Jean, 25 Jahre alt, November 2008
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich die Geschichte mit dem Franzosen bisher erst auf Englisch veröffentlicht habe – hier ist sie also auch mal auf Deutsch, so dass jede/r sie lesen und verstehen kann.
Ich habe Jean ziemlich häufig in dem Café gesehen in dem ich immer an meinem Rechner sitze und arbeite, bzw. schreibe. Zunächst dachte ich, dass er Russe wäre, weshalb ich mich auch nicht gescheut habe ein paar meiner Freunde von meinem letzten sexuellen Abenteuer zu erzählen – er würde ja sowieso nichts verstehen. Leider stellte sich raus, dass er zum einen Franzose war und zum anderen fließend deutsch sprechen konnte. Peinlich, peinlich… er lachte an einer bestimmten Stelle in meiner Erzählung und somit war klar, dass er alles verstanden hatte. Ups. Er hat ziemlich schnell bemerkt, dass ich immer an demselben Tisch sitze und hat es eines Tages doch tatsächlich gewagt, sich mein Büro zu setzten! So entstand also ein kleiner Machtkampf zwischen uns.
Irgendwie mochte ich ihn von Anfang an, ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber er hatte etwas. Vielleicht war es seine arrogante Art, er ist so sehr von sich selbst überzeugt, dass es mich wahnsinnig macht. Auf der anderen Seite zieht es mich an, starke Männer, die wissen, was sie wollen und vor allem, die es dann auch immer bekommen…
Jedenfalls sind wir ins Gespräch gekommen und haben uns dann öfter in de Café gesehen. er sei gerade von L.A. hierher gezogen suche sich einen Job in einem französischem Restaurant, ist gerade noch auf Wohnungssuche etc. Natürlich glaubte ich nicht, dass er innerhalb einer Woche (so hatte er es geplant) eine Wohnung und seine Traumjob finden würde. Wir sind hier in Berlin und es ist nicht so, dass alle Welt nur auf Jean gewartet hätte. Leider musste ich feststellen: Berlin hatte nur auf ihn gewartet. Er hat einen großartigen Job bekommen, wird wahrscheinlich diese Woche befördert, hat eine super Wohnung mit einem netten Mitbewohner und überhaupt läuft es alles ganz, ganz toll für ihn. Ich hasse ihn dafür. Nicht wirklich, aber Ihr wißt, was ich meine.
Jedenfalls sind wir irgendwann zusammen ausgegangen, wir beide waren ziemlich breit (also, zumindest ich ganz sicher!!) und irgendwie war zumindest mir von Anfang klar, das etwas sexuelles in dieser Nacht passieren würde. Jean reizte mich. Wir tanzten und ich musste ständig über sein lustiges Deutsch lachen. Es war einfach schön und nett mit ihm. Im Club angekommen fingen wir also an zu knutschen. Er war nicht der beste Küsser, hat zu viel Zunge benutzt und war zu steif. Habe ich ihn eventuell überfallen? Vielleicht! Vielleicht auch nicht, ich bin mir nicht mehr so sicher. Mit der Zeit wurde das Küssen auch besser, er wurde lockerer und benutzte nicht mehr ganz so viel Zunge. Dennoch war ich nicht zu 100% überzeugt.
Und trotzdem wollte ich ihn, er machte mich an und ich weiß noch nicht einmal warum. Auch heute noch macht er mich an, wenn ich ihn anschaue, ist da irgendein Gefühl von…. Er macht mich einfach an, manchmal. Wir sind dann also los zu mir nach Hause. Auf dem Weg haben wir noch Bier, Zigaretten und Wasser gekauft, haben uns bei mir hingesetzte, geredet, geraucht und uns unterhalten. Es war nett. Jean fing an, mich auszuziehen und ich zog ihn aus. Er spielte an meinen Titten, wir knutschten. Er begann mich zu fingern, steckte seine Finger in meine Muschi und leckte mich. Es war schön, er hat schöne Hände und weiß, damit umzugehen. (Im Gegensatz zu seiner Zunge in meinem Mund…) Es tat gut, von seiner Hand gefickt udd seinem Mund geleckt zu werden, ich fühlte mich wohl, hatte ich doch das bekommen, was ich wollte. Ich kam in einem langen, lauten Stöhnen. Ach, wie schön. Ich saß seit einer Woche in diesem Café genau ihm gegenüber und wollte die ganze Woche nur DAS.
Ich fing an, an seinem Schwanz zu spielen, nahm ihn in meinen Mund. Ich leckte seinen Schwanz während ich an seinen Eiern spielte. Sein Schwanz hatte eine schöne Form, war lang genug nur irgendwie nicht…. dick genug. Zumindest glaubte ich das bis dahin, wie ihr hier nachlesen könnt, ich weiß immer noch nicht, wie ich das verwechseln konnte…
Jedenfalls tat ich mein Bestes, wie immer. Ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund, was ich sehr genieße auch wenn es sich manchmal als äußerst schwierig erweist. Ich habe seine Eier geleckt und massiert und hatte seinen kompletten Schwanz in meinem Mund. Ganz offensichtlich genoß er es wiederum, mir dabei zu zusehen, wie ich ihn leckte und lutschte. Jean nahm eines der Gummis das auf meinem Nachtisch lag (wie immer: ICH hatte die Gummis, nicht etwa der Typ…) und zog es über. Ich setzte mich auf ihn drauf und war nach wie vor der Ansicht, dass sein Schwanz zu dünn war um es mir richtig zu besorgen. Und das, obwohl ich auf ihm drauf war und er tief in mir steckte. Ich war wohl echt einfach zu betrunken… Also rollte ich mich von ihm runter und ließ mich von ihm ficken. In normaler, guter alter Missionarsstellung – gähn… langweilig… furchtbar öde… Aber nun gut, wie auch immer. Jean nahm meine Beine nach oben und drückte sie eng zusammen und stellt Euch vor: Ich bin gekommen! Schön!! Er kam nicht, Er konnte nicht kommen, denke ich. Also hörten wir auf zu ficken und ich machte weiter, ihm einen zu blasen. Jungs, ehrlich: Ich gebe einen ziemlich guten Blow Job. Ich leckte, lutschte, saugte an seinem Schwanz, seinen Eiern und seinen Arsch. Ich massierte, ging mal sanft, mal hart vor. Um es kurz zu machen; ich gab einen meiner besten Blow-Jobs seit langem. Jean ist nicht gekommen. Ich musste ihm den längsten und anstrengendsten Blow Job seit Ewigkeiten geben bis er endlich, auf meinen Titten kam. Das hat mich entschädigt: Ich liebe es, wenn sie auf meinen Titten abspritzen.
Wir redeten, schliefen und am nächsten Morgen ist er abgehauen. Jean und ich haben am Morgen danach noch ein bisschen aneinander rumgespielt, aber eigentlich hatte das keinen Sinn.
Wir haben es nochmal ein paar Wochen später bei ihm zu Hause versucht, aber irgendwie passen wir sexuell wohl nicht zusammen. Außerdem sind wir, wie gesagt, Freunde. Und wie gesagt, immer, wenn ich ihn sehe, möchte ich ihn umarmen, möchte, dass er mich umarmt. Ich muss darüber hinweg kommen. Muss es schaffen, das Ganze freundschaftlich zu betrachten. Er ist mir wirklich wichtig und ich will das nicht kaputt machen. Ich möchte Jean als Freund haben, nicht mehr und nicht weniger. Zumindest rede ich mir das ziemlich erfolgreich ein – er würde sowieso nicht mehr wollen.
Nun ja, jetzt wißt ihr jedenfalls, was es mit „Frenchie“ auf sich hat…






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