Phillip, 2004, Zweiter Teil

Als ich wieder aufwachte, hatte ich schon Philips Schwanz in mir. Bis dahin war es immer nur eine Phantasie von mir gewesen, von einem Schwanz in meiner Muschi aufgeweckt zu werden – Philip wusste es irgendwie und erfüllte mir den Wunsch. Was für ein schönes Gefühl es doch ist! Du bist eigentlich noch am schlafen, bist nicht wach, nicht richtig da mit deinem Kopf und deinem Körper, wirst aber schon gefickt. So ist der Körper ganz leicht, er macht, was er will und ist „weich“. Ich wachte also auf, lag auf der Seite und Philips Schwanz fickte mich von hinten in Löffelchen Stellung. Als er merkte, dass ich endlich wach war, fragte er, ob es mir gut geht und ich konnte nur stöhnen. So verstand er also, dass ich es mochte. Nein, das kommt nicht einer Vergewaltigung gleich, da ich es natürlich wollte! Er fickte mich, wir sind beide gekommen und schliefen einfach wieder ein. Es war so entspannt, so schnell und doch ruhig. Schwanz rein, Muschi ist nass, mein Körper besteht nur aus Gefühl, aus einen einzigen langen Orgasmus. Es gibt keinen Grund zu reden oder die Stellung zu wechseln. Nur der Schwanz, meine Muschi und das unsagbar leichte Gefühl.

Am nächsten Tag sind wir Spazieren gegangen, hatten noch ein bisschen Sex und dann bin  ich auch schon wieder abgereist. Ich plante aber, wieder zurück zu kommen. Silvester stand vor der Tür, und das wolte ich in Hamburg verbringen. Als ich Silvester also ankam, sind wir erstmal auf dioe Reeperbahn gegangen; wir wollten uns mit Sexspielzeug eindecken, was wir auch gleich taten. Wir kauften einen netten Vibrator, einen Dildo und eine Kugel Kette mit drei Enden, so dass man sie in verschiedene Löcher stecken kann, sich auch gleichzeitig. Schön!

Dann sind wir zu einem Bekannten von ihm gefahren, wo wir uns mit ein paar Muntermachern eingedeckt haben, dann gings zu ihm. Auf dem Weg nach Hause, öffnete er in der Bahn meine Hose und spielte an meiner Muschi rum, wir versuchten noch nicht einmal, das ganze heimlich zu halten, ich spreizte meine Beine, so dass er gut seine Finger in meine wartende Muschi stecken konnte. Ich stöhnte ein bisschen, während mein Blick auf einen Typen fixiert war, der uns anstarrte. Ich starrte einfach nur zurück, leckte mit meiner Zunge über meine Lippen und machte ihn, hoffentlich, scharf. Ich trug schon lange keine Unterwäsche mehr, seit ich Philip kannte, wusste ich, dass er jederzeit Zugang zu meiner Muschi brauchte. Immer, wenn er ran wollte, musste er rankommen; ich war ihm völlig ausgeliefert, das war Teil unseres Spiels.

Als wir bei ihm angekommen sind, haben wir ein bisschen was gegessen, einige Muntermacher konsumiert und einfach nur gefickt. Wir fickten auf der Küchenablage, dem Wohnzimmerboden, der Couch, wir fickten in der Dusche, in der Badewanne, machten uns gegenseitig sauber, von innen und aussen. Es war unglaublich. Philip war enorm auf Sex fixiert, was wohl daran lag, dass er nicht gerade der Hellste war; er hatte einfach nichts anderes im Leben. In der Badewanne steckte er den Duschkopf in meine Muschi, vielmehr schraubte er den Kopf ab, so dass nur noch der Schlauch dran war. Er schob den Schlauch in meine Muschi und füllt sie mit Wasser. Dann zog Philip den Schlauch raus und beguatachtete sein Werk, schaute zu, wie das Wasser wieder aus mir raus quoll. Dann steckte er den Schlauch in meinen Arsch und genosss es, mich mit Wasser zu füllen. Er schaute auch hier ganz enau zu, wie das wasser aus mir heraus spritzte, es war „sein“ Werk, er hatte die Macht über mich und meine Körperfunktionen. da ich total druff war, war es mir relativ egal. Es machte mich nicht an, ich fand es aber auch nicht abstossend. Ausserdem wurde ich so sauber, so dass Arschficken später ein wenig angenehmer sein würde. Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte, mal hatte ich Angst zu explodieren aufgrund des ganzen Wassers in meiner Muschi und meinem Arsch, mal wollte ich schreien vor Lust. Er füllte mein Arsch mit wasser und gab mir Anwesiung, es drin zu halten, also drückte ich meine Backen zusammen. dann steckte er den schlauch in meine Muschi, ganz tief rein. Ich dachte, ich sterbe! So viel wasser kann nicht in meine Gedärme passen! Er zog den Schlauch raus, und nun durfte ich drücken, so dass das Wasser aus meinem Po und meiner Muschi quoll. Es ist nicht so, dass da viel „ekliges“ rauskam, die Leute stellen sich das falsch vor. Ausserdem hatte ich ja schon vorgesorgt…. Philip genoss einfach zuzusehen, wie das Wasser aus meinen Löchern spritze, er genoss den Blick in meinem Gesicht, meine absolute Verwissung, mein Ausgeliefertsein. Bei meinem Anblick holte er sich gleichzeitig einen runter. Es war „dreckig“, es fühlte sich alles an, als ob wir etwas Verbotenes täten, aber mein Gott!! War das gut!

Philip nahm mich aus der wanne, trocknete mich ab und geleitet mich zu seinem Bett. Nachdem wir so lange in der wanne gespielt hatten, gab es keinen Grund, Gleitgel zu benutzen, auch ein Vorspiel war völlig unnötig. Er zog meine Backen auseinander und steckte seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte mich erbarmungslos. Mein Loch war offen und bereit für ihn und ich genoss seinen großen Schwanz in mir. Ich pulsierte und wollte mehr. Ich wollte, dass es niemals aufhörte.

Wir machten kurz Arschpause, ich drehet mich auf den Rücken und er begann, mich mit dem Vibrator zu ficken, er steckte ihn in meine Muschi und es war ein geiles gefühl. Gleichzeitig schob er die Kugelkette in meinen Arsch. Ich war so voll, konnte nicht glauben, dass so viele Dinge gleichzeitig ihren Weg in meinen Körper finden. Was für eine Nacht! Wir haben Mitternacht nicht richtig mitbekommen, sondern fickten in das neue Jahr rein, es war „schön“, na ja, vor allem war es lehhreich für mich. Ich genoss es, neue Dinge auszuprobieren mit jemanden, der Erfahrung hat und vor allem keine Hemmungen. Auch wenn wir in dieser Nach Dinge taten, die ich so wohl nie wieder praktizieren würde, hat es Spass gemacht und mir doch gezeigt, dass es unabdingbar ist, Neues zu versuchen.

Das nächste Mal, dass ich Phillip sah, war bei mir in Berlin. Aber davon mehr beim nächsten Mal.

~ von sexcapaden - Dezember 19, 2008.

Eine Antwort to “Phillip, 2004, Zweiter Teil”


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: