Mike aus Brisbane, Australien im Herbst 2003, in Riga, Lettland

Dieses Jahr und dieser Mann sollten auf ganz komische Art und Weise in meine ganz persönliche Geschichte eingehen.

Der Mann ist legendär, weil er mein erster „Brisbane Carpenter“ war, eine Personengruppe, der ich in meinem weiteren Leben noch vermehrt begegnen würde. Außerdem war er mein erster Fick auf Englisch. Und er war der erste Mann für mich mit einem beschnittenem Schwanz! Als deutsche Frau bekommt man die ja nicht so häufig zu sehen. Und bis dahin hatte ich noch keinen.

Die Geschichte an sich ist legendär, weil sie in Lettland passierte; in einer Zeit in der ich logischerweise nicht viel (um genau zu sein; keinen) Sex hatte. Logischerweise weil man mit Osteuropäern einfach nicht ficken sollte! Sie sind nicht gerade gut aussehend und zu sehr auf sich selbst fokussiert. Jedenfalls die meisten…. Die Frau interessiert sie generell erst mal nicht, was auch daran liegen könnte, das sie zu viel Alkohol konsumieren. Außerdem können Männer immer noch nicht mit der Transformation von Ost zu West umgehen. Sie waren und sind mit der „neuen“ Situation überfordert und verstehen nicht, was Frauen wollen. Die Frauen der Schöpfung hingegen rocken die Gesellschaften im ehemaligen Osten – sie haben sich schnell umgewöhnt, hatten ja auch keine andere Chance, sind sie doch diejenigen, die Familien zu ernähren haben.

Wie auch immer, die Männer in Lettland waren nicht mein Fall. Ich habe auch nur ein paar Mal mit ein paar von ihnen rumgeknutscht; meistens in unserer Stammkneipe. Mein guter Freund Stefan und ich waren fast jede Nacht dort, haben uns mit Bier und Salmiakki einen angetrunken und dabei habe ich den einen oder anderen abgeschleppt. Hässliche Jungs, die nicht küssen konnten. Es gab eine Nacht, in der ich mit zwei Brüdern geknutscht habe weil sie von mir wissen wollten, wer denn jetzt nun wirklich der bessere Küsser ist. Beide waren scheiße, was ich ihnen auch voller Ehrlichkeit sagte. Das andere Mal habe ich mit dem lokalen Alki geknutscht. Ja, ich weiß dass das total peinlich war, Stefan hat auch nicht aufgehört mich damit aufzuziehen. Aber was sollte ich denn tun? Ich war verzweifelt!

So sah also meine sexuelle Situation aus; sie war nicht vorhanden.

Ich lebte in einem riesigen Wohnheim in Riga. Es gab lange Flurschluchten von denen zu beiden Seiten Wohnungen für jeweils sechs Personen abgingen. Ich lebte mit zwei Holländerinnen zusammen und wir hatten das Glück, dass wir uns unsere Zimmer nicht mit jemand anderem teilen mussten. Auf dem Flur waren alle Wohnungen immer geöffnet, es herrschte eine fröhliche, offene Atmosphäre und wir waren alle mehr oder weniger miteinander befreundet.

Eines Abends war ich gerade dabei mit einer Bekannten in die Kneipe zu gehen. Wir verließen meine Wohnung, ich schaute kurz nach rechts um zu checken ob Stefan vielleicht auch da ist, als ich einen Typen am Ende des Flures, vor Pauls (ein Kiwi Freund von mir) Wohnung entdeckte. Ich wunderte mich, wer das wohl sein könnte; meine Bekannte hatte auch keine Ahnung. Dann sah ich Paul der mich fragte, was wir so vorhätten. Ich sagte ihm, dass wir nur auf ein paar Bier gehen wollten, als der Typ neben Paul zurück rief „Hey honey, I will see you tomorrow then!“. Ich ignorierte diesen Kommentar natürlich und gab ganz die coole und desinteressierte.

Ich drehte mich um, grinste breit und wusste, dass ich morgen also endlich Sex haben würde! Er sah interessant aus und ich freute mich schon. Manchmal sieht man einfach eine Person und weiß: ja, das ist es, der soll es sen, und ich weiß, das er mich auch will. Manchmal ist die Spannung einfach da und man muss nicht weiter viele Worte verlieren.

Am nächsten Tag kam Paul mit dem Unbekannten in unsere Wohnung und stellte uns vor. Da war also der Mike aus Australien. Mmhh, lecker! Auch erfuhr ich, dass er Tischler aus Brisbane, Queensland, Australien war. Das Wort Carpenter sagte mir damals noch nichts, sollte aber bald fester Bestandteil meines Wortschatzes sein.

Die beiden luden mich zu einem großen Festessen in Pauls Wohnung ein, und ich fieberte dem Essen den ganzen Tag entgegen.

Abends trafen dann also alle unsere Freunde ein; es gab viel Wein, Sekt, Bier, Vodka und natürlich den Salmiakki für Stefan und mich. Mike erzählte uns, wie er Paul getroffen hat: Paul war die Woche vorher in Finnland unterwegs und hat ihn dort in einer Bar kennengelernt. Mike, ein echter Aussie eben, wusste nicht wohin er als nächstes reisen sollte und entschied sich, mit Paul nach Riga zu kommen. Natürlich wusste er auch noch nicht, wie lange er bleiben würde, plante aber zwei weitere Nächte. Es war für alle offensichtlich, dass Mike und ich miteinander flirteten und ich genoss es endlich mal wieder im Mittelpunkt eines Mannes zu stehen. Nach dem Essen verlief sich die Party ein wenig; einige tanzten, andere gingen in andere Wohnungen oder Zimmer um Musik zu hören und wieder andere spielten ein paar Trinkspiele.

Mike wollte mit seiner Mutter skypen und ging dafür in Pauls Zimmer. Er nahm meine Hand und wollte, dass ich mitkomme. Also saß ich zu seinen Füßen an Pauls Schreibtisch und verfolgte, wie er mit seiner Mum schrieb. Ich weiß nicht warum, aber er erzählte ihr direkt von mir, das er mich getroffen habe und bestimmt viel Spaß haben werde mit mir. Seine Mutter wollte mit mir schreiben, also sagte sie mir, dass ich „gut auf ihren Jungen aufpassen“ solle. Ich fand das alles sehr merkwürdig! Aber auch lustig irgendwie. Auf einmal beugte er sich zu mir herunter und sagte nur „Kiss me!“. Eine Aufforderung, der ich gerne sofort nachkam. Seine Mutter war mittlerweile schon wieder offline – zum Glück. Wir küssten und ich muss sagen, dass mir gefiel, was ich da bekam. Schöne Lippen, gute Zähne und nicht zu viel Zunge. Auf der anderen Seite war ich so verzweifelt und eingetrocknet, dass ich wohl auch noch weiter mit Letten rumgeknutscht hätte. Aber wirklich, ich mochte es ihn zu küssen. Er ging schnell ran, dennoch waren seine Küsse irgendwie süß wie Schokolade.

Er zog mich zu sich rauf und führte mich zu Pauls Bett. Wir küssten auf dem Weg dahin bis wir uns sachte und langsam auf das Bett legten. Auf Pauls Bett haben wir eine halbe Stunde lang erst mal nichts anderes gemacht außer zu knutschen. Da war lustig denn ich fühlte mich wieder wie ein Teenager! Bald jedoch wurden wir wilder und leidenschaftlicher; er zog mir mein T-Shirt aus und küsste meine Brüste. Er saugte an meinen Nippeln während ich ihm durch die Haare fuhr. Plötzlich kam Nicole, meine Mitbewohnerin, ins Zimmer, sah uns, lachte laut auf und ging wieder. Ich hörte nur noch, wie sie zu den anderen in der Küche sagte „Finally, Robyn is getting laid!“ und alle lachten auf. Sehr witzig! Ich kannte diese Leute vor Lettland gar nicht, aber wir haben viel und intensive Zeit miteinander verbracht, so dass sie eine ziemlich genaue Vorstellung von mir und meinem Leben bekommen haben.

Wie auch immer, ich grinste über das ganze Gesicht, als ich diesen Kommentar hörte. Mike und ich entschieden, dass es wohl doch besser sei, in mein Zimmer umzuziehen, doch mussten wir dadurch durch die Küche in der alle saßen. Zum Glück war Mike Australier, soll heißen, dass ihm das grad mal scheißegal war.

Wir gingen in meine Wohnung und mein Zimmer und fielen förmlich übereinander her. Er ging so hart ran, dass er mir mein T-Shirt vom Leib riss. Ich konnte es am nächsten Tag wegschmeißen.

Er warf mich auf mein großes Bett und zog sich vor mir stehend aus. Ich zog meine Hose selbst aus, wollte nicht warten, wollte kein großes Kino, nur gefickt werden. Ich war feucht, ich war der Verzweiflung nicht nahe sondern schon darüber hinaus und brauchte hier und jetzt einen Schwanz.

Ihm muss es ähnlich gegangen sein, denn sobald wir nackt waren, schmiss er mich auf meinen Bauch, spreizte meine Beine und schob seine Hand in meine Muschi. Sofort fand er die Stelle, die Stelle die mich wahnsinnig macht, wenn sie nur richtig bearbeitet wird. Nein, ich rede hier nicht vom G-Punkt, denn ich glaube vielmehr, dass jedes Mädel ihren eigenen kleinen Punkt hat, der sie rasend macht. Das Gefühl, dort gedrückt und gerubbelt zu werden ist schwer zu beschreiben, es ist eine Mischung aus Schmerz, Qual und peinlicher Berührung bis hin zu purer Lust, viele kleine Orgasmen und Schweben.

Ich bekam nicht mit, wie er sich ein Gummi überzog, aber er tat es und schon war er in mir drin. Ich lag nach wie vor auf dem Bauch, mein Becken ihm entgegengestreckt und er hockte auf mir. Wir müssen wie zwei Höhlenmenschen ausgesehen habe. Es fühlte sich an als wenn ich von einem Karnickel gefickt werde. Er war so schnell in seinen Bewegungen, das ich keine Chance hatte zurück zu ficken. Alles, was ich tun konnte war, mein Becken einigermaßen oben zu halten, damit er mich ficken konnte. Nicht wirklich der Stil, den ich mag, aber hey, was sollte ich tun, ich war froh überhaupt mal wieder einem Schwanz zu begegnen!

Das Bett wackelte zur Wand und wieder zurück, es hämmerte gegen die Wand und bewegte sich so rasant, das ich Angst hatte, es würde gleich durch die Wand brechen! Es war roh und aggressiv und ich liebte es!

Wir kamen beide gleichzeitig, etwas, das mir sonst nur mit einem Partner passiert, mit dem ich ein eingespieltes Team bilde. Wir waren verschwitzt, atmeten schwer und legten uns einfach nebeneinander. Wir rauchten eine Zigarette zusammen und als wir die Sprache wiedergefunden hatten, erklärte er mir, was ein „Carpenter“ eigentlich ist. Wir spielten noch ein bisschen aneinander rum und der letzte Gedanke, den ich vorm Einschlafen hatte war „Super, noch zwei mehr Tage Sex!“. Wie falsch ich mit dieser Einschätzung doch liegen sollte!

Am nächsten Morgen weckte er mich mit de Worten „Hey beautiful, wake up! It’s a great day and I wanna do cool things with you!“. Nach dem üblichen Morgenfick standen wir auf, Frühstückten und erkundeten die Stadt zusammen. Bevor wir jedoch loskamen, kam ein Mädchen aus der Nachbarwohnung rüber. Mike war gerade am duschen, was wohl ganz gut so war. Sie kam in mein Zimmer, schaute sich lange und intensiv um und fragte mich „Ich dachte, du hättest deine Möbel umgestellt?“, ich sah sie fragend an und sie sagte „Well, i heard you move furniture last night!“. Nun ging mir ein Licht auf; ich lachte kurz und teilte ihr mit, dass ich das getan hätte, es so aber doch lieber mochte. Noch heute ist „moving furniture“ einer meiner Lieblingsausdrücke wenn ich über mein letztes Sexerlebnis berichte. Damals sagten meine Mitbewohner immer nur „No, Robyn isn’t in the kitchen, she is moving furniture again“, wenn jemand mal nach mir gefragt, während ich gefickt wurde.

Es war Spaß mit Mike rumzuhängen, er war lustig und sehr easy-going.  No worries eben. Nicht der schlaueste, aber es war einfach sehr entspannt mit ihm.

Nachdem die zwei Tage rum waren, fuhr er also ab. Als Abschied hat er mir etwas ganz besonderes bereitet:

Als ich noch in Siegen gelebt habe, haben meine Freunde mir zum Abschied vor Lettland ein Schokofondue bereitet und den ganzen Abend konnte ich immer nur sagen „Und jetzt mit einem Mann im Bett!“, ich konnte mir nichts besseres vorstellen, Schokofondue mit einem Mann im Bett zu machen – welch großartige Vorstellung!

Jetzt in Riga also, habe ich Mike davon berichtet und als ich an seinem letzten Abend von der Uni kam, wartete er im Bett auf mich – mit einem Schokofondue. Es war so süß und ich war ehrlich gerührt. Er stand auf, zog mich langsam aus, bedeckte dabei meinen ganzen Körper mit Küssen, streichelte mich und nahm sich alle Zeit der Welt. Als ich bis auf mein Höschen nichts weiter anhatte, führte er mich zum Bett, zeigte auf das Fondue und meinte nur „Here wo go: the dream of every girl!“. Er setzte sich vor mich hin, das Fondue war zwischen uns, und fing an, mich zu füttern. Es war so lustig! Wir waren vorsichtig, nicht zu kleckern, aber auch das war uns irgendwann egal. Wir aßen aus der Hand des anderen, die Früchte waren so süß, genau wie unsere Schokogeladenen Küsse. Wir tauchten unsere Finger in die Schoki und schleckten sie voneinander ab. Mike sagte mir, ich solle mich flach auf den Rücken legen, was ich auch sogleich tat. Er nahm eine Frucht, tauchte sie in die Schokolade und verrieb die noch warme Schoki auf meinen Möpsen. Er verrieb die Schokolade nur auf meinen Nippeln, schaute sich sein Kunstwerk kurz an und leckte es dann genüsslich ab. Es war herrlich und genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Er spielte also ein bisschen mit der Schokolade und mir herum aber auf Dauer artete das schon in ziemlichen Dreck und Gematsche aus. Wir stellten das Obst und das Fondue (das eigentlich nur aus einem Top auf einem Stövchen bestand) beiseite und spielten weiter miteinander. Es war schön und ich wollte ihm für die Überraschung danken. Jedoch war das hier wohl meine Nacht; jedenfalls ließ er weder mich, noch meine Hände oder meinen Mund in die Nähe seines Schwanzes. Stattdessen fingerte er mich, leckte mich mit einer Schokozunge und bereitete mir viel Freude. Dann wollte er, dass ich mich auf ihn setze; die ganze Zeit, die er hier war, durfte ich ihn nicht einmal ficken. Er mochte es lieber von hinten, aber wie gesagt, heute war meine Nacht. Ich setzte mich also auf seinen kleinen, aber dicken Schwanz und fickte ihn, so wie ich es mag. Er war unglaublich gut, wusste genau, wo er seine Arme „ablegen“ musste und in welchem Rhythmus er zurück ficken sollte. Ich sagte ihm, dass ich aufhören müsse, sonst käme ich gleich. Ich verlangsamte mein Tempo, doch er schaute mich nur an und fickte weiter von unten. Er wollte unbedingt dass ich komme. Na gut, dann komme ich eben! Ich fickte weiter und als es mir kam hörte ich mit meinen Bewegungen auf, krallte mich in seine Schulter, starrte ihn an und wartete einfach darauf, das sich das altbekannte Gefühl einstellte. Es kam und ich zuckte am ganzen Körper. Die ganze Zeit über schaute ich Mike in die Augen, wollte sehen, wie er reagiert. Er grinste breit und freute sich sichtlich. Als ich aus dem Gröbsten raus war, fickte er einfach weiter, obwohl ich nicht in der Lage war, auch nur irgendetwas zu tun. Ich hing mehr auf ihm, als das ich saß doch er fickte unermüdlich weiter. Er zog mich zu sich runter, hielt meinen Kopf fest in seinen Armen und vögelte drauf los. Ich war nur noch ein Loch, er fickte nicht mich, sondern nur meine Fotze. Und wieder kamen wir gemeinsam. Es war so ein gutes Gefühl, ich wollte, dass es niemals aufhört. Ich schrie und atmete heftig. Atmen ist überhaupt sehr wichtig, denn wenn man nicht anständig atmet, kann man im schlimmsten Fall nicht kommen. Der Körper braucht Sauerstoff und muss sich entspannen und das geht nur durch die richtige Atmung. Deshalb ist auch schreien so wichtig.

Ich sackte über Mike zusammen. Er hielt mich in seinen Armen, streichelte über meinen Kopf und tat sein Bestes, damit ich mich entspanne. Er zog das Gummi ab, die Decke über uns drüber und so schliefen wir dann ein. Es war so schön.

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, denn er wollte abreisen. Oje. Nun gut, ich brachte ihn zum Bus und sagte auf Wiedersehen. Kurz und schmerzlos. Ich war schon traurig, allerdings vor allem deshalb, weil ich von nun an keinen Sex mehr haben würde. Mist!

Am Nachmittag klopfte es an meiner Tür und wer kommt hinein? Der Mike. Er hätte es sich nochmal anders überlegt und wolle doch noch bleiben. Ob das okay für mich wäre. Klar, sagte ich ihm zu! Ich habe mich sehr gefreut! Sex, ich komme!

Am Tag darauf gingen wir ein bisschen shoppen, Mike wollte sich ein paar Second-hand Klamotten zulegen und so sogen wir also los.

Im Laden angekommen, wurde ich irgendwie scharf auf ihn. Als er etwas anprobierte, rief er mich zu sich in die Umkleidekabine, um zu fragen, was ich davon hielt. Also, „Umkleidekabine“ ist jetzt zu viel gesagt; es war einfach ein Vorhang den man in eine Ecke des Raumes gehängt hatte. Ich ging also zu Mike, und sagte ihm dass er mir ohne die Klamotte besser gefalle. Er verstand es nicht sogleich und schaute mich fragend an. „Na“, sagte ich, „ohne Klamotten generell gefällst Du mir besser!“. Er zog mich an sich, schloss den Vorhang so gut es ging, drehte mich mit dem Gesicht zur Wand und zog meine Hose runter. Es wurde kein Wort gesprochen, kein Kuss ausgetauscht. Er beugte mich so weit es ging nach vorne über und steckte seinen äußerst harten Schwanz in meine Muschi. Er fickte mich. Leise und schnell. Während er meine Fotze mit seinem Schwanz bearbeitete, rieb er mein Arschloch mit seiner Hand. Er spuckte auf seine Finger und fickte meinen Arsch. Gott, war das gut!

Es dauerte nicht lange, bis ich bereit war zu kommen. Ich spürte jedoch, dass auch er kurz davor war abzuspritzen und so hielt ich mich zurück. Ich wollte, dass wir beide gleichzeitig abwixen, denn hier gab es keine Möglichkeit, die Positionen zu tauschen oder zu ändern. Wir sind gemeinsam gekommen. Mike hielt mir von hinten den Mund fest zu, wohlwissentlich, dass ich sonst den ganzen Laden zusammengeschrien hätte. Das machte mich natürlich noch viel mehr an, so dass ich lange und hart kam. Auch er spritzte hart in mir ab.

Ich drehte mich zu ihm um, zog sei Gummi ab und wir küssten uns lange und intensiv, bevor wir uns halb tot lachten.

Wir zogen uns an und ich sagte ich sagte ihm, dass er das T-Shirt ruhig kaufen solle, und sei es nur als Andenken an diesen Fick.

Auf dem Weg zur Kasse verfolgten uns die Blicke der anderen Kunden – die Letten kamen mir an jenem Tag recht tolerant vor…

Schlussendlich blieb Mike noch 3 weitere Wochen. Drei Wochen, in denen wir unglaublich viel Spaß zusammen hatten. Wir hatten viel Sex und meine Nachbarin konnte sich nur wundern wie häufig ich die „furniture gemoved“ habe.

Der Sex an sich war jetzt nicht so aufregend. Eigentlich sogar eher öde. Er hatte es am liebsten wie ein Karnickel auf mir drauf zu hocken und mich rasend schnell zu vögeln. Ein weiterer „Sonic Boom“? Nein, das nicht, er kam nicht schon nach 20 Sekunden, jedoch hat er einfach nur gerammelt. Sex ist was anderes. Mal abgesehen von der Begebenheit in der Umkleidekabine und dem Schokofondue war es einfach nur Rumgeficke. Er hatte einen schönen Schwanz und was ich mit ihm genoss war, ihm einen zu blasen. Außerdem war es natürlich spannend für mich mit einem beschnittenen Ding zu spielen. Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich diesem Schwanz einen runter holen sollte. Glücklicherweise half Mike mir dabei ein wenig. Eigentlich müsste ich ihm dankbar sein, denn er brachte mir bei, einen beschnittenen Schwanz zu wixen. Später in meinem Leben sollte ich ja noch viele weitere davon treffen, was ich zu dem Zeitpunkt zwar nicht wusste. Dennoch, der Schwanz war gut, der Mann war lustig, der Sex war eher langweilig aber immerhin wurde ich überhaupt mal wieder gefickt!

Als er endgültig abgereist war, war ich erst mal krank. Ich war so krank wie noch nie in meinem Leben zuvor; alles, was ich machen konnte war schlafen und ab und an mal einen Tee trinken, den meine Mitbewohner mir gebracht haben. Mike und ich haben einfach nur gefeiert, gefickt und gesoffen – kein Wunder also, dass ich eine Streptokokken Infektion hatte…

~ von sexcapaden - November 10, 2008.

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