Paul, Nina, ich und der Inder, November 2008

Die Geschichte mit dem Paul und mir habe ich ja schon erzählt, wir sehen und regelmäßig um miteinander zu ficken. Einfach und unkompliziert.

Eines schönen Abends bin ich also mit Nina und noch ein paar anderen Leuten in eine unserer Lieblingskneipen im X-Berg gegangen um ein wenig zu trinken. Es war ein ruhiger, netter unaufgeregter Abend und während Nina sich mit ihren Freunden unterhielt, haben Paul und ich uns umeinander gekümmert haben. Wir fingen an, zu knutschen und ja, ich wollte mit zu ihm gehen. Paul war ein wenig zurückhaltend, was mich dann doch sehr verwundert hat. Er sagte, er wisse nicht, ob ich „locker“ genug sei, er habe Angst, dass ich Gefühle für ihn entwickeln könne. Totaler Quatsch, aber ich fand, dass es Sinn machte, mich darauf anzusprechen. Ich tue das auch, denn ich möchte keine falschen Hoffnungen hervorrufen. Also versicherte ich ihm, dass er sich mal keine Sorgen machen solle, ich hätte alles unter Kontrolle. Jedenfalls war dann alles geklärt, wir konnten fröhlich weiter knutschen und fummeln und hatten einfach eine Menge Spaß. Irgendwann war jedoch für Paul und mich der Moment gekommen, zu ihm nach Hause zu gehen. Leider fiel ihm erst dann ein, dass er ja einen Besucher bei sich hatte – den Inder. Diese war für ein paar Tage zum Arbeiten in der Stadt und schlief jetzt gerade den Schlaf der Gerechten bei Paul zu Hause.

Nun denn, Nina, Paul und ich dachten uns, dass wir dennoch einfach zu ihm gehen, einen Film schauen und noch ein bisschen Wein trinken könnten. Gesagt, getan. Bei Paul im Zimmer angekommen hatten weder er noch ich Lust auf einen Film, wir fingen sogleich an, uns auszuziehen. Dass Nina und der Inder mit im Raum waren, störte uns dabei wenig, auch weil Nina sofort über den Inder herfiel… Sie kannten sich schon vorher und Nina fand es witzig ihn einfach zu wecken. Also stürzte sie sich auf ihn, weckte ihn auf, und schon waren sie bei der Sache. Es war eine nette Wechselwirkung: Nina wusste, dass Paul und ich sowieso im Bett landen würde, und dachte sich also, dass sie auch mal wieder ein bisschen Spaß vertragen könnte. Paul und ich dachten uns…. Gar nichts. Uns war es ziemlich egal, was der Inder und Nina machen würden, während wir uns vergnügten…

Paul und ich rissen uns die Kleider vom Leib und fielen rücklings auf sein Bett. Nina und der legten gleich voll los auf ihrer (meiner Ansicht nach) wohl sehr unbequemen Matratze. Paul und ich küssten uns, er legte mich auf den Rücken und fing an, an meiner Klitze zu spielen, er fingerte, machte seinen Finger immer mal wieder nass und rubbelte an ihr herum. Er steckte seinen Finger in meine Fotze und spielte weiterhin an meiner Klitze bis er anfing, an meiner Fotze zu lecken. Es tat gut. Außerdem wurden wir natürlich von Nina und dem Inder angeturnt, wir konnten sie hören, und sie uns. Es war lustig, wild und frei. Nina bestand leider darauf, dass Licht auszumachen, etwas, dass ich nicht mag, da ich schon gerne sehe, was ich mache und was an mir gemacht wird. In dieser nach widmete sich Paul ganz mir, ich durfte seinen schönen Schwanz nur einmal kurz in den Mund nehmen, dann wollte er schon wieder mich verwöhnen. Er biss in meine Klitze, meine Oberschenkel, er weiß, dass ich Schmerzen, zumindest in einem gewissen Rahmen, liebe. Er biss in meine Titten, und ich hatte kurze Zeit Angst, er könnte meine Nippel abbeißen.

Plötzlich sprang Nina auf, und zu Paul und mir ins Bett. Mich überraschte das nicht sonderlich, Nina hatte schon lange Jahre Sex mit Paul und Nina und ich sind ja auch nicht mehr ganz unerfahren miteinander… Nina stürzte sich auf Paul, sie fingen wild an zu knutschen während ich einfach anfing an Pauls Eiern zu spielen. Da es dunkel war, wusste keiner von uns so richtig, was hier gerade passierte oder wer hier gerade wem an welchem Körperteil rumspielt. Der Inder hat sich nicht zu uns getraut, er hockte au seiner Matratze uns rauchte eine. Er wunderte sich wohl, was hier gerade abgeht – ich meine, er wurde schließlich von einer relativ unbekannten Frau damit geweckt, dass sie einfach mal seinen Schwanz in den Mund genommen hat… Jedenfalls hockte Nina also auf Paul, ich spielte an seinen eiern, irgendwann knutschten Nina und ich, dann sagte sie, ich solle doch mal zum Inder gehen und mich um ihn kümmern. Nun war das Problem aber, dass ich ja gar nicht wusste, wie der aussah, geschweige denn, wie der hieß. Na, egal. Ich bin also runter zu ihm auf die Matratze und wir fingen a zu küssen und dann… Ja, mehr dann auch nicht. Er konnte nicht küssen und ich war gerade einfach ein bisschen von Paul verwöhnt, hatte also keine Lust auf einen schlechten Küsser oder Ficker. Also bin ich wieder zurück zu Paul und Nina und wir machten zu dritt fröhlich weiter. Paul fingerte uns beide gleichzeitig, was ich sehr Spaßig fand. Nina musste aber irgendwann einsehen, dass das so auch alles nichts wird, ich meine, der Paul kann ja schon so einiges, dennoch muss er überfordert gewesen sein. Davon mal ganz abgesehen, dass Paul und Nina eigentlich nicht mehr zusammen ficken, es hat sich irgendwann einfach ausgefickt bei den beiden. Also ist Nina zurück zum Inder und hat sich von ihm vögeln lassen. Endlich konnten Paul und ich richtig loslegen. Paul besorgte es mir ganz großartig mit seinem Mund und seinen Händen. Als ich gekommen bin, hat Nina es doch glatt gewagt, sich über mich lustig zu machen! Die blöde Kuh hat mich nachgeahmt, als ich gekommen bin – oje, höre ich mich echt so schlimm an wenn ich abspritze?? Als Rache haben Paul und ich erst mal ein bisschen Pause gemacht und darauf gewartet, dass der Inder und Nina wieder loslegen. Dann haben wir seine Nachttischlampe genommen, auf die beiden gezielt und sie angemacht. Damit war es beim Inder vorbei. Haha.

Wir machten das Licht wieder aus und ich setzte mich auf Paul. Ich hatte ihm mittlerweile ein Gummi übergezogen (was er hasst, warum haben manche Kerle so ein Problem mit Gummis?? Ich verstehe das nicht? Und ich ließ ihn langsam in meine Fotze gleiten. Gott, wie sehr ich Pauls Schwanz liebe. Er hat die genau richtige Form und Größe, ist dick genug und einfach wunderbar. So fickten wir also ein bisschen, bis ich, wie immer sehr schnell in dieser Position, kam. Pause. Kuscheln, streicheln, Nina und dem Inder lauschen. Ich war der festen Überzeugung, dass Nina nur so tat als ob, ich denke nach wie vor, dass sie nicht in der Lage ist, abzuspritzen, ich muss das nochmal ansprechen. Paul sah mich an, ich hockte, wie immer auf ihm, er wollte mir etwas sagen, konnte es aber nicht, da ja die anderen beiden uns hören konnten. Dennoch verstand ich: er wollte meinen Arsch ficken. Genau jetzt, in genau dieser Stellung. Also Gummi raus und vorsichtig seinen Schwanz an meinen Arsch dirigiert. Wir waren mittlerweile ein eingespieltes Team, was Arschficken betrifft, so dass es natürlich ein wenig dauerte, aber doch nicht so lange, wie bei anderen typen. Außerdem saß ich auf seinem Schwanz, so dass ich Tempo und Tiefe bestimmen konnte. Sein riesiger Schwanz passt leider nicht ganz in meinen Arsch, dennoch fühlte es sich unglaublich gut an. Wie ich es liebe, auf einen schönen Männer Arsch zu sitzen! Auf einem Mann, der versteht, was es mit Arschficke auf sich hat! Ich fickte ihn, ritt auf seinem Schwanz, Paul spielte an meiner Fotze rum, während ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in mich gleiten ließ, während ich schneller und schneller wurde. Wir sind gleichzeitig gekommen. Unfassbar! Er spritze in meinen Arsch und es war so gut. Wir waren dieses Mal sehr leise, wollten nicht von Nina und dem Inder gestört werden, wollten dieses Gefühl ganz für uns haben. Es fühlte sich gut an, wie eine Geheimmission. Nun denn, irgendwann schliefen wir dann aber doch noch mal ein. Alle zusammen, glücklich, zufrieden und ausgepowert.

Am nächsten Morgen waren alle schon in der Küche als ich endlich aus dem Bett kam. Ich bin zu ihnen gegangen, schaute den Inder an und rief entsetzt „Das ist doch kein Inder!!“ Nun ja, er sah eben nicht wie ein Inder aus! Später kam dann noch Pauls Mitbewohner dazu, den ich ja schon von etlichen peinlichen Begegnungen vorher kannte. Er kam, nur mit einer äußerst hässlichen und unappetitlichen Unterhose bekleidet in die Küche, schrie „Wat is denn hier los?“ und fraget uns, warum wir uns einen Gang Bang Porno letzte Nacht angeschaut haben. Wir lachten nur laut, beendeten unseren Kaffee und zogen ab. Nina, der Inder und ich sind noch ein wenig spazieren gegangen, Nina und ich sind noch frühstücken gegangen und damit war dann auch diese Geschichte vorbei.

Alles in allem war es eine super Nacht, Pauls Schwanz war wie immer großartig, genau wie Ninas Titten. Klar hätte ich auch den Inder ficken können, allerdings war mir nicht danach, ich wollte einfach nur von Paul genommen werden. Gut war auch, dass der Paul nun ganz sicher wusste, dass ich bestimmt keine Gefühle für ihn entwickeln würde – das hat den Weg für viele weitere Nächte frei gemacht.

~ von sexcapaden am Februar 7, 2009.

8 Antworten to “Paul, Nina, ich und der Inder, November 2008”

  1. ..also ich muss an dieser Stelle durchaus bemerken, dass mir das doch alles ein wenig zu brutal wird, ich meine: wuerde diese Welt wirklich dadurch schlechter, wenn sich Menschen hin und wieder auch mal ein wenig lieben wuerden, ich meine, ich kann das nicht, eine Frau auch nur kuessen, die ich nicht auf eine Art liebe, das soll nicht heissen, dass ich nicht viele Frauen kuessen koennte, aber warum sollte man nicht viele Menschen lieben und ich meine WIRKLICH lieben, du affirmierst am ende genau dadurch die Monogamie.. ausserdem ist der ‘Inder’ in deiner Story der absolut ‘andere’, das ist sehr seltsam, deshalb wundert es dich auch, dass er nicht ’so aussieht wie ein Inder’, naja..

  2. nun, ich habe nie behauptet, dass es auf meinem blog um liebe zu menschen / zwischen menschen geht. es geht hier um sex, ums ficken, vögeln, flachgelegt werden, bumsen – nenn es wie du willst. wenn du eine frau nur mit gefühl küssen kannst ist das ja prima – ich kann ficken wenn ich jemanden liebe aber eben auch, wenn ich nur notgeil bin. sex ist sex, nicht mehr und nicht weniger. die welt wird natürlich nihct schlechter mit liebe, im gegenteil aber um dieses thema geht es hier einfach nicht… lieben kann ich nur EINEN menschen, und bis der mir begegnet werde ich nicht alleine bleiben, sondern spaß haben. das der inder nicht aussah wie ein inder lag einfach daran, weil ich ihn während der nacht nicht gesehen habe, das er unter nina begraben lag.. :-) der inde HEIßT „DER INDER“ – wir sind mittlerweile befreundet und Paul nannte ihn schon immer so, ist einfach ein spitzname und impliziert nicht „das andere“ (was übrigens von de beauvoir „geklaut“ ist und sich auf frauen bezieht….). ich finde es nicht brutal, da wir alle eine menge spaß hatten ;-)

  3. ..’das andere’ ist nicht von Beauvoir geklaut sondern ein Terminus aus der ‘critical whiteness’-Forschung, der dieses als Ergebnis des Prozesses des ‘othering’ von Minderheiten/Marginalisierten jeder Art ansieht. Der ‘Inder’ heisst nicht einfach der ‘Inder’, sondern wird zu diesem gemacht, ob es nun Paul ist oder ein weisser/deutscher Prozess, der das Individuum in Kollektive/Ethnien/’Communitys’ einordnet und darunter subsummiert, im Ergebnis steht: der ‘Inder’. Was mich an deinen Texten ’stoert’, soweit man das sagen kann, ist, dass du das monogame Moment, das, nach Beauvoir, erst mit dem Ackerbau entstand, gerade WEGEN deiner Promiskuitaet nicht angreifst, den ‘Traditionen’ folgend glaubst du nur einen Menschen lieben zu koennen und gerade deswegen blendest du jedes Gefuehl in allem, das nicht dem ‘monogamen’ entspricht, dialektisch aus, das ist die Plauüause jeder rueckschrittlichen Gesellschaft. Als das ‘Andere’ begriffen und entsprechend diskriminiert werden in solchen Gesellschaften u.a. Menschen, die ‘polyamor’ leben, was als ‘Abweichung’ verstanden wird, obwohl etwa ich das fuer die einzig konsequente und ‘normale’ Art zu leben halte.

  4. …Ich bin mir nicht sicher, ob Du meinen Blog aus eine dereart kräftigen philosophischen Perspektive betrachten solltest. Ich blende in meinem Blo natürlich gewisse Dinge aus, ich schreibe hier ja z.B. auch nicht über meinen Arbeitsalltag oder meine Famile – es geht hier nur und ausschließlich um meine sexuellen Erfahrungen. Ich denke, man läuft Gefahr hier zu überinterpretieren… Ob ich „normal“ lebe, oder einer Tradition von welchem Philospohen auch immer folge interessiert mich nicht. Ich möchte meine sexuellen Phantasien ausleben und dann darüber schreiben. Ich glaube nicht, dass ich nur einen Menschen lieben kann, aber ich kann nur einen Menschen gleichzeitig lieben. Ach je, jetzt fange ich auch shon an zu überinterpretieren… ;-) Der Inder IST ein Inder…. Niemand hat ihn dazu gemacht, er ist einfach ein Inder…

  5. grossartig, und wenn dich im Ausland -wo auch immer- alle dich Umgebenden hartnaeckig als ‘die Deutsche’ bezeichnen, anstatt dich bei deinem Namen zu nennen, dann wundert dich das natuerlich nicht im geringsten-sicherlich. Du folgst keinen ‘philosophischen Richtungen’, du folgst den Normen einer monogamen Gesellschaft, nichts anderes und genau das nimmt deinem Blog hier seine gesamte Sprengkraft, fuer dich sind die Monogamie-Normen so dominant, dass du sie nicht einmal mehr als Normen *wahrnimmst* und meinst, die ‘zu waehlen’, ohne dabei zu merken, wie du dich selbst dabei bis ins Groteske, und ich nehme nur das Geschriebene zum Beweis, verbiegen musst.

  6. der inder IST EIN FREUND von mir!!! es ist sein spitzname, genau so wie andere freunde andere spitznamen haben…. wie gesagt, es ist mir egal ob ich normen, regeln oder einer monogamen gesellschaft folge, mein blog ist kein politisches statement sondern einfach ein ausschnitt aus meinem leben. und wenn ich ins groteske abdrehe ist das auch okay, denn es ist einfach mein sex. ich hatte nie den anspruch die gesellschaft verändern zu wollen sondern wollte immer nur vom FICKEN scheiben, von meinen sexuellen erfahrungen. ob ich da normen folge oder nicht, ob du glaubst, mein blog verliert sprengkraft oder nicht ist egal. hatte mein blog je sprengkraft?…

  7. ..ziemlich abgelutschtes Argument, das: ‘ein Freund von mir’, wieviele Nazis in etlichen deutchen Internetforen ziehen erst gegen die ‘Migranten’ vom Leder, um dann zu bemerken, dass ihre ‘tuerkischen Freunde’ das ja genauso saehen..es ist ein uraltes Moment von Alltagsrassismus, dass die Mehrheitsgesellschaft jene, die nicht-so-ganz-dazugehoeren, nach ihren angeblichen kollektiven Eigenschaften aussortiert: ‘die Tuerken’, ‘die Inder’, ‘die Afrikaner’ etc. im Gegensatz zum weissen Deutschen, der immer Individuum ist, haben diese niemals NAMEN, die sind ja ohnehin zu kompliziert. Ein wenig orginineller Spitzname also, der vor allem tief blicken laesst. Mir ist das egal, ob du Monogamie favorisierst oder nicht, ich mache dich nur darauf aufmerksam, dass sich oft die groessten Konformisten fuer Revoluzzer halten und dass gerade deshalb die Gesellschaft ‘rueckwaerts geht’.

  8. [...] genervt fühlte, und ich heiß war. Es war Ende März 2009 und die ganze Vierer Geschichte mit dem Inder, Paul, Nina und mir noch nicht allzu lange her. So bestellte ich also ein Bier, sagte kurz meinen Freunden Hallo und [...]

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