Phillip, 2004, Erster Teil

Philip ist ein wichtiger Typ für mich gewesen, weil er mir endlich einmal gezeigt hat, welche Form der Sexualität ich wirklich mag. Durch ihn habe ich gelernt, meine Wünsche und Vorstellungen in Worte zu fassen; hatte ich bis dahin doch keine Ahnung, was das eigentlich war, das ich wollte.

2004 habe ich nebenbei noch in einem Call Centre in Berlin gearbeitet. Es war ganz schrecklich, hat aber gutes Geld gebracht Dank meiner äußerst erotischen Telefonstimme war ich relativ „erfolgreich“. Wir mussten am Telefon Zeitungen verticken, was natürlich nicht immer leicht war. Vor allem aber war es langweilig.

Eines Tages habe ich in Hamburg telefoniert und hatte plötzlich einen Typen dran, der gar nicht mehr auflegen wollte. Sein Name war Philip und wir haben bestimmt zwei Stunden miteinander telefoniert. er fragte mich nach meiner privaten Nummer, die ich ihm natürlich nicht gab. Was ich tat war höchst illegal; ich schrieb mir seine Nummer auf und rief ihn dann Abends von zu Hause aus zurück.

Er war 25 Jahre alt und arbeitete als Kellner in Hamburg. Wir haben über mehrere Wochen hinweg miteinander telefoniert. Bei einem dieser Telefonate fragte er mich, ob ich Sex mögen würde. Na klar mochte ich Sex, war meine Antwort! Jedenfalls wollten wir uns irgendwann mal sehen, und so beschloss ich, nach Hamburg zu fahren. Wir trafen uns am Bahnhof in Hamburg und gingen erst einmal ein Bier trinken. Ich hätte ihn nicht erkannt am Bahnhof, denn wir hatten uns nie Fotos zugeschickt. Er hat mich gefunden. Wie er aussah? Ganz normal. Er war normal groß, hatte blonde kurze Haare, eine normale Brille, war nicht hübsch und nicht häßlich. Ein wenig dumm, vielleicht, das konnte ich schon sehen. Aber nun gut, ich wollte ihn ja nicht heiraten.

Nach dem Bier fuhren wir zu ihm nach Hause. Eine Horror Wohnung! Ein Hamburger Neubau! Fliesen in der ganzen Hütte, und leer! Es gab drei Zimmer, die alle leer waren. Ich stand vor einem Rätsel. Wir setzten uns ins, natürlich mit Fliesen ausgelegte Wohnzimmer, hörten Musik und unterhielten uns. Als ich auf die Toilette ging, entdeckte ich auf dem Weg dorthin einen Anne Geddes Kalender. Anne Geddes macht Fotos von Babys und Kleinkindern. Selbst ich finde das schrecklich, was hatte so ein Kalender in einer Männerwohnung zu suchen? Nur die schlimmsten aller Frauen würden sich so etwas freiwillig anschaffen, was war hier also falsch?! Natürlich sprach ich Philip darauf an und es stellte sich raus, dass er verheiratet war und eine kleine Tochter names Mariejuanna hatte. Oh mein Gott! Ein Kiffer Pärchen! Sie lebten seit geraumer Zeit getrennt und nun machte natürlich auch die leere Wohnung Sinn. Ich war geschockt, musste mich erstmal setzten, Wein trinken und das Ganze verdauen.

Philip ging gut mit der Situation um, er versuchte nicht, sich zu entschuldigen, sagte nur, dass ich doch bestimmt nicht nach Hamburg gekommen wäre, wenn ich es gewusst hätte. Damit hatte er natürlich Recht. Er fing an, meine Füsse zu massieren, war der Meinung, dass ich ich entspannen müsse. Womit er wieder richtig lag. Nach einer Weile streichelte er meine Beine, meinen Bauch und den Rest meines Körpers. Er zog mein T-shirt und meine Hose aus und massierte mich weiter. Ich war total entspannt. Tiefenentspannung pur.

Um es kurz zu machen, klar landeten wir irgendwann im Bett. Er nahm mich bei der Hand und führte mich vom Sofa zum Bett. Zunächst finge wir an, ganz normal zu ficken, ich lutschte ein bisschen an seinem großen, schönen Schwanz, er leckte meine Muschi, steckte seine Zunge in mich, fingerte mich. Wir holten Gummis und er fickte mich gleich mal von hinten. Er hörte jedoch schnell wieder auf, und versuchte heraus zu finden, ob ich auf Arschficken stehe. Philip rieb ein bischen an meinem Arschloch und steckte langsam und vorsichtig einen Finger in mich. Er wusste, was er tat, wusste auch, dass ich es mag. Klar, ich streckte ihm meinen Arsch entgegen und lud ihn ein. Ich hatte bisher nur einen Finger im Arsch, wollte immer aber richtig gefickt werden, jedoch braucht Frau dazu ein Mann, der etwas von seinem Metier versteht.

Philip gehörte zu dieser Kategorie Mann. Nun denn, er fickte meine Muschi ein wenig, hart und schnell, hörte nicht auf, bis ich kam, Er kam nicht, und es sollte sihc herausstellen, dass er ungern kommt. Er genoss es mehr, der Frau zuzusehen, wie sie ihren Spass hat. Mir sollte es Recht sein. Philip fokussierte sich wieder auf meinen Arsch, nahm Gleitgel zu Hilfe und steckte erst einen, dann zwei Finger rein. Er tat es langsam, hörte immer mal wieder in seinen Bewegungen auf, gab meinem Loch Zeit, sich daran zu gewöhnen. Ich spürte, wie er tiefer und tiefer in mich drang. Als seine Finger ganz in mir verschwunden waren, hörte er auf, sie zu bewegen. Gab mir und meinem Po Zeit. Es pochte in mir, ich war heiss, wie selten zuvor. Es war eine andere Form der geilheit, etwas, das ich so noch nicht erlebt hatte. Ich wollte brüllen, lachen und weinen gleichzeitig. Er wartete darauf, dass ich ihm entgegen komme, dass mein Arsch beginnt, sich zu bewegen, so dass er weiss, wie weit, schnell und tief er gehen kann bei mir. Ich begann, mich zu bewegen, langsam und dann schneller. Er zog bald seine Finger raus und steckte seinen Schwanz in meinen Po. Mein Loch war mittlerweile gedehent, so dass es ein leichtes für ihn war, einzudringen. Dennoch ging er langsam und bedächtig vor. er stoppte mal in seinen Bewegungen und wartete wieder darauf, dass ich mich ihm näherte. ich streckte ihm meinen Arsch entgegen, bewegte mich auf seinem Schwanz auf und ab. So fickte ich eigentlich ihn. Dann war er ganz in mir drin. sein ganer, grosser, dicker Schwanz verschwand in meinem Hinterteil. Gott, war das gut. Ich wusste, nicht, was ich fühlen sollte, sah Sterne auf mich zurasen, wollte schreien, schneller gefickt werden, umarmt werden und kommen. „Fick mich“ dachte ich nur!! Dann wurde er schneller, fordernder. Er drückte meinen Rücken nach unten ins Bett, hob meinen Arsch an und rammelte mich. Er rammte seinen Schwanz in mich, zog ihn raus, steckte ihn rein. Blieb dann mal wieder teif in mir und fickte mich bis zum Anschlag. Ich konnte seine Eier an meinen Arsch spüren, sie klatschten gegen mich. Ich hatte noch nie einen Schwanz so tief in mir, wurde noch nie zuvor so gefickt. Ich hatte keinen Ahnung, dass mein Arsch so geil war! Mit seinen Fingern spielte er immer mal wieder an meiner Muschi, steckte einen Finger rein oder zog an meiner Klitze. Mein Arsch wollte mehr, ich wollte, dass es niemals aufhört! Sein Schwanz fühlte sich so viel intensiver an als wenn er „nur“ meine Fotze fickt, es war unglaublich! Mein Arsch tat weh, doch war es ein Schmerz, den ich sehr genoss. Er fickte mich schneller und schneller, rammte seinen Schwanz in mich, tief rein und wieder fast ganz raus, jedes Mal musste mein Arsch sich auf ein Neues für ihn öffnen. Es war einfach nur geil.

Bevor er kam, zog er seinen Schwanz raus, zog das Gummi runter und spritzte auf meinen Rücken. So viel Saft auf meinem Rücken, ich liebte es, bat ihn, es in meine Haut einzumassieren, was er gerne tat.

Ich fühlte mich gut, müde, befriedigt. Mein Arsch tat höllisch weh aber mir gings prima. Ich hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und schlief glücklich und zufrieden ein.

Im nächsten Teil gehts weiter!

~ von sexcapaden - Dezember 18, 2008.

Eine Antwort to “Phillip, 2004, Erster Teil”

  1. […] Franzose und das Dreier Date Bevor ich mit Phillip , Teil Drei weitermache, muss ich hier noch ein paar Dinge […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: