung doch lagen. Doch das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls wollte ich irgendwann ins Bett, ich war müde und betrunken und musste am nächsten morgen früh aufstehen. Ich fragte einfach mal so in die illustre Runde, ob mich jemand zu Bett bringen könne. Wir waren alle sehr gut miteinander befreundet und hatten einen sehr engen Umgang miteinander. Der Stefan bot sich sogleich an, mich in mein Zimmer und mein Bett zu bringen. Ich hatte wirklich nichts mit ihm geplant, wollte nur, dass er mich ins Bett bringt, mich zudeckt und mir eine gute Nacht wünscht!! Auch bin ich natürlich nicht davon ausgegangen, dass er Interesse an mir hatte. Doch kaum waren wir in meinem Zimmer, kaum war die Tür hinter uns zugefallen, fiel er über mich her. Ich ging voran in mein Zimmer, und als ich hörte, dass er hinter mir die Tür Schloß, drehte ich mich zu ihm um und sah ihn an. Er kam auf mich zu, schlang seine Arme um mich und fing an mich wild zu küssen. Da ich dem Küssen und rummachen im Allgemeinen nicht abgeneigt bin, habe ich mich auch ziemlich schnell darauf eingelassen. Wir knutschten wild rum, er drückte mich rücklings in Richtung meines Bettes, stieß mich um, so das wir auf mein Bett fielen und waren in Null komma Nichts auf 180… Es ging alles so schnell, schon war ich nackt, schon war er nackt und wir waren mittendrin im „Vorspiel„. Stefan sah nicht sonderlich gut aus, jedoch war mir das egal, mir gefiel, wie er die Macht so an sich riss, wie er ungefragt in mein Zimmer und über mich herfiel. Ich lag unter ihm, er zog mich aus, schnell, ohne Gefühl, er wollte mich nur nackt haben. Gleichzeitig entledigte er sich seiner Kleidung. ER hockte auf mir, packte mich an den Oberarmen und zog mich zu sich nach oben. Er drückte seinen Mund auf meinen, stiess seine Zunge in meinen Mund. Er biss meine Lippen und ich wusste nicht, wie mir geschah. Nicht nur, dass ich betrunken war, ich wusste einfach nicht, was das Ganze hier sollte!? Wie kam es dazu? Wie kam ER dazu, mich einfach so zu nehmen und warum wehrte ich mich nicht!? Nun, die Antwort liegt ja auf der Hand; wie immer genoss ich es geführt und verführt zu werden. In einer kurzen Pause fragte er mich, ob ich bereit sei, etwas mit ihm auszuprobieren, etwas, das ich sicherlich noch nie zuvor getan hätte im Bett. Klaromat!! Er ging seinen Rucksack, der noch in meinem Zimmer war, weil wir unsere kleine Party dort begonnen hatten, und holte einige Seile heraus. Aha, daher wehte der Wind, der Stefan mochte Bondage. Nun gut, dachte ich mir, ich hatte das bisher noch nicht versucht, war aber natürlich nicht abgeneigt. Bis dahin hatte mich ein Mann nur mal ans Bett gefesselt, oder mir die Augen verbunden, Stefans Ausrüstung hingegen sah nach wesentlich mehr aus. Spannend. Er sagte mir, ich solle erst einmal einfach auf dem Rücken liegen bleiben. Er nahm eines der Seile und band damit geschickt meine Titten ab. Damals waren sie wesentlich grösser als heute (:-(), so dass das ganz gut funktionierte. Er ging ziemlich hart zur Sache, vergewisserte sich zwischendurch aber immer mal wieder, ob es so okay sei, ob es nicht zu sehr schmerze etc. Es war wohl hilfreich, dass ich betrunken war… Es hat mir gefallen, wie er so an mir rumspielte. Schmerz war da, allerdings kein Schmerz, der wirklich weh tat, es war angenehm und aufregend. Jedenfalls band er das Seil, das um meine Titten geschlungen war, auf meinem Rücken zusammen, nahm ein anderes Seil (er war wohl doch noch ein Anfänger) und verschränkte meine Arme über hinter meinem Rücken, wo er mich an mein äußerst praktisches Metallbett festband. So kniete ich dann vor ihm, konnte meine Arme nicht bewegen und meine Beine auch nicht, da ich ja auf ihnen sass. Er nahm einen langen Schal und band ihn mir um den Hals und legte ihn um eine Bettstrebe am Kopfende. Er fragte mich, ob ich einen Vibrator häte, holte ihn hervor und begann damit, meine Klitze und meine Fotze zu ficken. ich konnte mich nur minimal auf und ab bewegen, da meine Arme sonst höllisch schmerzten. Während er also mit einer Hand am Vibrator war, zog er immer mal wieder am Schal, so dass ich kaum mehr Luft bekam. Bevor ich kommen konnte, hörte er auf, an meiner Muschi zu spielen, schaute mich an und zog noch heftiger am Schal. ich würgte und rang nach Luft. Er liess von mir ab, liess mich zu Luft kommen und begann von neuem, den Vibrator in meine heisse Fotze zu stecken. Er ficke mich, obwohl es ein wenig schwierig war in mich einzudringen, so wie ich da sass. So gut er konnte, stiess er mein Lieblingsspielzeug in mich, versuchte es schneller und härter zu machen, liess vom Schal ab und spielte an meinen nun geschwollenen Titten. Sie taten weh, bekamen wenig Blut. Er knabberte an meinen Nippeln, die hervorstachen und heiss waren.

In genau dem Moment kam eine meiner Mitbewohnerinnen ins Zimmer gestürmt; sie hatte ihre Brille nicht auf und fragte ganz naiv „Stefan, bist du hier?“. ich schrie nur noch, dass sie sich vom Acker machen solle, dann erst schaute sie genauer hin und sah, was Stefan und ich trieben. Ich fand es lustig, ihr war es glaube ich, unangenehm.

Stefan löste meine Hände vom Bett, so dass ich etwas beweglicher sein konnte. Er bat mich, mich auf ihn zu setzen, jedoch nicht, bevor er nicht wieder meine Arme hinter meinem Rücken verband, allerdings frei dieses Mal. Also versuchte ich mich auf ihn zu manövrieren – gar nicht so einfach, wenn man nicht die Arme frei hat. So hockte ich dann also auf Stefan und begann, mich auf und ab zu bewegen. Ich liebe es, auf dem Mann zu sitzen, ihn zu reiten. So ist sein Schwanz tief in mir, ich spüre alles ganz genau. Während ich ihn fickte, drückte und zog er weiter an meinen Titten. es war schwer für mich, die Balance zu halten, genoss sein Spielchen aber sehr. Auch kam wieder der Schal zum Einsatz, er schlang ihn um meinen Hals, zog feste, zog mich zu sich runter um mich zu küssen oder an meinen Nippeln zu saugen. Obwohl ich auf ihm sass, bestimmte er, wann ich ihn richtig ficken konnte, und wann ich mich nur ein wenig bewegen durfte. Ich war bald kurz davor zu kommen, was er merkte. Stefan liess es zu und zog fest an den beiden Schalenden, während der Orgasmus mich überrollte. ich konnte kaum stöhnen, geschweige denn schreien, doch aufgrund des nicht zugeführten Sauerstoffs, der Angst ersticken zu können und der Vorstellung wie er darüber bestimmte, liess meinen Orgasmus heftig ausfallen. Ich kam lange, es schüttelte mich durch und viele Wellen der Erleichterung zogen durch meinen Körper. Ich wollte lachen, konnte aber nicht, ich wollte schreien vor Schmerz, doch kam kein Ton raus. Als Stefan merkte, dass ich fertig war, was er auch daran merkte, das sein kompletter Unterbauch nass war, liess er den schal los, erlaubte mir aber nicht, von ihm runter zu gleiten. Ich hockte mich auf meine Füsse, so dass er mich nun von unten ficken konnte, bis er kam. Er stiess in mich, hielt sich dabei an meinen Titten fest, schlug auf sie ein, dass sie noch mehr anschwollen. Er kam, spritze tief in mir ab.

Er half mir, von ihm runterzukommen, nahm Seile ab und cremte meine Titten mit ein wenig Lotion ein. Danach schleifen wir einfach ein. Ohne ein Wort zu reden. Im Grunde genommen haben wir die ganze Zeit über nicht geredet.

Das war also mein erstes Bondage Abenteuer. Und ein sehr kleines noch dazu. Ich habe seitdem Lust auf mehr, würde es gerne mit jemanden versuchen, der sich besser auskennt (und besser aussieht…). Dennoch hat es Spass gemacht, es war ein gutes Abenteuer während dessen ich mich immer wohl gefühlt habe. Stefan ist nicht bei uns eingezogen, allerdings hing er fast jeden Tag bei uns rum.                                                                                                                                                        Sex hatten wir nie wieder.

~ von sexcapaden - Dezember 27, 2008.

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