Nach der Party ist vor der Party oder wie war das?
Die Feier war, wie vermutet, sehr lang, wild und lustig. Ich war erst Sonntag Mittag wieder zu Hause, aber damit hatte ich ja vorher auch gerechnet. Es waren nicht so viele Leute da, dafür aber ale, die ich erwartet hatte. Die meisten Schwul und / oder Künstler. Der Künstler, der Geburtstag hatte war schon total über den Jordan, als ich um Mitternacht angekommen bin. Keine Ahnung, was die geschmissen haben, aber ein paar von den Jungs waren nicht mehr zurechnungsfähig. Auch waren etliche von den Modellen da. Ich liebe die Arbeiten von de Fotografen und fand es großartig, die Modelle in real life zu sehen. Ja, ich war ein wenig wie ein Groupie, allerdings ein Groupie der Modelle, da ich den Künstler selbst zu gut kenne.
Nun ja, was ist also passiert? Sex? Knutschen, die große Liebe? Zum einen war jemand dort, dem ich immer mal wieder über de Weg laufe. Er heißt Andy uns ist, objektiv betrachtet, nicht mein Typ. Immer, wenn wir uns sehen, jedoch, schient es als ob uns eine unbekannte Macht zueinander hinzieht. Wir verbringen Stunden miteinander, reden über Gott und die Welt. Aber nichts ist mit ihm passiert. Dann war ich irgendwann mit ein paar Jungs auf dem Klo und besagter Künstler, eines seiner Modelle und ich fingen heftig an zu knutschen….Ich habe blaue Flecken. Nein, Knutschflecken kann man das schon nicht mehr nennen. Der eine Typ hat mich fast erwürgt…. Gut!! Aber mehr ist nicht passiert.
David war natürlich dort, schließlich war die Party in seinem Laden.. Er sah…umwerfend aus. Natürlich. Wir redeten, tranken Vodka, doch irgendwie fehlte etwas. Klar, ich find ihn immer gut, und habe immer Lust auf ihn. Dieses Mal jedoch war etwas anders. Es ist vielleicht die Umgebung, die nicht passte. Vielleicht auch die Idee, dass normalerweise der Jan auch da gewesen wäre. Ich weiß es nicht, jedenfalls hatte ich keine sexuelle Lust auf David, als ich angekommen bin. Das ist wohl auch ganz gut so, denn er ist gegen Ende der Nacht mit einem anderen Mädel abgezogen. Das gleiche Schema wie immer. Manchmal frage ich mich, ob diese kleinen Regal Mädchen nicht Angst vor ihm bekommen?? Oder hat David Blümchen Sex mit ihnen? Das würde mich doch schon sehr wundern. Genau wie es mich wundern würde, wenn diese Mädchen auf die harte Nummer stünden. Schwer vorstellbar. Jedenfalls haben wir alle viel getanzt, der DJ war auch ein Bekannter von mir, auch eines der Modelle des Künstlers.
Irgendwann wollten der DJ und ich ein wenig knutschen, gingen zu diesem Zweck in das eigentliche Badezimmer der Party Location. Es wird nicht mehr als Bad genutzt, vielmehr dient es den Jungs als Abstellkammer. Leider mussten wir feststellen, dass schon zwei andere Typen sich den Raum ausgesucht hatten, so dass wir uns wieder in die DJ Butze zurückzogen. Jens, der DJ ist ein kleinerer Mann, Glatze und unglaublich schönen Tatoos. er hat ein großes, das von seinem rechten Knöchel sich nach oben bis in den Nacken windet. Wunderschön. Außerdem hat er noch ein altes Maori Tatoo auf dem rechten Arm. Ich liebe es, Tatoos anzufassen. Jens ist witzig. Aber auch merkwürdig. Er hatte die ganze Zeit Angst, dass seine Ex noch auf der Party auftauchen könne… Sie sind seit einem halben Jahr getrennt und er scheint nach wie vor Angst vor ihr und ihren Stalkings zu haben – manche Frauen haben doch echt eine Meise. Irgendwann waren alle Party Gäste verschwunden. Andy sah uns noch. Schade eigentlich, ich glaube, ich könnte diesen Mann wirklich mögen… David gab uns die Schlüssel, mit der Bitte, die Wohnung abzuschließen, wenn wir gingen. Jens und ich machten es uns auf der Couch gemütlich, tranken viel Vodka, erzählten uns was und genossen die Stille nach der Party.
Ich bat ihn darum, mir sein Ganz Körper Tatoo zu zeigen, da ich es bisher nur von Fotos kannte. Er zog sich aus, ich stellte mich hinter ihn und streichelte seinen Rücken. Er war schüchtern, bewegte sich nicht und zog sic dann unvermittelt wieder an. Wir setzten uns; es gab keinen Grund, ihn unter Druck zu setzen, ich würde bekommen, was ich wollte, dessen war ich mir sicher. Die Unterhaltung geriet ins Stocken, er sagte mir, dass er seit über einem Jahr keinen Sex mehr hatte. Einer der Gründe, warum es mit seiner Freundin vorbei war. Er sah mich fragend an, zögerte. Ich fragte ihn, was er gerne machen würde. Seine Antwort war „Nun ja… also, als Du mich so gestreichelt hast… Das war schon… schön….“ Also kniete ich mich vor ihn auf den Boden, küsste ihn. Natürlich mochte er das sehr, ich höre oft, dass ich eine fabulöse Küsserin bin. Und es stimmt tatsächlich, ich kann gut küssen! Ich knöpfte seine Hose auf, zog sie samt Unterhose nach unten und begann seinen Bauch zu küssen. Ich streichelte seine Tatoos, seinen Bauch und Rücken. Ich massierte seine Arschbacken. Jens entspannte, ließ sich gehen. Sein Schwanz und der restliche Intimbereich waren rasiert, was mich doch ein wenig verwunderte – warum sollte er sich rasieren, wenn er doch sowieso nicht mit Sex rechnet? Nun, ja, mir war es egal, nein, ich fand es natürlich sehr angenehm, das er rasiert war. Sein Schwanz hatte Durchschnittsgröße, war leider nicht beschnitten (klar, er ist ja auch ein deutscher, junger Mann gewesen. Er fühlte sich gut an, duftete gut uns ich nahm in langsam in den Mund. Ich leckte an ihm hoch und runter, spielte mit Jens’ Eiern und fand es toll, wie er sich und meinen Mund genoss. Er stöhnte und ich fühlte mich unglaublich gut. Ich spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel, stellte sicher, dass meinen Lippen immer feucht genug waren und nahm ihn endlich tief in mir auf. Ich wollte, dass er seine Hände auf meinen Kopf legt, mich führt. Allerdings schien das nicht so sein Ding gewesen zu sein – ein Blümchen Sex Typ. Mist! Dennoch machte ich weiter.
Er zog mich irgendwann zu sich nach oben, küsste mich und sagte, ich solle einen Gang runter fahren, da er schon so lange keinen Sex hatte, könne er nicht dafür garantieren noch lange durchzuhalten, wenn ich so weiter mache. Also fragte ich ihn, ob wir eine Pause einlegen sollten, aber anstelle dessen wollte er mich lecken. Also tauschten wir Positionen, er zog mich aus und begann mich zu lecken und zu fingern. Schön…. Auch ich war gerade frisch rasiert und das Gefühl einer Zunge an und in meiner nackten Muschi ist einfach durch nichts zu überbieten… Er tat sein Bestes mich zu befriedigen und es war wirklich ganz gut!
Er wollte ficken, wollte seinen Schwanz in meine Fotze stecken, also holte ich meine Gummis raus. Wieder einmal stellte sich mir die Frage: Was ist los mit Euch, Jungs, warum habt Ihr keine Gummis mehr auf Tasche? Natürlich sagte ich nichts zu Jens, dachte mir nur meinen Teil, dennoch. Jedenfalls hatte ich schon halb befürchtet, dass er mich von vorne ficken wollte, während ich also auf de Couch saß / lag, während er vor mir kniete. Jedoch durfte ich wählen, und so fickte ich ihn in meiner Lieblingsstellung: Ich setzte mich ganz einfach auf seinen Schwanz und fickte so seinen Schwanz. Jens wusste leider nichts davon, dass Mann auch gut zurück ficken musste. Nur, weil ich auf einem Schwanz sitze, ist es noch lange nicht gut. Er muss dagegen halten. Jens hatte es wohl verlernt? Ich tat mein Bestes und war schon schnell kurz davor zu kommen, doch dann plötzlich… Richtig, sobald ich ihm sagte, dass ich gleich so weit sei, ließ er sich gehen und spritzte ab. Ich versuchte noch, ein bisschen weiter zu vögeln, allerdings wurde sein Schwanz ganz schnell ganz klein. Ich ging von ihm runter, zog das Gummi ab und entsorgte es. Er fand mich lustig, keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich komplett nackt durch den Laden lief, während die Leute, die draußen vorbei gingen, mich ganz einfach hätten sehen können. Ich glaubte das nicht, da wir mittlerweile nur das Kühlschrank Licht anhatten.
Pause. Muntermacher. Reden und Küssen. Kuscheln. Wir hatten uns mittlerweile eine Decke aus dem Büro geholt und uns auf der Couch eingekuschelt. Als ich mich auf den Weg zum Waschbecken machte um Wasser zu holen, stand Jens plötzlich hinter mir, küsste meinen Nacken und sagte „Oh Gott, ich will dich jetzt nochmal!“. Ich drehe mich um, lächelte ihn an und wir küssten uns weiter. Jens schob mich zurück Richtung Theke. Es gab einen Arbeitstresen in der Mitte des Raumes. Er führte mich dorthin, fegte mit seiner Hand hinter meinem Rücken alles runter was darauf stand – Gläser, Flaschen, Wein, Aschenbecher, Kuchen: Alles landete auf dem Boden. Ich hoffe wirklich, dass David niemals rausfindet, wer dafür verantwortlich ist. Auch sollte Jan das niemals erfahren…
Jedenfalls räumte Jens den Tresen leer, hob mich hoch und setzte mich darauf. Er ging wieder in die Knie und leckte mich ein bisschen, hob meine Beine weit nach oben so dass er meinen Arsch erreichen konnte. Dieses Mal war er viel wilder, freier und ungehemmter. Ich spürte, dass er sich mittlerweile wohl fühlte. Er holte eines meiner Gummis, zog es sich über und fickte mich auf dem Tresen. Ich saß da und ließ mich von ihm ficken, es war gut und dieses mal bin ich auch gekommen. Er fingerte gleichzeitig an meiner Muschi, so dass ich schnell abspritzen konnte. Außerdem war ich von unserem ersten Fick noch total aufgeregt, nass und notgeil.
Als wir fertig waren, haben wir es uns wieder auf der Couch gemütlich gemacht. Wir sind irgendwann eingeschlafen. Als ich aufgewacht bin, wollte ich Jens nicht wecken. Ich bin einfach gegangen. Natürlich habe ich ihm noch einen Zettel geschrieben, den ich in seiner Hose deponiert habe. ich wollte vermeiden, dass David ihn findet, falls dieser später wieder kommen würde zum aufräumen.
Tja, so hatte ich also doch noch Sex. Nur eben nicht mit David. Ich denke, David und ich können nur ficken, wenn wir in einer bestimmten Umgebung sind. Es passte dort einfach nicht. Denn wie gesagt, es war nicht er, der mich abgewiesen hat. Vielmehr hatte ich keine Lust auf ihn, wollte lieber ein bisschen neue Haut spüren.
Jens werde ich wohl so schnell nicht wieder sehen. Ist auch okay, so gut war er nicht, außerdem ein bisschen zu schüchtern für meinen Geschmack…
Andy: Nun, DEN würde ich gerne wieder treffen, ich werde den David mal nach seinen Kontakten fragen.
Heute ist Montag, vielleicht treffe ich mich noch mit Frenchie. Mal abwarten.





