Phillip, 2004, Dritter Teil

Als nächstes sah ich Phillip also bei mir in Berlin. Wir hatten schon geplant, ins Kit Kat zu gehen, was damals noch in den alten Räumlichkeiten war, und wesentlich cooler als in den heutigen.

Ich zog einen kurzen roten Rock mit halterlosen Strümpfen an, und ein normales Shirt. Natürlich trug ich keine Unterwäsche. Wir gingen zuerst in eine Bar und tranken ein wenig, dann, gegen Mitternacht, machten wir uns auf de Weg in den Club. Dort angekommen, fiel uns beiden sofort der Gynäkologen Stuhl auf, jedoch wollten wir uns erstmal ein wenig umsehen. Es war nicht wirklich viel los, und vor allem waren Männer dort. Gut für mich! Wir gingen zurück zum Stuhl auf den ich mich gleich setzte. Philip hob meine Beine an und legte sie auf die Halterungen, er setzte sich in einen normalen Stuhl vor mich, schob meinen Rock und mein Shirt ein wenig hoch und streichelte an meiner Muschi. Er streichelte meine Oberschenkel und die Gegend um meiner Muschi. Er stellte sicher, nicht meine Klitze oder meine Lippen zu berühren. Er machte mich wahnsinnig! Ich wollte seine Finger in mir haben, wollte von ihm gefickt werden. Nun, genau deshalb hat er es nicht getan, er wollte mich zappeln lassen. Phillip setzte sich so vor mich hin, dass so viele Männer wie möglich mir zusehen konnten. Er nahm zwei Finger und öffnete meine schöne, glatt rasierte Muschi. Es waren mittlerweile viele Typen um uns herum uns sahen dabei zu, wie er langsam einen, dann zwei und schließlich vier Finger in meine Fotze steckte. Endlich fickte er mich! Ich war so geil und so scharf, es war geil, von vielen Männern beobachtet zu werden. Einige von ihnen spielten schon seit längerem mit ihren Schwänzen und es machte mich heiss, diesen Typen beim Wixen zuzusehen, während Phillip mich genussvoll fingerte. Ich sah den Typen ins Gesicht und fand ihren Anblick geil, es war großartig zu sehen, wie geil sie wurden. Und das nur durch de Anblick meiner Muschi! Nun ja, sie ist ja auch wirklich schön!

Mit der Zeit hatte es Phillip geschafft, meine Muschi sehr zu dehnen, er konnte, wenn er die richtige Griffe ansetzte, seine ganze Hand in mich schieben. Das war es, was ich jetzt wollte, doch er gab es mir nicht. Es gab einen Mann vor mir, der mir nicht nur auf die Fotze, aber auch ins Gesicht schaute. Wir kommunizierten ohne Worte, ich wurde feuchter und schärfer denn je. Phillip merkte es, sah mir in die Augen und ich nickte nur. So nahm Phillip den Typen bei der Hand, führte ihn vor mich an den Gynäkologen Stuhl und führte die Hand des Typen an meine Muschi. Zwei Hände waren an mir, zwei Hände an und in meiner Muschi. Beide fingerten mich, streichelten meine Muschi und mehr und mehr Männer kamen dazu und schauten zu. Es dauerte nicht lange, und ich kam. Ich glaube ernsthaft, dass ich lauter als die Musik war. Das ist nicht schwer für mich, ich habe eine sehr laute Stimme. Jedenfalls kam ich Dank Phillips Hand und Dank der Hand des Fremden. Der Typ spielte weiter an meiner nassen Muschi, während Phillip sich ein Gummi überzog, mich noch ein wenig weiter nach unten an die Kante des Stuhls zog und anfing mich zu ficken. Der Typ fingerte und rubbelte weiterhin an meine Klitze und Phillip fickte mich hart und schnell. So ein Stuhl ist schon was Tolles! Ich erlaubte dem Typen natürlich nicht, mich zu ficken, ich glaube aber auch, dass er das gar nicht vorhatte. Ich schrie und stöhnte, es war ganz klar eine meiner besten Nächte! Bevor Phillip kam, zog er seinen Schwanz raus, nahm das Gummi runter und spritzte auf meine Titten. Wie gut, wie schön! Der Typ spielte mit Phillips saft auf meinen Titten, verrieb es genüsslich. Die anderen Kerle beobachten uns Drei, es war so geil. Ich liebte es, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Es sollte die ganze Nacht so weiter gehen, ich war die Königin der Nacht!

Wir Drei hörten auf, es wurde mir langsam unbequem und so schauten wir uns nach einem Bett um. Wir fanden eins, ich legte mich hin, die Jungs waren vor mir und während Phillip an meinem Arsch zugange war, versuchte sich der Typ wieder an meiner Muschi. Mehr gibt es nicht zu berichten, wir machten die ganze Nacht so weiter, die Jungs stellten sicher, dass ich enorm viel Spass hatte, mich immer wohl fühlte und unzählige Orgasmen erlebte. Die Nacht war vorbei und Phillip und ich fuhren glücklich nach Hause.

Im Zug sassen uns ein paar jüngere Leute gegenüber. Phillip nahm meine Beine, stellte sie auf den Sitz gegenüber, spreizte sie weit auseinander und spielte a meiner Muschi. Er stellte sicher, dass die Leute auch ganz genau meine offene, nasse und wunde Fotze sehen konnten. Ich taxierte die Leute dabei die ganze Zeit; leider waren sie nicht halb so entsetzt, wie wir gehofft hatten. Berlin…!!

Die Affäre mir Phillip war toll, er war dumm wie Brot, konnte aber (oder vielleicht auch gerade deshalb) ficken, als ob es kein Morgen gäbe. Er brachte mir viel bei, versuchte viel mit mir aus. So war er zum Beispiel der Erste, der mich Face-to-Face in den Arsch gefickt hat. Tolle Sache, nur leider auch super anstrengend, weil ich kaum Luft bekomme habe. Aber so kam er ganz tief rein.  An einem anderen Abend wollten wir schnell zum Späti ein bisschen Bier kaufen. Jedoch erlaubte er mir nicht, „normal“ dorthin zugehen. Er steckte mir die Kugelkette in den Arsch und einen dünnen Dildo in meine Muschi. So gingen wir los. Ich konnte kaum laufen, mich kaum bewegen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, eine Mischung aus Geilheit, weil ich jederzeit kommen konnte, und ein Gefühl der Scham, weil ich befürchtete, dass andere Leute etwas durch meine Hose erahnen konnten. Phillip hatte seine Hand an meinem Arsch und führte mich, er berührte mich von hinten zwischen den Beinen, schon den Dildo und die Kette wieder rein, wenn sie rauszugleiten drohten. Nachdem wir den Späti verlassen haben, krallte ich mich an Phillip fest, ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Er drückte mich gegen eine Hauswand, führte seine Hand in meine Hose und fickte meine Muschi mit dem Dildo. Er rammte ihn rein und raus. Ich kam, stöhnte laut und schrie ein bisschen. Es war 20:00 Uhr und eine Menge Leute gingen vorbei. Es war phantastisch!

So ging es also immer weiter mir uns, wir hatten Sex an allen erdenklichen, möglichen und unmöglichen Orten in Hamburg und Berlin. Geendet hat die Geschichte damit, dass Phillip eines Tages unangekündigt vor meiner Tür stand. Mit seinem kompletten Gepäck und den Worten „Hey, ich habe meinen Job geschmissen, die Wohnung gekündigt und wollte bei Dir einziehen! Toll, oder?!“ Nein, nicht toll. Gar nicht. Er war so ziemlich das Dümmste, dass ich jemals erlebt habe, hatte keinerlei Interessen. Nichts, aber auch rein gar nichts interessierte oder begeisterte ihn. Abgesehen von Sex. Und jetzt stand er hier, und wollte bei mir einziehen, dachte doch tatsächlich, dass wir „etwas Besonderes“ hätten. Ach du meine Güte! ich ließ ihn rein, bestand aber darauf, dass er nach spätestens zwei Tagen wieder abreiste. Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen, er rief noch ein paar Mal an, jedoch musste das ja beendet werden.

Ich bin froh, dass ich Phillip getroffen habe, habe durch ihn viel über meine Sexualität gelernt und ich hoffe, dass seine (Ex?) Frau und er alles wieder hinbekommen haben, schließlich haben sie eine kleine Tochter zusammen. Ich wünsche ihnen wirklich nur das Beste. Vielleicht passen sie gut zusammen, für mich war der jedenfalls nichts, was von Anfang an klar war, was ich ihm auch von Anfang an so vermittelt habe.

~ von sexcapaden - Dezember 23, 2008.

Eine Antwort to “Phillip, 2004, Dritter Teil”

  1. […] möchte. Ich möchte gerne mal wieder im Mittelpunkt stehen. Als ich damals mit Phillip im Kit Kat war, habe ich das Ganze sehr genossen. Es ging um mich und nur um mich. Das hätte ich gerne […]

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