Jason, Australier, 26 Jahre alt, Berlin Oktober 2008
Jason ist ein guter Freund von Adam, meinem Arbeitskollegen und Freund aus Berlin.
Er war mittlerweile schon seit über einer Woche bei ihm zu Besuch und Adam hatte mir nicht erzählt, wie cool er eigentlich war.
Dann kam Sonntagnacht. Sonntage sind meine Favoritennächte, da ich dann gerne mal in meinen Lieblingsladen gehe. Auch diesen Sonntag planten Adam und ich dorthin zu gehen, natürlich mit Jason dieses Mal.
Jason und ich haben uns von Anfang an gut verstanden, was wohl auch daran lag, das Adam ihm erzählt hat, das ich ein „Promiskuitives Party animal“ bin. Ganz wie der Jason, angeblich.
Endlich kamen wir irgendwann im Laden an und ich konnte endlich das Hemd vom Jason haben- es war ein Cowboy Hemd und hat perfekt zu meinem Gürtel gepasst, so das er und ich kurzerhand die T-Shirts tauschten. Meine Güte, sein Hemd hat so dermaßen nach Schweiß gestunken das war schon nicht mehr lustig… Von dem Moment an waren wir ein schwuler (Jason in meinem T-Shirt), eine Butch (ich in seinem Hemd) und Adam, nun ja, mehr der Typ aus den „Simpsons“… wir waren ein lustiges Dreiergespann. Adam hatte jetzt schon Angst, dass die Nacht ganz furchtbar enden würde, wie immer, wenn er und ich unterwegs sind. Das Hauptproblem dabei ist vor allem seine Freundin, die nicht nur eifersüchtig ist, sondern auch Angst hat, einnehmend ist und keinen Bock auf Drogen hat.
Wie der Zufall es so wollte habe ich einen Bekannten von mir getroffen, der, auch rein zufällig, 2 Gramm Koks geschenkt bekommen hatte, die er uns mit den Worten überließ „Hier Robyn, mach‘ Dir und den Jungs mal einen netten Abend!“. Na, das muss man mir ja nicht zweimal sagen! Also waren die Jungs und ich irgendwann total drauf! Wir tanzten, redeten nur über Sex, über Adams Freundin, meinen Arsch, den dieser geiler findet als den seiner Freundin und darüber, das Adam der Meinung ist, das ich doch mal seinen Freund vögeln sollte. Ich wollte das aber gar nicht, es war Adams Freund, das ist wie den Bruder eines Freundes zu ficken. Außerdem wollte ich irgendwie beweisen, das ich auch anders kann! Davon mal ganz abgesehen, das ich nicht wollte, das Adam seiner Freundin weitere Stories von mir erzählt, die hasst mich sowieso schon!
Nun ja, die Nacht ging weiter, irgendwann fielen wir aus dem einen Laden in den anderen und von da aus ging‘s weiter zum Kanalufer. Mittlerweile war es 11:00 Uhr morgens, die ersten Leute joggten an uns vorbei, während wir am Ufer saßen; das letzte Koks killten und uns gegenseitig ins Wasser hängen ließen. „Hey schaut mal, die Leute joggen alle an uns vorbei!“ „Krass, gib mal das Koks her!“ waren die Sätze des Morgens. Wir schnieften den Rest von einer alten Postkarte, die ich in meinem Rucksack gefunden hatte… Es war alles äußerst absurd, die Jungs fragten mich nach Sex aus; ich weiß nicht wie detailliert Adam mich seinem Kumpel gegenüber geschildert hat, eines ist jedoch sicher: nun wusste Jason, womit / mit wem er es zu tun hatte!
Wir gingen zu Adam nach Hause, denn mittlerweile war seine Freundin auch bei der Arbeit, so das wir ungestört chillen und einpennen konnten.
Bei ihm zu Hause haben wir uns erst mal auf die Schlafcouch von Jason gehauen, Wein getrunken und den „Dude“ geschaut. Noch nie war der Film SO lustig! Adam lag an einem Ende des „Bettes“, Jason in der Mitte und ich am anderen Ende. Das haben wir mit Absicht so organisiert, so dass Adams Freundin, sollte sie zurück kommen, nicht auf blöde Gedanken kommen konnte. Ich kuschelte mich in Jasons Schafsack und an ihn heran – mir war sooo kalt. Nein, ich hatte nicht geplant, das etwas passiert, ich wollte nur warm werden. Wir hatten alle drei noch alle unsere Klamotten an, es war dennoch bitter kalt. Irgendwann ist Adam einfach eingepennt – mit einer Bierflasche in seiner Nase. Zum Totlachen!
Ich wollte auch schlafen und bat Jason, die Glotze auszumachen.
Ich kuschelte mich in seine Arme und wollte pennen. Irgendwann drehte ich mich auf die andere Seite und nahm seinen Arm mit. Er drehte sich mit mir, so dass wir in Löffelchen Stellung dalagen. Er fing ganz sachte und leicht an meinen Bauch zu streicheln, er mochte vor allem die Stelle wo der Becken Knochen ist; konnte gar nicht genug davon kriegen, diese Stelle zu streicheln. Er ging sehr vorsichtig vor, ich nehme an, er wollte herausfinden, ob das auch okay ist. Klar war es das! Dann war seine Hand auch schon in meiner Hose und suchte nach meiner Fotze. Er rieb an meiner Klitze und dadurch das ich die Beine nicht so weit auseinander spreizen konnte, meine Hose war nach wie vor geschlossen, machte es mich schon enorm heiß. Auch der Aspekt, das Adam nach wie vor direkt neben uns lag, machte mich an. Jason ging tiefer in meine Hose und glitt in mich ein. Zwischendurch rieb er immer mal wieder an meinem Kitzler und ich wusste, das ich bald kommen würde. Ich kam und wollte schreien. Um das zu verhindern biss ich Jason so heftig in den Arm, das er bald schreien würde. Er nahm meine Jacke und drückte sie auf mein Gesicht so das ich da rein beißen könne. Als ich fertig war, drehte ich meinen Kopf zu ihm nach hinten um ihn zu küssen. Wir lächelten uns an und er gab mir zu verstehen, das ich meine Hose ausziehen solle. Ich zögerte ein wenig, realisierte aber, das Adam es sowieso nicht mitbekommen würde und so entledigte ich mich dieses Kleidungsstückes.
Jason besorgte es mir nochmal ca. 3 oder 4 Mal hintereinander. Jedesmal, wenn ich fertig war, machte er einfach weiter. Es war unglaublich! Dabei war er gar nicht so gut; er wusste nicht genau, an welcher Stelle er in meiner Muschi drücken muss. An meiner Klitze war er großartig, auch an meinen Lippen, aber in mir drin…. Vielleicht waren seine Hände auch einfach nur zu klein.
Ich drehte mich irgendwann zu ihm um, öffnete seine Hose und spielte an seinem Schwanz. Er war nicht beschnitten! Ein Australier, aus Melbourne, der nicht beschnitten ist?! Ich konnte es nicht glauben, das habe ich noch nie gesehen! Wie auch immer, ich fing an, ihm einen runterzuholen, hörte jedoch bald wieder auf, da ich, in dieser Position, die ganze Zeit Adam ansehen musste. Und das fand ich nun wirklich äußerst irritierend. Wir versuchten ihn aufzuwecken; ihn dazu zu bewegen in sein Bett zu gehen, doch es war nichts zu machen, er lag da wie ein kalter, toter Fisch. Ich sagte Adam, das er gehen solle, er hat auch tatsächlich geantwortet, allerdings hat er es nicht bewusst getan. Einmal schrie er laut „Tell my girlfriend to shut the fuck up!“ Ich habe keine Ahnung, was er da geträumt hat…
Also, was tun? Jason und ich bedachten die verschiedensten Möglichkeiten: Wir könnten hier und jetzt ganz leise und heimlich vögeln. Nein, dumme Idee. Adams Bett? Nein, seine Freundin hatte sich geweigert mit Adam zu vögeln wenn Besuch im Haus ist, das konnten wir ihm also nicht antun. Die Küche? Auch nein, es war mittlerweile Montag, 15:00 Uhr und im Hof gab es eine Werkstatt in der gearbeitet wurde und es gab keine Vorhänge in der Küche. Also das Bad. Klar! Die Waschmaschine war doch frei, oder? In dem Moment, in dem wir diese Worte ausgesprochen hatten, standen Jason und ich auch schon auf und machten uns auf ins Bad. Er versuchte, mir das Hemd auszuziehen, schaffte es aber nicht so richtig, dabei war es doch sein Hemd! Er war einfach zu aufgeregt! Ich half ihm und schon hob er mich auf die Waschmaschine, stellte sich vor mich, zog ein Gummi (das ich mal wieder dabei hatte – was ist nur los mit euch, Jungs? Warum habt ihr keine Gummis mehr auf Tasche?) über und stieß in mich ein. Er hob meine Beine hoch und fickte mich enorm schnell. Es war nicht so tief, dafür war sei Schwanz wohl doch zu klein. Zu klein. Dennoch machte es Spaß von ihm auf der Waschmaschine durchgenommen zu werden. Immer mal wieder war ich kurz davor von der Maschine zu rutschen. Also hüpfte ich runter und sagte ihm, das ich von hinten gefickt werden will. Ich stellte mich vor ihm hin, beugte mich weit nach vorn über und ließ ihn in mich ein. Ich war so eng, so geil. Es fühlte sich toll an, jetzt konnte ich seinen Schwanz richtig genießen, denn durch die Enge war es natürlich viel intensiver. Bei Jason war es selbstverständlich nicht anders. Auch er wurde immer schärfer, schneller und lauter. Ich konnte fühlen, das er gleich abspritzen würde und sagte ihm, das ich ihn jetzt spüren will, ich wollte spüren, wie sein Saft das Gummi in mir füllte. Dann sagte er nur noch „Fuck, fuck, fuck“ und wixte in mir ab. Er hielt sich an meinen Schultern fest während er tief in mir kam. Ich freute mich, auch wenn ich nicht gekommen bin; schließlich hat er mir vorher ungefähr hundert Mal einen runter geholt. Es war also alles okay. Als Jason sich völlig in mir entleert hatte, legte er seinen Kopf auf meinen Rücken, atmete schwer und sagte „Meine Güte, es ist so schwer leise zu sein!“. Yeah, no shit! Er konnte immerhin ein paar Geräusche von sich geben, während ich, auf der Couch, keinen einzigen Ton von mir geben durfte!
Er zog seinen Schwanz raus, und nun stellte sich die große Frage: Wohin mit dem Gummi? Wir entschieden und für den Küchenmüll, nahmen den Müllbeutel raus, verschlossen ihn und wollten ihn später entsorgen.
Wir gingen zurück auf die Couch und legten uns hin; Adam war immer noch tot. Wir lachten ein bisschen und fühlten uns beide besser. Es war raus, es war nötig, das wir gefickt haben, sonst hätten wir die ganze Zeit aneinander rumgespielt. Ich war entspannt, glücklich und befriedigt. Wir waren ausgepowert, kein Wunder nach den letzten 15 Stunden an Party, und glücklich. Jetzt fühlte auch ich mich, als ob ich schlafen könnte. Wir umarmten uns und ich schlief in Jasons Armen ein. Natürlich haben wir zuerst noch alle unsere Klamotten angezogen, denn es war jetzt 16:30 Uhr und wir wussten nicht genau, wann Adams Freundin zurück kommen würde – wir wollten sie auf keinen Fall verschrecken!
Das nächste Mal, das wir aufgewacht sind, war, als Adam wach wurde und schrie „Shit, Robyn we gotta go to work!“. No way, man. Ich war nicht in der Lage irgendwo hin zu gehen, geschweige denn zur Arbeit! Also blieben Jason und ich wo wir waren während Adam sich für die Arbeit fertig machte. Er lief völlig verpeilt in der Wohnung hin und her und während er das tat, flüsterte ich Jason ins Ohr, das ich ihn unbedingt ficken müsste.
Adam verließ das Haus, und in dem Moment in dem die Tür ins Schloss fiel, fielen Jason und ich übereinander her. Nun ja, eigentlich fiel ich über ihn her, muss ich ehrlich zugeben. Ich hatte Jason mittlerweile von meinem Buch erzählt, und ich befürchte, er fand das nicht wirklich anturnend…. Warum nur?
Wir auch immer, wir spielten ein bisschen miteinander herum, jedoch nur für ca. eine Minute, dann drehte er sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Wie ich ihm versprochen hatte, bin ich nach etwa 20 Sekunden gekommen. Laut und heftig diesmal. Sein Schwanz hätte wirklich ein bisschen größer sein können, ich hätte ihn tiefer in mir gebraucht. Aber es war okay, er wusste wie er zurück ficken musste und ich machte das Beste daraus. Ich fickte ihn also ein bisschen, dabei hätte er wirklich irgendein Typ sein könne, das war mir gerade mal egal. Kein Wunder eigenltich, das er Wie immer, wenn ich gekommen bin, kann ich logischerweise nicht einfach weiter ficken. Ich will entweder auf dem Rücken oder Bauch liegen und gefickt werden, oder komplett in Ruhe gelassen werden. Jason entschied sich dafür mich auf den Rücken zu legen. Er nahm meine Beine in seine Hände, bog sie über meinen Kopf und drückte sie eng zusammen, während er mich vögelte. Wieder war ich eng, und hätte er nur ein bisschen weiter gemacht, wäre ich wohl bald wieder gekommen. Allerdings gab es dafür keine Zeit. Ich feuerte ihn an, sagte ihm wie geil ich seinen Schwanz find, und wie sehr ich will, das er kommt. Jetzt. Ich wollte ihn wirklich spüren, das war nicht nur so dahin gesagt! Okay, das mit dem Schwanz war vielleicht ein wenig überzogen…Als er kam, stöhnte er auf, stöhnte und stöhnte und brach über mir zusammen. Ich schob ihn von mir runter, drehte mich um und wollte einschlafen. Er ging noch nach draußen, die Gummis endgültig entsorgen. Als er zurück war, kuschelte er sich noch ein wenig an mich, merkte aber bald, das ich tatsächlich am schlafen war.
Dann haben wir 20 Stunden durch gepennt.
Als ich wach wurde, haben wir zu dritt Kaffe getrunken, es war nun Dienstag, 11:00 Uhr morgens, ich habe mich gewaschen und bin gegangen. Klar, das ich sein Hemd anbehalten habe und das ich ihm meins dagelassen habe. Adam erzählte mir später, dass Jason sich sehr über das Souvenir gefreut habe; ihm sei auch gar nicht so viel an seinem Hemd gelegen. Na, wer’s glaubt….
Also, alles in allem war es eine lustige Erfahrung. Der Sex war zwar durchschnittlich, aber die Umstände waren dafür umso lustiger. Ach ja, wir haben auch noch die Couch kaputt gemacht…. Ich bin überzeugt, das sich der arme Jason schon ein wenig ausgenutzt gefühlt hat. Vor allem, nachdem ich ihm von dem Buch erzählt habe, vielleicht sollte ich das nicht mehr machen….
Einige Tage später erzählte ich dann Adam, was passiert war. Er hatte tatsächlich keine Ahnung; hat nichts von all dem mitbekommen, fand es aber amüsant und nicht schlimm.






[...] Jedenfalls haben wir im Team alle adrüber gesprochen, schon Wochen vor der Party. Mein Freund Adam war dann irgendwann der Meinung, mir sagen zu müssen, ich solle mir doch jetzt endlich mal einen [...]
Jan, der Hamburg Mann und der Arbeitskollege « Sexcapaden’s Blog schrieb dies am Februar 2, 2009 um 17:21:20