Guter Sex
Also, was ist denn nun in meinen Augen schlechter Sex? Schlechter Sex hat nichts damit zu tun, ob ich zum Orgasmus komme oder nicht. Schlechter Sex ist vor allem Sex, der einem Schema folgt. „Und nun drücken sie auf Punkt 1, arbeiten sie sich langsam vor zu Punkt 3 und 6…“ DAS ist schlechter Sex: wenn Menschen zu viel darüber nachdenken, was sie gerade tun. Ich möchte mich verlieren im Sex, möchte mich fallen lassen, auf der Welle mit schwimmen. Wie man(n) das schafft? Der Typ muss sich eben so gehen lassen können wie ich. Ich will lachen und weinen können im Bett, will überrascht werden, möchte verführt werden und selber verführen. Ich will einen Mann, der mit sich und seinem Körper zufrieden ist, denn nur so kann er Zufriedenheit und Gelassenheit ausstrahlen. Liebe Dich selbst zuerst! Küss mich, schau mir in die Augen, lass mich zappeln, berühr mich an Punkten an denen ich nicht damit rechne genau in diesem Moment berührt zu werden. Fass mich hart an und dann wieder zart. Bleib weg von meinen Ohren!! Wer auch immer sich ausgedacht hat, dass alle Frauen es mögen würden am Ohr abgeschlabbert zu werden, gehört standesrechtlich erschossen! Wie ekelhaft! Lass also meine Ohren in Ruhe, wenn Du bei mir weiter kommen willst. Küss lieber mein Handgelenk. Leck sanft an meinem Puls, an der Hand und am Hals. Sei nicht so sanft zu meinen Titten, wenn Du nur sachte an meinen Nippeln spielst, spüre ich es nicht! Greif zu und beiß zu, es ist da nicht so sensibel wie Du denkst. Davon mal ganz abgesehen, dass meine Titten nicht so erogen sind wie zum Beispiel mein Arsch. Aber wenn Du auf Titten stehst, dann fass’ bitte richtig zu. Spiel erst mit meinen Lippen, bevor Du etwas in meine Fotze steckst! Leck die ganzen Lippen runter. Leck die kleine Ritze kurz vor meinem Arsch (was auch für Arschfick-Gegner zu bewältigen ist) Wenn Du an meiner Klitze spielst, stell’ sicher, dass Deine Finger feucht sind. Drück daran herum, zwirbel sie zwischen Deinen Fingern, saug an ihr, lock sie hervor. Steck einen Finger in meine Muschi, nur einen zuerst, und nur ein bisschen. Nicht ganz rein, bleib am Eingang. Lass mir Dir einen blasen! Zeig mir dabei, wie Du es magst – jeder will es anders, wie soll ich also wissen, wie es Dir gefällt? Nimm meinen Kopf zwischen Deine Hände uns führe ihn, drücke ihn auf Deinen Schwanz, so dass ich gar nicht anders kann, als zu lutschen. Kommuniziere mit mir, lass mich Dir auch sagen wie ich was mag! Hab keine Angst, reden ist gut! Nur weil ich Dir sage, wie ich es mag, bedeutet es noch lange nicht, dass ich Dich oder den Fick mit Dir nicht genieße – wie gesagt, jeder Mensch mag es anders, und da wir gerade unser erstes Mal zusammen verbringen – woher sollst Du es wissen? Und woher soll ich es wissen? Ich liebe Deinen Arsch, lass mich ihn kneten, wenn Du es magst. Ich liebe den Solar Plexus – so eine schöne Stelle, und Deine Halskuhle macht mich wahnsinnig! Ich mag Deine Armbeuge, am Schönsten ist es, wenn Du dicke, ausgeprägte Adern hast, die ich auf Deinen Armen nachzeichnen kann.
Wenn erst einmal ein Finger in meiner Muschi ist, dann lass ihn dort, steck ihn nicht rein, raus, rein raus. Bleib in mir und finde den Punkt der mich so verrückt werden lässt. Geh langsam vor, Du wirst schon merken, wenn Du den Punkt erreicht hast. Schau mir ins Gesicht und versuche zu sehen, was ich fühle. Sollte es ganz falsch sein, sag ich Dir schon bescheid. Steck nun noch einen Finger rein, wenn Du willst, kannst Du auch noch dazu lecken – Leck meine Klitze, während Du meine Fotze fingerst. Steck Deine Zunge in meine Muschi. Ja, so ist es gut… Langsam jetzt, ich will das genießen, es ist warm und weich und ich will einfach nur das Gefühl haben. Bis ich mehr will. Ich bewege meine Becken auf Dich zu, frage nach mehr, meine Muschi will mehr in sich aufnehmen, steck’ also mehr Finger rein, werd schneller und fick mich nun tiefer und härter. Fick mich, bis ich fast komme und hör dann auf. Ich will nicht einfach schnell abspritzen – Guter bedeutet, dass er lange dauert. Stunden. Ich will nicht aufhören zu vögeln, es soll für immer dauern. Dann bist Du dran, ich spiele an Dir, küsse Dich, lecke Deinen Körper, spiele mit Deiner Zunge, bedecke Deinen Bauch mit Küssen und arbeite mich so langsam vor zu Deinem Schwanz. Dieser ist natürlich rasiert!! Deine Unterwäsche ist mir egal, Du kannst tragen, was du möchtest. Nun ja, sie sollte nicht allzu alt sein, nicht so aussehen als hätte Deine Mutter sie gekauft, sie sollte keine Löcher aufweisen. Auch Strings sind ein absoluter Lusttöter, es gibt nichts Peinlicheres als ein Mann mit String Tanga. Aber ansonsten kannst Du tragen, was Du magst. Aber Du musst rasiert sein, in jedem Fall. Ich bin’s ja schließlich auch. Ich lutsche Dich also genüsslich. Währenddessen kannst Du an meiner Fotze spielen, meinetwegen auch an den Titten, schau mir zu, treib mich zu Höchstleistungen an. Schau mir ins Gesicht, während Dein Schwanz in mein Mund gleitet und wieder heraus. Übernimm Du die Führung, wirf mich herum, schieb mich die Wand hoch, leck mich am ganzen Körper, benutze mich. Wenn Du mich fickst, kannst Du gerne kommen, so oft Du willst – so lange Du mich so lange und so oft fickst, wie ich das will. Nur, weil Du abgespritzt hast, bedeutet das noch lange nicht, dass jetzt alles vorbei ist. Jetzt fangen wir doch erst an! Du kannst mich auch auf andere Weise glücklich machen, und ich Dich. Wir können eine Pause machen, aber dann geht es auch schon weiter. Oder aber Du lässt eine Pause nicht zu. Spiel mit mir, und lass’ mich mit Dir spielen. Davon mal ganz abgesehen, das Du natürlich nicht zu früh kommen solltest! Aber wenn, dann musst Du auch weiter machen – Sex sollte ein paar Stunden dauern, nicht immer, aber doch ziemlich häufig. Ich mag dieses ganze „anfassen feucht machen, rein, abspritzen, fertig“ Ding nicht. Wenn Du das willst, kannst du Dir auch einen runter holen. Sex mit mir ist mehr und muss immer mehr sein. Lass’ uns also weiter machen; eine andere Stellung, andere Spiele. Vielleicht holen wir jetzt Vibrator und / oder Dildo hinzu. Oder ein paar Seile. Handschellen, Tücher, Gleitgel wären auch gut. Oder wir gehen gleich an den Arsch. Du kannst auch meinen Arsch ficken, wenn Du Dich schlau anstellst. Spiel dafür zuerst an meinem Arschloch, nimm ein wenig Gleitgel zu Hilfe und massier zuerst das Äußeres meines Lochs. Gleite langsam in meinen Arsch hinein. Mit nur einem Finger. Bist Du drin, halt kurz inne, gib mir und dem Loch Zeit, sich an die Anwesenheit Deines Fingers zu gewöhnen. Sobald Du merkst, dass ich entspanne, kannst Du ihn tiefer rein schieben. Fick so ein bisschen meinen Arsch, dehne mein Loch und stell sicher, dass Du auch meine Muschi feucht hältst – halt mich und meine Geschlechter bei Laune. Schieb dann noch einen Finger hinein. Das Ganze kann manchmal etwas dauern, erst Recht, wenn Du noch nicht ans Arschficken gewöhnt bist. Glaub also nicht, wir können das mal so eben zwischen Tür und Angel tun. Arschficken braucht seine Zeit. Sobald wir uns aneinander gewöhnt haben, sobald wir uns öfter sehen (tun wir das überhaupt??), geht es schneller, da Du dann weißt, wie mein Arsch drauf ist, und ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann. Steck einen Finger auch in meinen Muschi, fick mich in beiden Löchern, denn das ist es, was mich wild macht. Ich werde schon lange angefangen haben, mich auf Dich zu zu bewegen, werde meinen Arsch und meine Fotze in Deine Richtung recken. Tu mir also den Gefallen und fick mich in beide Löcher. Dann will ich mehr und dann kannst Du auch bald mit Deinem Schwanz in meinen Arsch. Vergiss das Gleitgel nicht, nimm immer mal wieder etwas nach! Auch bei Deinem Schwanz gilt: wenn wir das erste mal Arschficken machen, gehe Stück für Stück vor. Schieb deinen Schwanz ein bisschen in den Arsch und verharre dann. warte, bis ich mich entspanne und evtl. auf Dich zu bewege. dann ist es gut. Lass’ mich das Tempo bestimmen, denn bald schon will ich, dass Du meinen Arsch schnell und hart und tief fickst. dennoch muss ich die Kontrolle behalten, wenn auch nur hintergründig.
So kann es weiter und weiter gehen. Wollt Ihr mehr darüber wissen, wie Mann mich glücklich machen kann? Ich liebe es, darüber zu schreiben!






..was ich mich immer frage: was ist eigentlich so falsch daran, dass die Mutter die Unterhosen kauft, ich meine: ich finde das auch leicht fragwuerdig, die Erfahrung zeigt aber, dass, rational betrachtet, die von der Mutter gekauften Unterhosen im Typus nicht stark von jenen abweichen, die man ohnehin bei H&M und co. kaufen wuerde, nur andererseits ist es schon richtig: ist dieses muetterliche Unterhosen-kaufen nicht ein subtiles und regelmaessiges Machtinstrument, die ‘kindliche’ Sexualitaet, denn fuer die Mutter wird es das immer bleiben, auch im Zustand des Erwachsen-Seins fernzusteuern, zu kontrollieren, womoeglich zu neutralisieren, ich habe das immer als sehr ambivalent empfunden, andererseits bin ich auch nicht derjenige, der bei H&M Unterhosen kauft, stundenlang passende Exemplare aussucht, ich glaube das tat ich noch nie, welches sind eigentlich die ‘validen Bezugsorte’ fuer nicht-muetterliche Unterhosen, all das sind so Fragen..
Andreas schrieb dies am Januar 21, 2009 um 02:54:27
Nun, zum Einen ist es der Sohn, der der Mutter sagen sollte, dass sie aufhören muss, für ihn Kleidung zu kaufen. Die Mama wird das nicht einfach beenden. Ihr seid Männer, habt Eure eigene Wohnung, einen Job etc, aber Mama kauft die Unterwäsche? Das ist so unsexy. Es ist dabei egal, ob die Unterwäsche die Du kaufen würdest, genau so aussieht wie die, die Deine Mutter kaufen würde… Die IDEE ist einfach total unsexy! Das ist wie wenn Ihr nich zu Hause wohnen würdet, oder wenn Mutta regelmässig vorbeikommt zum Putzen….
Kauf’ Deine Sachen ruhig bei H&M, mache ich auch! Aber bitte kaufe sie selber, das dauert auch keine Stunden, sondern, in meinem Fall, maximal 10 Minuten…
sexcapaden schrieb dies am Januar 21, 2009 um 13:25:37
Die Idee ist tatsaechlich hochgradig unsexy, nur das ist wie oben schon angedeutet offenbar genau der Grund, weshalb meine Mutter sich darin nicht beirren laesst, inzwischen verneine ich ja, wie man sagen muss, nicht nur aus diesem Grunde, sowohl das Weihnachtsfest als auch meine Geburtstage, allein die Unterhosen, Socken und T-shirts, wo vor allem letztere so sinnlos-unsexy sind, dass sie niemals in der Oeffentlichkeit zu tragen sind, erreichen mich dann eben an anderen Tagen. Ich erwaehnte das auch nur, um dir deutlich zu machen, wie renitent der anti-sexuelle Terror einer katholischen Sozialisation sein kann, ich koennte meiner Muztter nur entgehen, wenn ich mindestens 5000 km entfernt wohnte und selbst dann wuerden mich ihre Paeckchen erreichen. Das Problem ist, dass sie das grundlegende Argument, das du nanntest nicht einsieht, weil das zu ihrer unterbewussten Strategie gehoert, die unterbewusste Strategie ist es, die Sexualitaet des ‘geliebten’ Sohnes aus Rivalitaet mit seinen pot. Sexualpartnerinnen nicht nur ueber sein Erwachsen-sein hinaus zu beeinflussen, also Macht auszuueben, sondern tendenziell, diese Sexualitaet ueber alles, was ueber ihre eigenen Entwuerfe (Ehe etc.) darin hinausgehen koennte, zu unterdruecken und zu neutralisieren (nicht dass ich eien Freud-Fan waere). Sie sagt sich bewusst UND unbewusst, gewissermassen: warum sollte er nicht diejenigen Kriterien fuer ’sexyness’ akzeptieren koennen, die ich auch habe, den Kontrollaspekt in der Relation blendet sie aus, sie fragt sich: warum ist fuer ihn ein T-shirt unsexy, das fuer meinen Ehemann voellig NORMAL ist, in der Antwort wittert sie die Vorwegnahme ihres Todes, den Verfall und eben die vollstaendige Autonomie des Sohnes, die sie um jeden Preis vermeiden will. In diesem Moment, ich habe mich jahrelang dagegen gewehrt, trage ich die Garderobe, die sich in Form von wohlmeinenden Geschenken bis zu meinem 23 Lebensjahr, frueher zog ich nicht aus, in meinen Schraenken anhaeufte, wieder ohne jede Rebellion vor diesem Rechner: der spaete, oder vielmehr allzufruehe Sieg der Repression ueber die Freiheit.
Andreas schrieb dies am Januar 21, 2009 um 22:57:37