Paul, 38 Jahre alt, September 2008, Berlin

Der Paul!

Ich habe ihn das erste Mal in der gesehen, im Sommer 2008. Er saß mit Nina vor dem Laden, und ich dachte nur, dass der ja auch mal fällig wäre.

Später fragte ich Nina nach ihm und sie wusste mir zu berichten, dass er eine Freundin hat. Na toll. Ich ließ das Thema fallen, da ich mich nicht auf solch ein Territorium begeben wollte oder will.

Im Spätsommer 2008 hatte Nina ihre Einstandsparty in der Bar, und ich war hin und hergerissen; einerseits war ich total scharf auf den Flori, andererseits wollte ich auch den Paul haben. Dieser war aber sowieso mit seiner Freundin unterwegs. Das Ende vom Lied war, das ich weder Flori noch Paul gefickt habe in dieser Nacht. Nina erzählte mir, das das mit Pauls Freundin wohl eh nicht so ernst zu nehmen sei, da sie seit mehreren Jahren eine Affäre mit ihm habe. Auch da wollte ich mich nicht reindrängen, so dass ich ihn total vergessen habe. Ich fand ihn zwar extrem scharf aber ich wollte mich weder mit Nina noch mit seiner Freundin anlegen.

Dann gab es einen Abend, an dem Paul und ich in der Bar saßen und uns unterhielten. Wir hatten eine Menge Spaß zusammen, und, ja, er hat mich angebaggert, jedoch ließ ich mich nicht darauf ein.

Ein paar Wochen später war Paul mal wieder in der Bar. Er erzählte mir, das er seinem Mitbewohner von mir erzählt hat und wo ich herkomme. Witzig, sagte dieser, denn sein bester Freund käme aus dem gleichen Dorf wie ich. Das konnte nur bedeuten, dass es sich um Heiko handelte und demnach war Pauls Mitbewohner der Mitbewohner, den ich auch kenne. Peinlich.

Es stellte sich heraus, das Paul und ich uns schon von einem Konzert kennen, und das wir sogar Silvester 2007 / 2008 zusammen gefeiert haben. Auf besagter feier habe ich ihm dann auch gleich eine Flasche Sekt über de Kopf geschüttet. Haha, wir beide konnten uns daran erinnern, jedoch nicht daran, dass wir uns schon kannten!

Es war erst gegen 23:00 Uhr als er sich zu mir umdrehte und sagte „Na und, gehen wir jetzt mal nach Hause und schlafen miteinander oder willst du noch weiter reden?“ Ich hasse nichts mehr als den Ausdruck „miteinander schlafen“! ich meine, soll mich das echt anmachen oder was? Aber ja, ich war nervös, muss ich zugeben. Hauptsächlich natürlich, weil es Paul war, der mir das sagte. Ich sagte ihm, das ich nur jemanden ficke, den ich vorher schon mal geknutscht habe, denn am Küssen könne man sehen, ob sich ein Fick überhaupt lohne. Er wollte gleich dort loslegen, doch ich konnte Paul nicht vor Ninas Augen küssen. Obwohl sie ohnehin wusste, was da bei uns abgeht, fühlte ich mich enorm gehemmt.

Also machten wir einen Deal: ich sagte ihm, das wir mit der S-Bahn fahren und während der Fahrt knutschen könnten. Ist es gut, gehen wir zu ihm, ist es kacke, fahren wir zu der Party, die wir geplant hatten zu besuchen. Gesagt, getan.

In der Bahn war ich so nervös, das ich nur so vor mich hinplapperte. Er war natürlich ganz der coole und sagte irgendwann „Du Robyn, sollten wir nicht langsam mal knutschen, wir sind gleich da!“

Klar! Wir küssten und ich muss sagen, es fühlte sich vielversprechend an. Er hatte weiche Lippen, eine tolle Zunge und wusste, dass man einer Frau die Zunge bitte nicht bis zum Anschlag in den Hals schieben sollte! Es ist viel wichtiger, mit den Lippen zu spielen, ein bisschen zu saugen und zu knabbern, mal schneller, mal langsamer. Es kribbelte und ich schmolz dahin. Er sah mich fragend an und ich sagte, das ich natürlich mit ihm nach Hause gehen würde.

Wir küssten weiter und ich wurde ziemlich heiß. Ich umfasste seinen Kopf, zog mich zu ihm herauf und wollte mehr. Ich wollte in ihm und dem Kuss vergehen, aufgehen in dem Gefühl. Ich schloss meine Augen und spürte seine Hand an meinem Rücken, was mich wahnsinnig machte. Ich wurde wohl zu heiß für seinen Geschmack, wie er mich wissen ließ. Er sagte mir, dass ich mal runterkommen solle, wir sollten es langsam angehen lassen, denn er wolle nicht einfach nur ficken. Gut, dachte ich, aber ich kann mich nicht wirklich zurück halten, ich war schon so lange scharf auf Paul, das es mir echt schwer fiel langsamer zu werden.

In seinem Kiez angekommen, sind wir erst mal in einen Späti und haben Sekt gekauft; auf dem Weg zu ihm nach Hause habe ich mich noch mit ein paar Türken Kindern angelegt, was Paul enorm spaßig fand. Paul ist sehr gut mit Komplimenten und weiß genau, was er welcher Frau sagen muss um genau das zu erreichen, was er erreichen will. Das sollte ich aber erst später merken. Ich dumme Kuh dachte echt, dass alle netten Sachen die er sagte, auch wirklich so meinte….

Zum Glück war sein Mitbewohner nicht zu Hause, als wir bei ihm ankamen!

Ich schaute mich in seinem Zimmer um und fand tatsächlich nur Bücher über Fußball! Okay, er war Fußball Scout, dennoch hatte ich gehofft etwas mehr zu entdecken!

Wir machten Musik an, tranken ein bisschen Sekt uns saßen auf dem Boden. Wir saßen uns gegenüber, wobei ich meine Beine auf seinen hatten. Immer mal wieder zog er mich auf seinen Schoß und es fiel mir schwer nicht die ganze Zeit meine Muschi an seinem Schwanz zu reiben. Er ließ sich so viel Zeit, es war unglaublich! Er wollte eben nicht nur den schnellen Fick – er versteht, dass Sex mehr ist als nur die reine Penetration. Wir knutschen und streichelten uns; dann zog er meine Bluse und seine Hose aus. Er spielte mit meinen Titten und ich ein bisschen mit seinem Schwanz. Langsam zog er meine Hose aus, ich musste allerdings mein Höschen anbehalten. Keine Ahnung, warum. Wie wir so dasaßen, uns küssten und streichelten, konnte ich meine Muschi riechen. Ich war so feucht und so scharf auf Paul, dass er mich noch nicht mal anfassen musste! Seit Monaten habe ich auf diesen Moment gewartet. Ich sagte ihm, dass ich meinen Saft riechen kann; natürlich war das an ihm auch nicht vorüber gegangen. Er fragte ob ich duschen wolle, obwohl er es vorziehen würde, wenn ich nicht duschen würde. Ich hätte mich schon gerne gewaschen, allerdings nur, weil ich dachte, es wäre für ihn angenehmer, so aber blieb ich wie ich war. Ich sagte ihm, dass ich so nass sei, weil ich so lange scharf auf ihn gewesen sei. Oh mein Gott, ich konnte immer noch nicht glauben, dass ich jetzt tatsächlich mit Paul ficken würde! Er meinte, dass es ihm so ähnlich gegangen sei, als er mich das letzte mal gesehen habe; er sei kurz davor gewesen in der Bar abzuspritzen, weil er mich so sehr vögeln wollte. Wer‘s glaubt!

Endlich zog er meinen Slip aus und streichelte über meine Lippen. Er glitt ganz langsam in mich, es war einfach für ihn und er lachte auf und sagte „Meine Güte, du bist ja wirklich ganz nass! Schön!“

So gut, langsam und sanft. Wir diskutierten lange, was wir mögen beim Sex, während er mich langsam aber sicher immer heißer machte. Ich sagte ihm, dass ich gerne dominiert werde. Wie immer, wenn ich das einem Mann sage, denken diese, das ich verprügelt werden will. Idioten! Auch Paul dachte an so etwas in der Richtung, so dass wir lange besprechen musste, was ich eigentlich meinte. Ich meinte natürlich, dass ich will, dass er die Kontrolle über meinen Körper hat, über meinen Orgasmus etc. Endlich hat er es verstanden, zog mich auf sich und ich fühlte seinen Schwanz hart an meiner Muschi. Natürlich hatte er seine Unterhose noch an, doch ich genoss dieses Gefühl; genau so wollte ich ihn später ficken!

Er nahm sein Sektglas, wir stießen zusammen an; dann schob er mich von sich runter, nahm meine Hand und leitete mich zu seinem Bett. Er legte mich auf den Rücken, ging mit seinem Kopf zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken. Endlich hatte ich etwas in mir! Er leckte mich, saugte an meiner Klitze und steckte 2 seiner Finger in meine Fotze. Er wurde schneller und fickte mich tief und hart. Ich war so scharf, das ich nach ca. 5 Minuten gekommen bin. Er freute sich und ich sagte ihm immer wieder wie scharf ich auf ihn sei!

Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn; wir rauchten eine Zigarette, hatten ein bisschen mehr Sekt und redeten über dies und das. Wir beide genossen es einfach nur dazusitzen und den anderen anzuschauen und zu genießen.

Bald spielte ich mit seinem Schwanz, nahm ihn tief in den Mund und blies ihm einen. Was für ein schöner Schwanz! Gerade, lang, dick und glatt rasiert. Es war eine Freude diesen Schwanz zu lutschen. Ich wollte noch weiter machen, doch er drehte mich auf meinen Bauch und bearbeitete meine Muschi von hinten. Er spreizte meine Beine, steckte einen Finger in meinen Arsch und seine anderen in meine Fotze. Er drückte meine Schenkel auseinander und drang tiefer und tiefer in mich ein; er biss meine Schenkel, meine Fotze und kniff in meine Titten. Er zog seine Hand aus mir raus, schaute mich an. Ich flehte ihn an, mich weiter zu ficken, doch er genoss den Anblick meines bebenden Körpers. Er ließ sich Zeit; und dann, ganz unerwartet, als ich meine Augen geschlossen hatte, drang seine Hand tief in meine Fotze ein. Und wieder kam ich.

Er lag nun vor mir, während ich einfach dasaß. Ich erzählte ihm von der Nacht zwischen Nina und mir und das wir einen Dreier mit ihm planten. Er sagte mir, das er alle Details von Nina und mir hören wolle, also gab ich ihm die ganze Geschichte zum Besten. Während ich es ihm erzählte, holte ich ihm ganz langsam einen runter. Ah, wie schön, ich kann mir nur vorstellen, was in seinem Kopf so vorgegangen sein mag… Sein Schwanz ist so enorm geil! Bevor er kam, sagte er mir, das ich mich auf meinen Rücken legen solle. Er setzte sich auf meinen Bauch und ich holte ihm auf diese Art weiter einen runter. Jedoch kam er nicht; er sagte, er wolle damit noch warten weil er „die ganze Nacht mit mir schlafen möchte!“.

Wieder rauchten wir eine und tranken noch etwas. Pause.

Endlich durfte ich ein Gummi rausholen. Er zog es über und ich setzte mich auf ihn drauf. Langsam drang er in mich ein. Er ahnte wohl, wie schnell ich in dieser Position komme und er verlangsamte mein Tempo indem er mein Becken fest in seinen Händen hielt und das Tempo so bestimmte. Ich wollte schneller werden, da ich endlich mit ihm in mir kommen wollte; bald merkte er, das er sowieso nichts gegen mich ausrichten kann und so ließ er es geschehen. Sein Schwanz hatte di eperfekte Größe und die perfekte Form für meine Muschi. Ich genoss es ihn unter mir zu haben. Er fickte zurück und stieß von unten immer härter in mich rein. Ich kam sehr lange und enorm intensiv. Ich schrie und stöhnte, wälzte mich auf ihm, wankte hin und her und genoss einfach seinen unglaublich geilen Schwanz in mir. Er grinste breit und freute sich das er mir so viel Spaß bereitete. Während ich kam, zog er mich zu sich herunter, biss in meinen Hals und in die Wangen, er biss so hart, das ich ihm sagen musste aufzuhören; ich wollte keine blauen Flecken im Gesicht haben! Überall anders gerne, aber nicht im Gesicht!

Nun musste ich ins Bad; also ging ich aus dem Zimmer um festzustellen, dass sein Mitbewohner mittlerweile nach Hause gekommen sein musste. Ich ging zurück ins Zimmer, sagte es Paul, der daraufhin in die Küche ging um Mitbewohner abzulenken, ich schlich mich ins Bad und wieder zurück.

Im Bett legte ich mich auf den Bauch um mich ein bisschen zu entspannen.

Als Paul zurück kam, legte er sich auf meinen Rücken. Wir lagen einfach nur da und genossen die Anwesenheit des anderen. Wir rauchten noch eine, tranken ein bisschen Sekt. Bis er anfing, mich wieder zu beißen, er drückte meine Arme nach vorne über meinen Kopf und biss zu. Er biss meinen Hals Nacken und immer wieder meine Wangen. Dann begann er, meine Muschi zu bearbeiten. Er drückte meine Beine zusammen, es muss schwer für ihn gewesen sein in mich rein zu kommen, doch war ich so ganz eng. Er drückte mich nach unten, drückte meinen Kopf tief in das Bett und fickte mich. Mit einer Hand drückte er mich nach unten, mit der anderen rollte er ein Gummi über seinen Schwanz und fing an mich von hinten zu vögeln. Ich war so eng in dieser Position, ich war so heiß und scharf! Unglaublich, wie oft ich in dieser Nacht kommen konnte! Ich hatte immer noch das Sektglas in der Hand doch war ich so geil, dass ich es weit von mir und quer durch das Zimmer warf. Zum Glück habe ich nicht seinen Rechner getroffen! Ich war so in meinen Orgasmus vertieft, das ich gar nicht richtig mitbekommen habe, das ich das Glas weggeworfen habe, bis er laut loslachte als ich fertig war. Das war ein guter Orgasmus, da ich mich total vergessen habe. Ich kam wieder sehr laut und sehr heftig. Paul kam nicht, war mir aber auch egal. Ich drehte mich auf den Rücken, zog ihn höher auf mich rauf und dirigierte ihn zwischen meine Titten. Er fickte meine Titten, was ich immer wieder sehr genieße. Ich drückte meine Möpse eng zusammen und hatte meine Hand über seinem Schwanz. Er vögelte mich und ich sagte ihm immer und immer wieder, das er unbedingt auf meine Titten und in mein Gesicht abwichsen muss. Ich wollte sehen, wie sein Schwanz spritzt, wollte seinen Saft auf mir spüren. Endlich kam er und spritzte mich voll. So schön und befriedigend! Ich genoss es und er offensichtlich ebenso.

Er rollte von mir runter, machte mich sauber und ich rollte mich zusammen und in seine Arme. Wir plauderten noch ein bisschen; er sagte mir, wie „überrascht er sei, das ein 30 jähriges „Mädel“ so vorlaut und cool sein könne wie ich es bin – wie gesagt, er ist gut mit Komplimenten…

Wir schliefen glücklich und zufrieden ein.

Am nächsten Morgen ging ich ins Bad um zu duschen und bin natürlich in seinen Mitbewohner reingelaufen. Der sagte nur „Aha, ich wusste doch, das ich diese Stimme kenne!“ und lachte laut. Sehr witzig. Na ja, war es ja auch…

Ich habe geduscht und wir gingen raus zum Brötchen esse. Dann lief ich nach Hause.

Ich habe Paul ein paar Wochen danach nochmal in der Bar gesehen; leider waren Nina und ich total drauf, so dass wir ihn wohl ein bisschen verschreckt haben…

Seitdem sehen wir uns oft, gehen zusammen aus und haben manchmal Sex zusammen. Es ist immer gut und lustig, obwohl ich zugeben muss, dass man ihm sein Alter langsam aber sicher anmerkt.

Auch haben wir es mittlerweile geschafft, einen Dreier zwischen Nina, Paul und mir zu veranstalten. Na, eigentlich war es ein Vierer. Aber das ist wohl doch ein anderes Kapitel.

~ von sexcapaden am November 13, 2008.

2 Antworten to “Paul, 38 Jahre alt, September 2008, Berlin”

  1. [...] Nina, ich und der Inder, November 2008 Die Geschichte mit dem Paul und mir habe ich ja schon erzählt, wir sehen und regelmäßig um miteinander zu ficken. Einfach [...]

  2. [...] Leider habe ich gerade nicht so viel Zeit zu schreiben. Nur so viel dazu: ich habe den Paul mal wieder gesehen. Diesmal habe sogar ich ihn angerufen und gefragt: “Hast du Lust auf ein [...]

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