Taxi Fahrer, deutsch, um die 35 Jahre alt, Herbst 2008 in Berlin
Es war eine relativ ruhige Nacht. Ich war mit Nina, meiner guten Freundin, kurz unterwegs; wir haben den David in seiner Bar besucht und hatten ein bisschen was zu trinken. David war super dämlich an diesem Abend und Nina und ich waren wütend auf ihn. Wir besuchen ihn bei der Arbeit, und er hat uns mal komplett ignoriert. Nach kurzer Zeit stellte sich auch der Grund für sein Verhalten Raus: Drei Mädchen im Alter von, na, geschätzten 17 Jahren betraten die Bar. Nun, ich muss wohl eher sagen „schwebten“ in die Bar. Eine von ihnen ging hinter den Tresen und gab David einen langen, ausgiebigen Kuss – meine Güte, der war doch wohl nicht echt mit diesem, nun, Mädchen zusammen?? Ich war entsetzt, gleichzeitig aber auch erleichtert, das offensichtlich sie der Grund dafür war, das er uns ignorierte – das typische männliche Verhakten; er hatte wohl Angst, das Nina und ich der Kleinen etwas erzählen. Wie lustig!
Nina und ich haben uns einen netten Abend gemacht, viel gelacht und David einfach eine harte Zeit bereitet, indem wir die merkwürdigsten Getränke bestellten.
Irgendwann hatten wir genug davon, dem Typen beim Kinder abschleppen zuzuschauen; die drei Mädels haben sich verhalten, als sei er ein Rockstar oder Filmstar! Ich musste die ganze Zeit daran denken, was für Sex der David und ich hatten, ich konnte einfach nicht aufhören mir vorzustellen, wie er das mit diesem Kind macht! Ich konnte es nicht glauben, und bin bis heute davon überzeugt, das er Blümchensex mit ihr hat!
Nun ja, jedenfalls sind Nina und ich raus aus der Bar, waren wütend und enttäuscht und riefen uns ein Taxi.
Im Taxi haben wir die ganze Zeit rumgeschrien und geflucht. Wir waren so obszön, dass der Taxi Fahrer sich nach uns umdrehte und uns ermahnte, dass wir uns doch mal ein wenig besser benehmen sollten. Klar, da ist er bei uns ja auch gerade an der richtigen Adresse gelandet! Jedenfalls fingen Nina und ich auch noch an uns zu küssen und an den Titten rumzuspielen. Sie zog mir meine Bluse aus und leckte meine Nippel, ich spielte mit ihren Möpsen und wir knutschten wild. Als wir an einer Ampel waren, sahen wir neben uns ein Auto mit zwei älteren Damen darin; kurzerhand haben Nina unsere nackten Titten an die Fensterscheibe gedrückt und den Damen gezeigt, wie geil unsere Dinger sind. Der Taxi Fahrer war sowohl amüsiert, als auch begeistert als auch etwas besorgt, da es ja schließlich sein Taxi war…
Als wir im Club ankamen, stolperten wir hinein und holten uns etwas zu trinken. Es war total leer.
Nach ca. 10 Minuten tauchte plötzlich der Taxi Fahrer wieder auf und fragte, ob wir ein Handy bei ihm liegen gelassen hätten. Und schon hatte ich seine und er meine Zunge im Hals. Äußerst merkwürdig, ich kann mich jetzt auch nicht mehr so genau erinnern, wie das so schnell passieren konnte! Ein Taxi Fahrer! Er sah nicht besonders gut aus, ziemlich durchschnittlich eigentlich. Aber eben auch nicht die totale Gesichtsgrotte.
Er sagte, er müsse nur schnell das Handy abliefern und dann würde er zurück kommen um mit uns zu feiern. Mir war das alles ziemlich egal, ehrlich gesagt.
Als er nach 20 Minuten zurück kam, war ich schon ein bisschen überrascht ihn zu sehen und wusste nicht so genau, was ich davon halten solle. Nun ja, wir knutschten ein wenig; Nina hatte sich in der Zwischenzeit auch schon jemanden zum knutschen geholt, bis ich irgendwann meinte, das ich jetzt los wolle, wohin, war mir dabei egal! Also sind wir drei erst mal los.
Der Plan war, dass wir Nina nach Hause bringen, und der Typ und ich dann noch ein bisschen vögeln gehen. Gesagt, getan, wir luden Nina zu Hause ab und überlegten: wohin? Zu mir auf gar keinen Fall, ich wollte nicht, das dieser Typ rausfand, wo ich wohne! Zu ihm konnten wir auch nicht, da er wohl verheiratet war. Typisch! Klassische Ausrede; er könne mit ihr nicht über Sex reden. Männer sind doch alle gleich; ein Grund mehr nicht zu heiraten!
Also fuhren wir zum Treptower Park und wollten dort auf einen Parkplatz – ich wollte ja einfach irgendeine Parklücke in der Stadt nehmen, aber das sei eine blöde Idee, da es ja, ich vergaß, ein Taxi war.
Also auf zum Treptower Park. Während er Fahrt habe ich ihm einen runtergeholt und wollte ihm auch einen blasen, aber er verneinte – zu gefährlich. Er bat mich, meine Hose zu öffnen, was ich gerne tat, und so fing er an, an meiner Fotze zu spielen.
Auf dem Parkplatz angekommen, haben wir erst mal die Vordersitze so weit wie nur möglich nach vorne, verzogen uns auf die Rückbank und spielten miteinander. Er leckte meine Muschi, was mir äußerst viel Freude bereitet hat. J
Er steckte einen Finger in mich, jedoch war ich bereit jetzt zu ficken. Also sagte ich ihm, dass er sich hinsetzen solle. Ich hockte mich auf ihn drauf und fickte ihn durch. Er sagte die ganze Zeit nur, wie wild ich doch sei, und wie geil er es findet hier und jetzt zu ficken. Es machte ihn unglaublich an, das eine junge Frau so genau wusste, was sie wollte.
Ein gutes Gefühl, er hatte offensichtlich einen guten Schwanz, groß und dick und vor allem wusste er, wie er richtig zurück ficken musste. Es war lustig, denn mein Kopf stieß die ganze Zeit an das Autodach. Ich hielt mich entweder an seinen Schultern fest, oder umklammerte die Griffe über den Seitenfenstern. Es muss lustig ausgesehen haben, wie ich so auf ihm saß, die Arme weit ausgestreckt und am schreien. Ich kam ziemlich schnell und brüllte das Auto zusammen. Die Autoscheiben waren total beschlagen und er war komplett verschwitzt mittlerweile, was ich normalerweise bei Männern mag. Bei dem hier allerdings fand ich es ein wenig unangenehm, weil ich ihn weder kannte noch jemals wiedersehen wollte.
Nun denn, ich war fertig Ich kniete mich mit dem Arsch zu ihm gewandt auf den Sitz und ließ ihn mich von hinten ficken. Mein Hals stieß die ganze Zeit gegen den dämlichen Sitz, so dass er schon bald anfing weh zu tun. Aber egal, es machte Spaß, von dem Taxi Typen genagelt zu werden! Auch er kam ziemlich schnell und spritzte in einem langen, lauten Stoß ab. Wieder konnte ich seinen Saft durch das Gummi in mir fühlen.
Als er fertig war, drehte ich mich um, griff in meinen Rucksack, holte feuchte Tücher raus und machte mich erst mal ein wenig sauber. Auch er holte ganz normales Küchenpapier raus und wischte seinen Saft ab. Ich entsorgte unseren Müll, zog mich a und setzte mich wieder nach vorne.
Er räumte noch ein wenig auf; wollte verständlicherweise alle Spuren von uns los werden, kam nach vorne und fragte, wo ich wohne, ich sagte ihm, er solle mich einfach irgendwo an der Mainzer raus lassen. Wie gesagt, ich wollte auf jeden Fall verhindern, das er wusste, wo ich wohnte.
Wir plauderten noch ein wenig über seine verkorkste Ehe, wobei ich mich natürlich nicht zurück hielt, und ihm ehrlich mitteilte, was ich von seinem Verhakten denke. Nun ja, er fragte noch, ob er meine Nummer haben könne – natürlich nicht, dann hätten ja bald alle Taxi Fahrer der Stadt meine Kontakte! Stattdessen nahm ich gerne seine Nummer. Er sagte, ich solle ihm einfach eine leer sms schicken, dann würde er mich irgendwo abholen und wir könnten ficken. Auch wollte er mit mir in einen Swingerclub gehen… ich glaube nicht, das ich mich bei ihm melden werden, es sei denn, ich bin wirklich total verzweifelt!
Zusammengefasst war das ganze eine ziemlich geile Geschichte, selbst für meine Verhältnisse war es verrückt, was ich da gemacht habe. Ich kannte ihn gar nicht, und wenn er mich hätte vergewaltigen wollen, hätte er das leicht tun können. Niemand war da, keine Menschensesel um uns herum!
Mal schauen, ob ich mich nicht doch irgendwann wieder bei ihm melde. Wieder gilt: Stay tuned!






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