Paul, Dylan

•Mai 20, 2009 • 4 Kommentare

Leider habe ich gerade nicht so viel Zeit zu schreiben. Nur so viel dazu: ich habe den Paul mal wieder gesehen. Diesmal habe sogar ich ihn angerufen und gefragt: „Hast du Lust auf ein Bier und ein bisschen Ficken?“. Stolz auf mich, denn sonst ruft er immer an. Natürlich haben wir uns getroffen und hatten wie immer viel Spaß. Mal abgesehen von seinem Problem mit Gummis aber ins Detail gehe ich dann, wenn ich mehr Zeit habe.
Dann hatte ich auch noch, zwei Tage vor dem Paul, eine nette Begegnung mit einem alten Bekannten – Dylan aus Schottland. Wir kennen uns seit vier Jahren auf beruflicher Ebene, und da gerade wieder die Saison angefangen hat, ist er also auch wieder häufiger in Berlin. Es war total schön! Ich fasse es immer noch nicht, dass ich, ausgerechnet ich, mit einem ONS gekuschelt habe. Ich meine, mit Paul und David und so – wir frühstücken immer noch zusammen, duschen oder baden. Allerdings kenne ich sie schon länger und wie unternehmen auch außerhalb des Bettes was miteinander. Es gibt eine Vertrauensbasis, so dass es okay ist, sich fallenzulassen. Emotional. Denn was Einem als Single doch eigentlich abgeht ist das Kuscheln. Ficken geht immer, kuscheln meist nie! Jedenfalls habe ich noch den ganzen Morgen mit Dylan im Bett verbracht – sehr schön. Sex war auch super.

Dann habe ich noch einen anderen Typen kennen gelernt – ich bin mir aber nicht sicher, ob er wirklich eine Story wert ist.

Dylan müsste heute eigentlich wieder in der Stadt sein. :-) Er sagte, ich sei seine erste Deutsche gewesen. Nach der Nacht mit mir, ist er nun der Überzeugung, dass deutsche Frauen alle crazy sind. Zum Glück war er nicht mein erster Schotte. ;-)

Fucking = medicine

•Mai 9, 2009 • 1 Kommentar

I have a headache. I am over worked and got too drunk last night. That’s why my head is killing me. I need to get laid tonite to get rid off my headache.
Fucking is good for that, it distracts you from your pain you have been focusing on for too long anyway. You have a headache, focus on it and that makes it even worse.
Wanna fuck. I wanna fuck now, but I can’t as I am working. That’s really fucked.

Der Inder Reloaded

•Mai 7, 2009 • Kommentar schreiben

Eines schönen Abends….

Ich kam gerade von der Arbeit und wollte noch ein Feierabend Bierchen in der Kneipe meines Vertrauens trinken, als ich doch tatsächlich de Inder am Tresen entdecke. Schön, dachte ich mir, hatte ich die Bar doch mit den lautstarken Worten „Nina, ich muss dringend flachgelegt werden!“ betreten. Da traf es sich gut, dass sie sich von dem Inder enorm genervt fühlte, und ich heiß war. Es war Ende März 2009 und die ganze Vierer Geschichte mit dem Inder, Paul, Nina und mir noch nicht allzu lange her. So bestellte ich also ein Bier, sagte kurz meinen Freunden Hallo und knutschte auch schon wild mit dem Inder umher. Sehr gut. Der erste Schluck meines Getränks war noch nicht mal ansatzweise in meinem Magen verschwunden, als wir den Laden auch schon verließen, auf de Suche nach einer schönen Ecke zum ficken. Die ganze Aktion, Laden betreten, Hallo sagen, Getränk ordern, trinken, knutschen und den Laden mit dem Inder im Schlepptau wieder verlassen hat ganz 5 Minuten gedauert – selbst für mich ein Rekord. Und für meine Freunde überraschend, so schnell, das hatten auch sie bei mir noch nicht gesehen.

Doch jetzt, wohin mit dem Inder? Da er nicht in Berlin lebt und nur alle zwei Wochen diese schönste aller Städte geschäftlich besucht, übernachtet er bei Freunden. Ich hingegen war gerade auf Wohnungssuche und hatte mich bei Nina einquartiert, so dass wir also ein Hotel nehmen mussten. Ich rief in einem Hotel an, in dem ich mich öfter beruflich aufhalte und in dem auch Freunde von mir arbeiten. Während des Telefonats jedoch, wurde mir zum Glück bewusst, was ich gerade tat – ich konnte dieses Hotel keines Falls als Sex Nest benutzen, dafür sind die geschäftskontakte zu wichtig und die Freunde zu verspießt. Also musste ein anderes her. Gleich um die Ecke gab es zum Glück ein großes, anonymes Hotel so dass wir als dort abgestiegen sind: 90€ die Nacht aber der Inder hatte ja seine Kreditkarte dabei was störte es also mich.

Wir also noch Sekt gekauft und hoch aufs Zimmer. Im Lift haben wir schon mal ein bisschen angefangen und eigentlich hätte ich ihm dort schon ganz gerne einen gelutscht nur leider dauerte die Fahrt nicht lange genug. Im Zimmer angekommen war es….Schön. Ein schönes Zimmer, ein riesiges Bett das sehr bequem war und ein Fernseher mit Kaminfeuer Film. Sekt getrunken, geknutscht und gefummelt und weg mit den Klamotten! Ab da war es….  Nun ja, ich muss zugeben, dass ich es nicht schade fand, ihn damals bei Paul nicht gevögelt zu haben. Er war ziemlich öde. Sein Schwanz war okay, jedoch konnte er nicht damit umgehen, seine Finger waren unbeholfen und er war sehr unsicher. Ich mag es, wenn der Mann beim Sex den Ton angibt – der Inder leider nicht. Es war süß und nett, aber auch bei ONS lebe ich gerne meine Form der Sexualität aus. Ich weiß, dass das oftmals zu viel verlangt ist, da man sich kaum kennt (nicht so im Falle des Inders jedoch) weiß man eben auch nicht, was einen erwartet, was der Gegenüber  erwartet. Das jedoch mach ja genau den Reiz aus. Nun gut, der Inder mag also die klassische Form des Fickens lieber, auch das sollte mir Recht sein. Hauptsache vögeln.

Endlich konnte ich aber seinen Schwanz lutschen. Er mochte das, wie ich sehen und hören konnte, er stöhnte laut, sagte allerdings nicht ein Wort während der ganzen Zeit – schade eigentlich. Sei Schwanz war hart und ich genoss es, wie er unter meiner Zunge, meinem Mund und meine Händen vorangetrieben wurde. Ich ließ ihn natürlich nicht kommen, sondern stoppte jedesmal kurz bevor er so weit war. Viele Männer (aber wohl auch leider Frauen, ich weiß das nur nicht so genau…) können das nicht aushalten, wollen abspritzen so schnell es geht, halten das Gefühl des „gleich, gleich“ nicht länger als „unbedingt notwendig aus“. Dabei verpassen sie leider die schönsten Höhepunkte. Ich lutschte also so vor mich hin, er spielte ein wenig an meiner Muschi, steckte ein, zwei, drei Finger rein – alles in allem ziemlich unspektakulär. Ich wollte ihn vögeln, seinen Schwanz spüren denn die ganze Spielerei Drumherum war in diesem Fall einfach nicht meins.

Also holte ich Gummis, setzte mich auf ihn und ritt seinen Schwanz. Auch das: totaler Durchschnitt. Ich kam, er vögelte mich noch ein bisschen von hier und da bis auch er kam und das war es dann – alles in allem echt langweilig. Aber die Grundbefriedigung war da. Ich habe abgespritzt durch einen Schwanz und insofern sollte ich mich nicht beschweren, oder? Tue ich aber. Wir passten einfach nicht zusammen im Bett. Ich hab‘s gerne lange, ausgiebig und dreckig, wie Ihr mittlerweile wisst. Der Inder eben nicht.

Nun, dann schlief ich ein. Der Inder verließ gegen 11:00 Uhr früh da Hotel, sagte mir noch, ich müsse vor 12:00 Uhr auschecken, denn sonst müsse er noch eine volle Nacht zahlen. Ich habe natürlich verschlafen, der hätte mich ja auch mal direkt mitnehmen können. Ich stahl mich aus dem Hotel, vorbei an der Rezeption, wollte nicht erwischt werden. Noch hat er sich nicht bei mir gemeldet um Geld für die zweite Nacht zu verlangen, obwohl ja die Kreditkartenabrechnung schon lange bei ihm angekommen sein müsste… Die geklaute Schlüsselkarte habe ich seitdem immer bei mir – ist ein nützliches Werkzeug – Ihr wisst schon wofür. ;-)

Lang, lang ist’s her… Und nun zu den zwei schönen Jungs!

•Mai 3, 2009 • 4 Kommentare

… das ich hier geschrieben habe. Erst ein Umzug, dann war ich sehr krank und dann kamen noch unendlich viele andere Dinge dazu. Ich möchte mich dafür entschuldigen.

Aber nun kann es weiter gehen und Ihr könnt Euch wieder an meinen Geschichten erfreuen. Nach wie vor muss ich die Geschichten aus der älteren Vergangenheit aufschreiben und es sind doch schon wieder so viele neue hinzugekommen!

Also fange ich einfach mal mit einer aufregenden Geschichte aus meiner jüngeren Vergangenheit an, sie passierte nämlich erst am 25. April. Ich war mit einer Freundin feiern und wie so oft sind wir in unseren Stammladen gelandet. Dort angekommen, wollte sie nur reden, wir hatten noch einen Freund dabei, während ich feiern und tanzen wollte. Schon nach kurzer Zeit entdeckte ich einen schönen, großgewachsenen jungen Mann. (nennen wir ihn einfach Stefan) Er hatte schokobraune, ebenmäßige Haut, die schönsten Augen der Welt und war einfach eine umwerfende Erscheinung. Ich sprach ihn an, wir tanzten und unterhielten uns, er stellte mir seinen besten Freund vor (nennen wir ihn einfach Martin) der nicht umwerfend gut aussah, jedoch durch seinen Humor und seine lockere Art punkten konnte. Nach Stunden des Flirtens (ja, manche Männer brauchen das anscheinend um heiß gemacht zu werden, was soll ich tun??) kam es endlich zu einem zaghaften Kuss zwischen Stefan und mir. Schöne, weiche Lippen und ein guter Küsser, das machte Lust auf mehr! Ich ging ein wenig schneller vor, wollte ich doch nicht die ganze Nacht damit zubringen diesen Typen scharf zu machen, denn ich war es ja schon. Irgendwann war er dann auch so weit, er nahm mich an der Hand und wir gingen zur Mädchen Toilette. Dort setzte ich mich auf die kleine Ablagefläche, hob meinen Rock hoch und ließ ihn an meiner Muschi spielen. Er steckte erst einen, dann zwei und drei Finger in meine feuchte Muschi, die schon seit mindestens einer Woche darauf wartete mal wieder bespielt zu werden. Ich war gerade frisch rasiert und ich konnte sehen, wie ihn meine glitschige haut noch weiter anmachte. Leider kam dann auch schon der Türsteher zur Toilette rein und schmiss uns aus dem Club. Nun ja, das ist ja nichts Neues für mich in diesem Laden, ich frage mich allerdings schon ernsthaft, warum die mich dann überhaupt noch rein lassen, wen sie mich doch nur jedesmal wieder rausschmeißen?!

Jedenfalls sind Stefan und ich zu Nina und seinem Freund Martin gegangen, haben Bescheid gegeben und dann sind die Jungs und ich auch schon raus aus dem Laden. Martin, Stefan und ich wollten noch ein wenig weiter feiern, während Nina und unser anderer Freund noch dort bleiben wollten. Also sind die Jungs und ich ab zu Martin nach Hause. Dort angekommen habe ich erst ein bisschen mit Stefan rumgemacht, der konnte es allerdings nicht mehr bringen, weil er zu viele ** intus hatte. Also setzte ich mich, nackt wie ich war, zu Martin an den Tisch der sich gerade noch Musik anhörte. Es hatte ihn bis dahin nicht gestört, dass Stefan und ich uns auf seinem Küchenboden vergnügt hatten. Er hat zugeschaut, ein bisschen an seinem Schwanz gespielt, aber keinerlei Zeichen gegeben, dass er gerne mitmachen möchte. Nun, dachte ich, da muss ich wohl mal ein wenig nachhelfen. Also setzte ich mich wie gesagt zu ihm, streichelte ihm über den Kopf, der dann auch schon recht bald näher auf mich zukam, so dass wir uns küssten. Ich rief Stefan zu, dass er zu uns kommen solle, so standen wir dann also alle drei im Schlafzimmer, ich in der Mitte, die Jungs mich umzingelt. Ich küsste Martin, der meine Titten streichelte während Stefans Hände an meinem Arsch waren und meine Muschi suchten. Ich zog Martin aus, nun waren wir alle drei nackt. Stefan hatte phantastische Hände und auch Martin war ganz großartig. Wir fielen um und auf das Bett, die Jungs spielten mit mir, an mir und auf mir herum. Einer an meinen Titten, der andere an meiner Muschi, wer küsste mich gerade? Wessen Hand war an meinem Arsch und versuchte hineinzugelangen? Ich wusste es nicht mehr, war wie wild vor Wonne, war scharf wie lange nicht mehr. Zwei Jungs, denen ich erlaubt hatte alles mit mir zu tun, was sie möchten. Ein Traum für mich. Ich schwebte dahin, genoss das Gefühl; eine Mischung aus Angst (was, wenn sie mich vergewaltigen wollten?) und Freude, Leidenschaft, Sex pur war in der Luft.

Ich lag nun auf dem Rücken, jeder der Jungs nahm eines meiner Beine in die Hand, sie drückten sie weit auseinander, meine Muschi lag weit und nass da. Einer spielte an meiner Muschi, ficket mich mit seiner Hand, während der andere nun endlich den Weg in meinen Arsch gefunden hatte. Sie schauten mich an, schauten sich meine Muschi an, mein Gesicht, meine Freude. Martin zog mich hob und sagte mir, ich solle mich vor ihm hinhocken. Er wollte mich von hinten ficken jedoch wollte er, dass ich dabei auf Stefan liege. Gesagt, getan. Ich hockte also auf Stefan, so, als ob ich auf ihm reiten würde, während Martin mich von hinten vögelte. Stefan kam immer noch gut an meinen Arsch ran, so dass er zumindest einen Finger rein stecken konnte. Ich ließ mich von Martin von hinten ficken, küsste dabei Stefan und war nun gänzlich verwirrt und vergnügt.

Positionswechsel, Martin liegt auf mir, meine Beine sind enorm gespreizt, er fickt mich tief und hart. Stefan hat ich weiß nicht wie viele Finger in meinem Arsch, es fühlt sich fast an, als ob zwei Schwänze mich ficken. Ist aber nicht der Fall, da Stefan keinen mehr hoch kriegt. Martin steht will meine Beine so weit wie nur möglich spreizen, so dass er bis zum Anschlag kommt. Meine Oberschenkel fangen an weh zu tun, es ist so geil. Martin sagt nur noch einen Satz, die ganze Zeit „Du bist so gut fickbar!“ – Ein Satz, den ich nie vergessen werde. Ja, ich bin gut fickbar, denn ich will gefickt werden. Martins Schwanz tief in meiner Muschi versucht Stefan nun seine Hand auch hineinzuschieben, in die Muschi, nicht in den Arsch. Es klappt nicht vor allem aus logistischen Gründen, also macht er an meinem Arsch weiter.

Wieder hocke ich vor Martin, der mich wieder von hinten nimmt. Ich lutschte an Stefans Schwanz, der vor mir hockt – wie im Porno, denke ich! Das klappt ja wirklich, denke ich auch! Stefans Schwanz ist klein und wird auch nicht größer, egal wie sehr ich mir Mühe gebe, Martins ist lang und dick, so wie ich es mag. Stefan sagt ihm, dass ich unglaublich gut blasen kann, also will er auch. Gerne, ich liebe es, Schwänze zu blasen, zu lutschen und sie tief in meinem Mund zu haben. Also drehe ich mich um, hocke vor Martin und lutsche ihn. So ein schöner Schwanz, es ist geil ihn in meinem Mund zu haben. Stefan fickt meine Muschi und meinen Arsch von hinten. Zwar nur mit seinen Händen, aber es ist unglaublich gut. Eine Hand versinkt tief in meiner Fotze, die andere ist in meinem Arsch. Natürlich ist nicht die ganze Hand in meinem Arsch oder der Muschi, aber es fühlt sich so an. Wunderbar. Stefan übernimmt Martins Satz „Du bist so gut fickbar!“. Martin sagt mir, wie geil ich bin, fragt, ob ich immer so abgehe, ob ich tatsächlich so viel Spaß an der Aktion habe. Ja denkt der, ich mache das hier weil ich es so scheiße find?! Bin ich dreckig? Ja, aber auch nur, weil EUER Saft an mir hängt. Beide sagen mir, wie geil sie es finden mich gleichzeitig zu ficken. Ich steh drauf. Sagt mir, wie geil und wie fickbar ich bin.

Stefan legt sich hin, will schlafen. Martin legt mich auf den Bauch, er liegt von hinten auf mir, ich will es so. Ich drücke meine Beine fest zusammen, so dass meine Muschi eng ist. So fühlt sich alles noch intensiver an. Ich steh drauf, Martin findet’s nicht so geil. Er dreht mich auf den Rücken, nimm meine Beine wieder in seine Hände, drückt sie weit nach oben und weit auseinander. So fickt er mich nun, langsam. Ganz langsam fickt mich sein Schwanz, langsam gleitet er rein und raus aus meiner Muschi, sein Schwanz fühlt sich enorm geil an. Martin schaut sich das Schauspiel an, betrachtet meine Muschi, die sich langsam mit seinem Schwanz füllt und dann wieder leert. Ich frage ihn, ob er da gerne sieht, will, dass er mir beschreibt, was er sieht und wie er’s findet – gut.

Martin und ich ficken noch ein bisschen weiter, benutzen einen Stuhl, ich reite ihn, komme immer und immer wieder. Ich will nicht aufhören, obwohl mir alles an meinem Körper weh tut. Meine Beine spüre ich nicht mehr, meine Fotze ist wund, mein Arsch ist unfassbar weit gedehnt und doch will ich mehr, will mehr von Martins geilen Schwanz also reite ich weiter, von einem Höhepunkt zum nächsten, bis auch ich wirklich nicht mehr kann. Das Martin in der ganzen Zeit nicht gekommen ist, grenzt an ein Wunder, das Wunder von **.

Ja, so war das also mit den Jungs, zwei Freunde, die mir noch am Anfang sagten, sie würden niemals eine Frau gleichzeitig ficken, das sie beide zu homophob dafür seien. Den Schwanz des anderen sehen oder gar aus Versehen berühren? Oh mein Gott, das käme für sie niemals in Frage! Ist klar, Jungs.

Danke an Euch, ich hatte eine Menge Spaß!

Nicole , at Annas House, 1998

•Februar 7, 2009 • 2 Kommentare

Nicole was gay, we knew that. At least I knew, she was still not sure about it. I was not and will never be gay, maybe it’s also that I don’t like the idea of having to classify myself. I like sex. With girls or boys doesn’t matter.

It was a time in which Nicole, Anna, Katharina and I used to hang out at Anna’s place. We would meet up there every Friday and just have some drinks. Katharina was gay, too. Knew it but wouldn’t openly talk about it. Anna was straight. We had a good time together and felt comfy with each other. Since all 4 of us were a bit different to the other girls at school, we enjoyed each other’s company.

The second time we met up, Nicole and I kissed a bit while the other 2 kept on drinking. It was obvious for both of us that we wanted to go a bit further tonight than any other night. We kissed around before that and there has always been this desire for more, especially from her side, since she wanted and needed to find out if she really was gay or not.

So, we waited until the other 2 went to sleep and then slowly started to undress each other. It was silent; we didn’t talk but just looked at each other. We took our time, also to find out if and how much we liked what was happening there. I kissed her tits and she sucked my nipples. So far so good. I liked it. Her lips were very tender and it felt good to be touched by someone that is just like you. It was soft and easy going.

She was a bit faster than I was, I wasn’t sure if I could touch, let alone lick a cunt.

She took my panties off and played with my clit. It was different than with a boy but it was good. I let go and allowed her top got further.

She fingered me and explored my pussy from the outside and from the inside. I was getting really wet which seemed to make her happy. I took her underwear off, too and started to stroke her clit. It felt weird, having someone else’s clit between my fingers. A little bit like when you caress yourself.

She slowly worked her way down on me, kissed my boobs, my belly, stopped at my belly button and took her time. Looking back at it now, it was sweet and innocent. Really, really good.

She spread my legs and wanted to lick my pussy. I looked at her and her face said „Yes, I do want to do this!“ so I let it happen.

She licked my cunt and put her tongue around my lips, she licked my lips from bottom to top and vice versa. Again, she took her time. It was sex, but a little bit like the first time with a man, too. No one really knew what to do next. A bit insecure.

She licked the whole area down there which I really enjoyed. Hang on a second, now that I come to think of it: I have to start telling my boys to do that too!!

She put her tongue into my pussy and fucked me with her tongue and one finger. It wasn’t as satisfying as normally but it was soo nice! I felt so comfortable; it felt like I am drowning. In a good way.

She turned me around and wanted me to sit on top of her. I played with her boobs; they were very nice. I took them in my hands and played with the area between her boob and her belly – that area is so gentle and soft and since I like to be caressed there, I did it on her. She liked it. I didn’t get down on her. When my finger found their way to her pussy, she was really wet. It was rather confusing to me, I have to admit. I cannot lick that, I thought! Even fingering her was tricky to me, but I did it anyway. She stopped me, I guess because she could sense that I wasn’t really into that. I sat on her belly and looked at her quite puzzled.

She started to move my hips forth and back and now I knew what she wanted. Se wanted me to fuck her with my pussy.

So I did, what I always do. My pussy moved on her pussy and her months. Because I was on top it felt good for me. It was like riding a boy but without the dick inside me. I mean, when you fuck a boy, it’s not only the dick that makes you come, it’s also the fact that your clit is rubbing against his bone down there. So I moved forth and back, up and down and couldn’t stop. I told her that I wanted to stop in order to please her, but she just said that I should keep going.

So I jerked off on her. My first orgasm with a girl. Hurray!

I lay down next to her and played with her clit and her pussy until she came. Fair enough that I didn’t like the feeling that much but she allowed me to come and so I wanted to pay her back.

She came eventually and we fell asleep curled up together.

The next couple of times we hung out at Anna’s house, it was always the same. We would kiss in front of the others, wait until they went to bed and then have sex.

With time, we became more confident with each other and with this whole cunt loving thing. I never licked her Because I couldn’t imagine to do that, but I got better in fingering her. We swapped, sometimes, she would sit on top, sometimes, I would. We were not that far to bring sex toys with us, I mean, the whole I idea was not to insert anything in our cunts, right? So we just had our fingers and cunts. We had a good time together and I hope she liked it, too!

Years after, I heard that she finally admitted to be a lesbian. Her parents know and everyone else, too. She had a girlfriend and was really happy, once the truth was out. I like to believe that I was part of this whole coming-out process.

I am still not gay even though my mum keeps telling me that it would be okay to bring a girl home – she just wants me to be in a proper relationship. If only she knew!

Mike from Brisbane, Autumn 2003 in Riga, Latvia

•Februar 7, 2009 • Kommentar schreiben

When I lived in Latvia for a year, it was really hard for me. It was a dry year, because you cannot really have sex with eastern Europeans. Latvian men are ugly, lame and lazy and just care for their booze. They are boring and just unbearable. The closest I got to sex in the first 2 months was kissing around with 2 brothers in a Bar. My dear friend Stefan tried to rescue me from that because they were pretty ugly. Plus, I did not understand a word of what they were saying and it was all really gross. It was one of Stefans and mine Salmiakki nights….

I think you get an idea about what state I was in at that point. I was desperate and dry and my pussy formed spider webs already. I needed some dick action. Now.

One evening, we all lived in a huge student dormitory, I left my apartment and wanted to go out with a friend of mine. I looked to the right, down the hall and saw a guy walking out of Pauls, a Kiwi friend of mine, apartment. We had to go left so he was behind me. I asked my friend, if she knew who that was because I was really interested. She didn’t know but right then, Paul was shouting at me, asking what we were up to. I answered „well, just a few beers, no sex action available here, as you know!“ the other guy that I fancied laughed out loud and said „well honey, I will cu tomorrow, I will cook some dinner for all of us and then we will see where to go from there!“ I shouted something back, turned around, walked away from them and knew right away what’s gonna happen. Finally. Yes!

The night after that, we had a huge dinner at Pauls place. We were like 10 people and I finally found out who that dude was. His name was Mike, and Paul met him on the ferry from Finland to Latvia where he has been for the last couple of days. Mike, being a true aussie, didn’t know where to go next and so just joined in with Paul, came to Tartu and wanted to stay just for a couple of days.

We had dinner, Mike and I flirted and just had a good time. There was loads of Beers and Salmiakki involved and even Stefan approved of him.

Later on, everybody was sitting in the kitchen while Mike and I went to Paul’s room to check out the Music. Also, he wanted to Skype with his mom back in Oz. I just sat with him, talked and listened to him talking to his mom. He honestly told her that he just met me and kinda likes me. He also really said to his mom, that he is gonna shag me later!! His mom was funny, she told me to look after her boy and be nice to him. Fucked!

I sat next to him on the floor and he just leaned down at some point, looked deep into my eyes and said „Come on, will you finally kiss me?!“ So we kissed. His mom wasn’t on Skype anymore. Fortunately.

We started to fool around on Paul’s bed, kissed and I gave him a really good blow job. While I was blowing him, Maartje from the Netherlands, walked in, looked at us and said „Thank God, Robyn is finally getting laid!“, laughed and walked off. We thought it might be a good idea to move to another bed, maybe my own?

So we left Pauls room, walked through the kitchen where they were all sitting and went to my room and my bed which consisted of 2 small beds pushed together. Thankfully I had a room for myself, while everybody else had to share their rooms with someone else.

There was no talking and no foreplay. He ripped my clothes off. Literally, I had to throw my shirt away the next day cos it was ripped apart.

He pushed me onto my bed. Threw me on my belly and fucked me with his hands. I was wet, yes, but still, some more wetness there please. He didn’t care; he just shoved his hands into me. It was great and it really turned me on. Then, I could feel his enormous dick in me. He was still behind me and fucked me like, well, like a rabbit. He was so fast that I didn’t know how to respond to that. There was no chance for me to fuck back because he was so fast and aggressive. So I just lay there and let him fuck me. It was great. I was kind of on my knees and he was sitting on me. Felt like, and must have looked like we were some cave dwellers. Great!!!

The bed moved from one end to the other and kept pounding against the wall.

We came together and really quick. After we were done, we had a smoke and more sex. He wasn’t into ass at all, which was kind of sad but his dick made up for that. All good.

He told me that he was thinking of leaving in like two days time. Great, I thought, two full days and nights of hardcore rabbit fucking!! Hurray!

We got up the next morning, I did my thing and he did his thing.

In the afternoon, the girl that lived next door came over to my room and looked around it. „Oh, I thought you re-arranged your room!“ when I asked her what made her think that, she said „well, you were moving furniture last night, weren’t you? I heard some loud noise.“ I laughed at her and just said „Yes, but I didn’t like it the other way.“

My roommates in the apartment were gratefully cool enough. They just bought some earplugs.

From then on, they would always answer „Robyn is moving furniture“ when someone asked them where I was. It still is nowadays an expression for me that I use when I wanna tell my friends, that I need to get laid, but cannot say it out loud because there are some weird people around us. Thanks, neighbour!

Mike and I got along very well, had sex a million times and a lot of fun. He ended up staying for three weeks, then left, came back and stayed another 4 weeks.

Every night, he would stay at mine even though his stuff was at Pauls place. Weird, but comfortable. He only had one sex pattern, there was no variation, no new ideas and in fact it was getting rather boring. There were no surprises and nothing to discover together. I really tried my best but he just was not into that. I loved to give him blow jobs and he loved to fuck me like there is no tomorrow. Rabbit style fucking is not my thing normally, but hey, I knew I needed to fuck a lot because once he has left there would be no more sex option. My dear friend Ashton would probably call it „Sonic Boom“ styled sex. Either way, we were like animals and that is always good.

I remember one cool day with him though: we had quick sex in the fitting room of a second-hand store. That was funny, because the fitting room wasn’t an actual room; it was just in a corner of the shop and had a small curtain. Latvians seemed to be very tolerant to me that day. That was a thrilling and horny day and I loved it. He tried some clothes on and wanted to know what I thought of them. So I pushed him back inside the „room“, ripped his clothes of and said „I like you better without them!“. He opened my pants, took them down and lifted me up, held me and fucked me face to face. It was hot. Quick and easy, hard and horny. I screamed when I came and he covered my mouth with his hands. I bit his hands really hard but i didn’t want the other customers to hear me. Well, they did anyway, I know, but you can try.

Oh, and he prepared a chocolate fondue for me – something I always wanted to have while in bed with a man. It was messy and sticky and just like I imagined it to be: awesome, funny, sexy and just sooo good.

I never had any feelings for him, but I am thankful that I have met him as he was funny and cool and just as horny as I was.

When Mike finally left for good, I was seriously ill for two weeks straight. My system just shut down. My body was a mess and I was in a bad state. All, Mike and I would do in his time in Tartu, was drink loads of alcohol and fuck. No wonder that I got infected with streptococcus….

Paul, Nina, ich und der Inder, November 2008

•Februar 7, 2009 • 8 Kommentare

Die Geschichte mit dem Paul und mir habe ich ja schon erzählt, wir sehen und regelmäßig um miteinander zu ficken. Einfach und unkompliziert.

Eines schönen Abends bin ich also mit Nina und noch ein paar anderen Leuten in eine unserer Lieblingskneipen im X-Berg gegangen um ein wenig zu trinken. Es war ein ruhiger, netter unaufgeregter Abend und während Nina sich mit ihren Freunden unterhielt, haben Paul und ich uns umeinander gekümmert haben. Wir fingen an, zu knutschen und ja, ich wollte mit zu ihm gehen. Paul war ein wenig zurückhaltend, was mich dann doch sehr verwundert hat. Er sagte, er wisse nicht, ob ich „locker“ genug sei, er habe Angst, dass ich Gefühle für ihn entwickeln könne. Totaler Quatsch, aber ich fand, dass es Sinn machte, mich darauf anzusprechen. Ich tue das auch, denn ich möchte keine falschen Hoffnungen hervorrufen. Also versicherte ich ihm, dass er sich mal keine Sorgen machen solle, ich hätte alles unter Kontrolle. Jedenfalls war dann alles geklärt, wir konnten fröhlich weiter knutschen und fummeln und hatten einfach eine Menge Spaß. Irgendwann war jedoch für Paul und mich der Moment gekommen, zu ihm nach Hause zu gehen. Leider fiel ihm erst dann ein, dass er ja einen Besucher bei sich hatte – den Inder. Diese war für ein paar Tage zum Arbeiten in der Stadt und schlief jetzt gerade den Schlaf der Gerechten bei Paul zu Hause.

Nun denn, Nina, Paul und ich dachten uns, dass wir dennoch einfach zu ihm gehen, einen Film schauen und noch ein bisschen Wein trinken könnten. Gesagt, getan. Bei Paul im Zimmer angekommen hatten weder er noch ich Lust auf einen Film, wir fingen sogleich an, uns auszuziehen. Dass Nina und der Inder mit im Raum waren, störte uns dabei wenig, auch weil Nina sofort über den Inder herfiel… Sie kannten sich schon vorher und Nina fand es witzig ihn einfach zu wecken. Also stürzte sie sich auf ihn, weckte ihn auf, und schon waren sie bei der Sache. Es war eine nette Wechselwirkung: Nina wusste, dass Paul und ich sowieso im Bett landen würde, und dachte sich also, dass sie auch mal wieder ein bisschen Spaß vertragen könnte. Paul und ich dachten uns…. Gar nichts. Uns war es ziemlich egal, was der Inder und Nina machen würden, während wir uns vergnügten…

Paul und ich rissen uns die Kleider vom Leib und fielen rücklings auf sein Bett. Nina und der legten gleich voll los auf ihrer (meiner Ansicht nach) wohl sehr unbequemen Matratze. Paul und ich küssten uns, er legte mich auf den Rücken und fing an, an meiner Klitze zu spielen, er fingerte, machte seinen Finger immer mal wieder nass und rubbelte an ihr herum. Er steckte seinen Finger in meine Fotze und spielte weiterhin an meiner Klitze bis er anfing, an meiner Fotze zu lecken. Es tat gut. Außerdem wurden wir natürlich von Nina und dem Inder angeturnt, wir konnten sie hören, und sie uns. Es war lustig, wild und frei. Nina bestand leider darauf, dass Licht auszumachen, etwas, dass ich nicht mag, da ich schon gerne sehe, was ich mache und was an mir gemacht wird. In dieser nach widmete sich Paul ganz mir, ich durfte seinen schönen Schwanz nur einmal kurz in den Mund nehmen, dann wollte er schon wieder mich verwöhnen. Er biss in meine Klitze, meine Oberschenkel, er weiß, dass ich Schmerzen, zumindest in einem gewissen Rahmen, liebe. Er biss in meine Titten, und ich hatte kurze Zeit Angst, er könnte meine Nippel abbeißen.

Plötzlich sprang Nina auf, und zu Paul und mir ins Bett. Mich überraschte das nicht sonderlich, Nina hatte schon lange Jahre Sex mit Paul und Nina und ich sind ja auch nicht mehr ganz unerfahren miteinander… Nina stürzte sich auf Paul, sie fingen wild an zu knutschen während ich einfach anfing an Pauls Eiern zu spielen. Da es dunkel war, wusste keiner von uns so richtig, was hier gerade passierte oder wer hier gerade wem an welchem Körperteil rumspielt. Der Inder hat sich nicht zu uns getraut, er hockte au seiner Matratze uns rauchte eine. Er wunderte sich wohl, was hier gerade abgeht – ich meine, er wurde schließlich von einer relativ unbekannten Frau damit geweckt, dass sie einfach mal seinen Schwanz in den Mund genommen hat… Jedenfalls hockte Nina also auf Paul, ich spielte an seinen eiern, irgendwann knutschten Nina und ich, dann sagte sie, ich solle doch mal zum Inder gehen und mich um ihn kümmern. Nun war das Problem aber, dass ich ja gar nicht wusste, wie der aussah, geschweige denn, wie der hieß. Na, egal. Ich bin also runter zu ihm auf die Matratze und wir fingen a zu küssen und dann… Ja, mehr dann auch nicht. Er konnte nicht küssen und ich war gerade einfach ein bisschen von Paul verwöhnt, hatte also keine Lust auf einen schlechten Küsser oder Ficker. Also bin ich wieder zurück zu Paul und Nina und wir machten zu dritt fröhlich weiter. Paul fingerte uns beide gleichzeitig, was ich sehr Spaßig fand. Nina musste aber irgendwann einsehen, dass das so auch alles nichts wird, ich meine, der Paul kann ja schon so einiges, dennoch muss er überfordert gewesen sein. Davon mal ganz abgesehen, dass Paul und Nina eigentlich nicht mehr zusammen ficken, es hat sich irgendwann einfach ausgefickt bei den beiden. Also ist Nina zurück zum Inder und hat sich von ihm vögeln lassen. Endlich konnten Paul und ich richtig loslegen. Paul besorgte es mir ganz großartig mit seinem Mund und seinen Händen. Als ich gekommen bin, hat Nina es doch glatt gewagt, sich über mich lustig zu machen! Die blöde Kuh hat mich nachgeahmt, als ich gekommen bin – oje, höre ich mich echt so schlimm an wenn ich abspritze?? Als Rache haben Paul und ich erst mal ein bisschen Pause gemacht und darauf gewartet, dass der Inder und Nina wieder loslegen. Dann haben wir seine Nachttischlampe genommen, auf die beiden gezielt und sie angemacht. Damit war es beim Inder vorbei. Haha.

Wir machten das Licht wieder aus und ich setzte mich auf Paul. Ich hatte ihm mittlerweile ein Gummi übergezogen (was er hasst, warum haben manche Kerle so ein Problem mit Gummis?? Ich verstehe das nicht? Und ich ließ ihn langsam in meine Fotze gleiten. Gott, wie sehr ich Pauls Schwanz liebe. Er hat die genau richtige Form und Größe, ist dick genug und einfach wunderbar. So fickten wir also ein bisschen, bis ich, wie immer sehr schnell in dieser Position, kam. Pause. Kuscheln, streicheln, Nina und dem Inder lauschen. Ich war der festen Überzeugung, dass Nina nur so tat als ob, ich denke nach wie vor, dass sie nicht in der Lage ist, abzuspritzen, ich muss das nochmal ansprechen. Paul sah mich an, ich hockte, wie immer auf ihm, er wollte mir etwas sagen, konnte es aber nicht, da ja die anderen beiden uns hören konnten. Dennoch verstand ich: er wollte meinen Arsch ficken. Genau jetzt, in genau dieser Stellung. Also Gummi raus und vorsichtig seinen Schwanz an meinen Arsch dirigiert. Wir waren mittlerweile ein eingespieltes Team, was Arschficken betrifft, so dass es natürlich ein wenig dauerte, aber doch nicht so lange, wie bei anderen typen. Außerdem saß ich auf seinem Schwanz, so dass ich Tempo und Tiefe bestimmen konnte. Sein riesiger Schwanz passt leider nicht ganz in meinen Arsch, dennoch fühlte es sich unglaublich gut an. Wie ich es liebe, auf einen schönen Männer Arsch zu sitzen! Auf einem Mann, der versteht, was es mit Arschficke auf sich hat! Ich fickte ihn, ritt auf seinem Schwanz, Paul spielte an meiner Fotze rum, während ich seinen Schwanz tiefer und tiefer in mich gleiten ließ, während ich schneller und schneller wurde. Wir sind gleichzeitig gekommen. Unfassbar! Er spritze in meinen Arsch und es war so gut. Wir waren dieses Mal sehr leise, wollten nicht von Nina und dem Inder gestört werden, wollten dieses Gefühl ganz für uns haben. Es fühlte sich gut an, wie eine Geheimmission. Nun denn, irgendwann schliefen wir dann aber doch noch mal ein. Alle zusammen, glücklich, zufrieden und ausgepowert.

Am nächsten Morgen waren alle schon in der Küche als ich endlich aus dem Bett kam. Ich bin zu ihnen gegangen, schaute den Inder an und rief entsetzt „Das ist doch kein Inder!!“ Nun ja, er sah eben nicht wie ein Inder aus! Später kam dann noch Pauls Mitbewohner dazu, den ich ja schon von etlichen peinlichen Begegnungen vorher kannte. Er kam, nur mit einer äußerst hässlichen und unappetitlichen Unterhose bekleidet in die Küche, schrie „Wat is denn hier los?“ und fraget uns, warum wir uns einen Gang Bang Porno letzte Nacht angeschaut haben. Wir lachten nur laut, beendeten unseren Kaffee und zogen ab. Nina, der Inder und ich sind noch ein wenig spazieren gegangen, Nina und ich sind noch frühstücken gegangen und damit war dann auch diese Geschichte vorbei.

Alles in allem war es eine super Nacht, Pauls Schwanz war wie immer großartig, genau wie Ninas Titten. Klar hätte ich auch den Inder ficken können, allerdings war mir nicht danach, ich wollte einfach nur von Paul genommen werden. Gut war auch, dass der Paul nun ganz sicher wusste, dass ich bestimmt keine Gefühle für ihn entwickeln würde – das hat den Weg für viele weitere Nächte frei gemacht.

Jan, der Hamburg Mann und der Arbeitskollege

•Februar 2, 2009 • 2 Kommentare

Ich denke, ich sollte mich in Zukunft ein wenig zurückhalten, was meine Männer betrifft. Letzter Samstag war irgendwie zu viel für mich.

Erst habe ich während der Arbeit den Jan wieder gesehen; er ist von seiner SO-Asien Reise zurück. Ach, war das schön, ihn wieder zu sehen!! Ich hatte tausend Schmetterlinge im Bauch, war aufgeregt und freute mich wie ein kleines Kind.

Dann waren meine Freunde / Arbeitskollegen und ich auf einer Party. Eine Freundin von mir wollte einen der Party Gäste „haben“ – dann aber auch wieder nicht. Es ist alles ein wenig kompliziert. Jedenfalls haben wir im Team alle darüber gesprochen, schon Wochen vor der Party. Mein Freund Adam war dann irgendwann der Meinung, mir sagen zu müssen, ich solle mir doch jetzt endlich mal einen Typen schnappen, es sei bescheuert, dass ich mich zurück halte, nur wegen meiner Freundin. Außerdem sei es bekloppt zwanghaft zu versuchen, sie zu verkuppeln. Erstens wollte ich von keinem der anwesenden Männer was, zweitens habe ich nicht, in keinster Weise versucht, meine Freundin zu verkuppeln und drittens hätte ich, wenn überhaupt, nur den Adam selbst haben wollen. Das konnte ich ihm natürlich nicht sagen, da er eine Freundin hat UND mein Arbeitskollege ist. Und weil es einfach ein No-Go ist.

Ich war wütend auf Adam, er sagte die ganze Zeit, dass wir aufhören müssten, unsere Freundin zu verkuppeln. Das versuchen wir nicht, jedoch ist es wirklich schwierig mit ihr, sie redet über nichts anderes als Männer und warum sie keinen abbekommt. Sie ist so darauf eingeschossen, dass es mittlerweile natürlich schwer für sie ist. Wie sollen wir denn reagieren? Sie einfach ignorieren? Ich versuche ihr Mut zu zusprechen, nicht mehr und nicht weniger.

Nach der Party bin ich noch mit Ashton und seiner Freundin in einen Club gegangen. Wir waren auf der Gäste Liste, weil ein junger Mann dort arbeitet, den ich lange kenne und ebenso lange nicht gesehen habe. Hamburg Mann. Ich war aufgeregt, nervös und konnte es kaum erwarten, ihn wieder zu sehen. Als wir uns an der Bar sahen, kam er nach vorne gelaufen und umarmte mich lange und ausgiebig. Es war so schön! Ashton, seine Freundin und ich feierten, während ich aber immer mal wieder zur Bar ging um mich mit Hamburg Mann zu unterhalten. Irgendwann morgens war der Laden dann auch leer genug so dass wir Zeit zum reden hatten. Das Ende vom Lied war, dass wir uns küssten und ich dann nach Hause ging. Wie schrecklich! Aber mehr konnte nicht passieren.

Ich hoffe, dass wir uns jetzt wieder häufiger sehen werden, generell denke ich aber, dass ich die Zahl meiner Typen etwas runter fahren muss.

Die Phantasie geht mal wieder mit mir durch…

•Januar 28, 2009 • 5 Kommentare

Ich liebe Sex. Ich liebe Sex mit verschiedenen Partnern, mit vielen gleichzeitig, oft und lange. Ich mag Schwänze. Auf mir, in mir, an mir. Ich liebe es, sie zu lecken. Ich würde gerne häufiger einen Dreier (oder sogar mehr?) haben, jedoch: Wann? Wo? Wie? Ich habe mich in einem Forum im Netz angemeldet, bin mir aber nicht sicher, ob ich wirklich jemals für ein „Blind Date“ / Ficken ohne diejenigen zu kenne, zu haben wäre. Dann gibt es noch Clubs. Manchmal, aber wirklich selten gehe ich dorthin. Warum nicht häufiger? Nun, zum Einen besitze ich einfach nicht die passendenden Outfits. Ich lege einfach keinen wert darauf, weder an mir noch an meinen Partnern. Um aber in diese Locations zu kommen, muss man „Fetisch-Sexy-Glamour-whatever“ Style tragen. Ich möchte einfach kein Geld für so was Unwichtiges wie Klamotten ausgeben. Dazu kommt noch, dass ich am liebsten in einen Club dieser Art mit jemanden gehe, den ich kenne, sprich, mit dem ich dann auch ficken kann. Ich fühle mich so einfach sicherer. Auch bin ich mir nicht sicher, ob ich denn die anderen Gäste mögen würde. Was ist denn, wenn es sich da nur um „Proleten“ handelt, ohne Hirn und Verstand?

Obwohl ich also viel und gerne Sex habe, gibt es ja noch so viel mehr, das ich ausprobieren möchte. Ich möchte gerne mal wieder im Mittelpunkt stehen. Als ich damals mit Phillip im Kit Kat war, habe ich das Ganze sehr genossen. Es ging um mich und nur um mich. Das hätte ich gerne wieder. Auch würde ich gerne meine BDSM Seite ein wenig vertiefen, erkunden. Leider geht das ja mit einem One-Night-Stand nur sehr schlecht, man weiß vorher nie, auf was der jeweils andere steht. Ich möchte langen, ausgiebigen Sex haben, mit einem, zwei, drei keine Ahnung mit wie vielen Männern, ich möchte gefickt werden, bestimmt und dominiert werden, ich möchte, das viele Hände mit mir spielen und mich beglücken. Ich möchte Sex in der Öffentlichkeit. Möchte gesehen werden. Und ich will das Alles am liebsten mit jemanden den ich liebe und er mich liebt. Nein, nein, das war nur ein Scherz. Ich möchte den Mut aufbringen können, zu einem „Blind Date“ zu gehen, den Mut haben auf eine Sexanzeige zu antworten und das dann auch tatsächlich durchziehen.

Ich möchte Männer nicht mehr anlügen müssen. Sobald ich einen Mann mag, kann ich nicht mehr ich sein, wie soll ich ihm denn klar machen, wie ich drauf bin? Ich habe dem Frenchie von meinem Blog erzählt. (wenn auch nur ansatzweise… ) und ich glaube, er war nicht so begeistert. Klar hat er gesagt, dass es okay sei, schließlich würde er auch alles ficken, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Blödsinn. Anderen Männern, denen ich von diesem Projekt erzählt habe, waren entsetzt. Ich meine, es fängt ja schon an, wenn man als Frau zu einem Typen sagt „Ich liebe Sex“ – die Kerle wollen die Heilige zu Hause und die Hure im Bett. Nur die wenigsten Männer sind in der Lage mit der Kombination umzugehen. Sobald sie wissen, wie ich ticke, bin ich die Schlampe, keine Frau, die man seinen Eltern vorstellen könnte. Keine Frau fürs Leben. Wie soll das also weiter gehen? Ich möchte derzeit keine Beziehung, was sage ich aber dem Mann, den ich eines Tages lieben werde…? „Du Schatz, übrigens, ich hatte da so an die XXX Fickpartner in de letzten X Jahren….“

Ich möchte ich selbst sein dürfen und möchte den Mann dazu finden (irgendwann), er muss stark genug sein, selbstbewusst genug, schlau. Ich möchte, dass ER versteht, dass, nur weil ich gerne viel ficke, es nicht bedeutet, dass ich nicht lieben kann. Derzeit glauben die Männer das. Frau fickt viel = nicht in der Lage zu lieben = nimmt mich als Mann nicht ernst sondern spielt nur mit mir. Das ist Quatsch. Ich kann und will lieben. Irgendwann, wenn der Richtige kommt. Bis dahin will ich ficken und gefickt werden.

Wo sind die klugen Männer, die gerne Sex haben. Wo ist ein netter Mann, der mich gerne mal „ausführen“ würde, sprich „einführen“ würde in einen netten Club? In eine andere Welt des Fickens? Es kann auch eine nette Frau sein, eine Freundin.

Ich sitze hier also, schreibe meine Gedanken auf und schaue dabei einem Mann beim arbeiten zu, der mich unfassbar geil macht. Am liebsten würde ich ihn jetzt sofort in die Toilette zerren und mich von ihm ficken lassen. Ach, wie schade. Ich will Orgasmen, endlose, zahllose Orgasmen. Ich will anonymen Sex, meinetwegen nach der Art wie mit dem Taxi Fahrer… Ich möchte jemanden kennen lernen, der Erfahrung mit BDSM hat, es mir zeigen kann, mich verführen kann. Jemand, den ich auch mag, der schlau genug ist, um auch mal ein Gespräch zu halten – zwischen den Ficks.

Ich will Leidenschaft, Sex, Sex Clubs ohne die immer wieder zwingende Geradrobe… Ich will ja vorher oder hinterher schließlich noch woanders hingehenJ.

Jean, 25 Jahre alt, November 2008

•Januar 27, 2009 • Kommentar schreiben

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich die Geschichte mit dem Franzosen bisher erst auf Englisch veröffentlicht habe – hier ist sie also auch mal auf Deutsch, so dass jede/r sie lesen und verstehen kann.

Ich habe Jean ziemlich häufig in dem Café gesehen in dem ich immer an meinem Rechner sitze und arbeite, bzw. schreibe. Zunächst dachte ich, dass er Russe wäre, weshalb ich mich auch nicht gescheut habe ein paar meiner Freunde von meinem letzten sexuellen Abenteuer zu erzählen – er würde ja sowieso nichts verstehen. Leider stellte sich raus, dass er zum einen Franzose war und zum anderen fließend deutsch sprechen konnte. Peinlich, peinlich… er lachte an einer bestimmten Stelle in  meiner Erzählung und somit war klar, dass er alles verstanden hatte. Ups. Er hat ziemlich schnell bemerkt, dass ich immer an demselben Tisch sitze und hat es eines Tages doch tatsächlich gewagt, sich mein Büro zu setzten! So entstand also ein kleiner Machtkampf zwischen uns.

Irgendwie mochte ich ihn von Anfang an, ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber er hatte etwas. Vielleicht war es seine arrogante Art, er ist so sehr von sich selbst überzeugt, dass es mich wahnsinnig macht. Auf der anderen Seite zieht es mich an, starke Männer, die wissen, was sie wollen und vor allem, die es dann auch immer bekommen…

Jedenfalls sind wir ins Gespräch gekommen und haben uns dann öfter in de Café gesehen. er sei gerade von L.A. hierher gezogen suche sich einen Job in einem französischem Restaurant, ist gerade noch auf Wohnungssuche etc. Natürlich glaubte ich nicht, dass er innerhalb einer Woche (so hatte er es geplant) eine Wohnung und seine Traumjob finden würde. Wir sind hier in Berlin und es ist nicht so, dass alle Welt nur auf Jean gewartet hätte. Leider musste ich feststellen: Berlin hatte nur auf ihn gewartet. Er hat einen großartigen Job bekommen, wird wahrscheinlich diese Woche befördert, hat eine super Wohnung mit einem netten Mitbewohner und überhaupt läuft es alles ganz, ganz toll für ihn. Ich hasse ihn dafür. Nicht wirklich, aber Ihr wißt, was ich meine.

Jedenfalls sind wir irgendwann zusammen ausgegangen, wir beide waren ziemlich breit (also, zumindest ich ganz sicher!!) und irgendwie war zumindest mir von Anfang klar, das etwas sexuelles in dieser Nacht passieren würde. Jean reizte mich. Wir tanzten und ich musste ständig über sein lustiges Deutsch lachen. Es war einfach schön und nett mit ihm. Im Club angekommen fingen wir also an zu knutschen. Er war nicht der beste Küsser, hat zu viel Zunge benutzt und war zu steif. Habe ich ihn eventuell überfallen? Vielleicht! Vielleicht auch nicht, ich bin mir nicht mehr so sicher. Mit der Zeit wurde das Küssen auch besser, er wurde lockerer und benutzte nicht mehr ganz so viel Zunge. Dennoch war ich nicht zu 100% überzeugt.

Und trotzdem wollte ich ihn, er machte mich an und ich weiß noch nicht einmal warum. Auch heute noch macht er mich an, wenn ich ihn anschaue, ist da irgendein Gefühl von…. Er macht mich einfach an, manchmal. Wir sind dann also los zu mir nach Hause. Auf dem Weg haben wir noch Bier, Zigaretten und Wasser gekauft, haben uns bei mir hingesetzte, geredet, geraucht und uns unterhalten. Es war nett. Jean fing an, mich auszuziehen und ich zog ihn aus. Er spielte an meinen Titten, wir knutschten. Er begann mich zu fingern, steckte seine Finger in meine Muschi und leckte mich. Es war schön, er hat schöne Hände und weiß, damit umzugehen. (Im Gegensatz zu seiner Zunge in meinem Mund…) Es tat gut, von seiner Hand gefickt udd seinem Mund geleckt zu werden, ich fühlte mich wohl, hatte ich doch das bekommen, was ich wollte. Ich kam in einem langen, lauten Stöhnen. Ach, wie schön. Ich saß seit einer Woche in diesem Café genau ihm gegenüber und wollte die ganze Woche nur DAS.

Ich fing an, an seinem Schwanz zu spielen, nahm ihn in meinen Mund. Ich leckte seinen Schwanz während ich an seinen Eiern spielte. Sein Schwanz hatte eine schöne Form, war lang genug nur irgendwie nicht…. dick genug. Zumindest glaubte ich das bis dahin, wie ihr hier nachlesen könnt, ich weiß immer noch nicht, wie ich das verwechseln konnte…

Jedenfalls tat ich mein Bestes, wie immer. Ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund, was ich sehr genieße auch wenn es sich manchmal als äußerst schwierig erweist. Ich habe seine Eier geleckt und massiert und hatte seinen kompletten Schwanz in meinem Mund. Ganz offensichtlich genoß er es wiederum, mir dabei zu zusehen, wie ich ihn leckte und lutschte. Jean nahm eines der Gummis das auf meinem Nachtisch lag (wie immer: ICH hatte die Gummis, nicht etwa der Typ…) und zog es über. Ich setzte mich auf ihn drauf und war nach wie vor der Ansicht, dass sein Schwanz zu dünn war um es mir richtig zu besorgen. Und das, obwohl ich auf ihm drauf war und er tief in mir steckte. Ich war wohl echt einfach zu betrunken… Also rollte ich mich von ihm runter und ließ mich von ihm ficken. In normaler, guter alter Missionarsstellung – gähn… langweilig… furchtbar öde…  Aber nun gut, wie auch immer. Jean nahm meine Beine nach oben und drückte sie eng zusammen und stellt Euch vor: Ich bin gekommen! Schön!!  Er kam nicht, Er konnte nicht kommen, denke ich. Also hörten wir auf zu ficken und ich machte weiter, ihm einen zu blasen. Jungs, ehrlich: Ich gebe einen ziemlich guten Blow Job. Ich leckte, lutschte, saugte an seinem Schwanz, seinen Eiern und seinen Arsch. Ich massierte, ging mal sanft, mal hart vor. Um es kurz zu machen; ich gab einen meiner besten Blow-Jobs seit langem. Jean ist nicht gekommen. Ich musste ihm den längsten und anstrengendsten Blow Job seit Ewigkeiten geben bis er endlich, auf meinen Titten kam. Das hat mich entschädigt: Ich liebe es, wenn sie auf meinen Titten abspritzen.

Wir redeten, schliefen und am nächsten Morgen ist er abgehauen. Jean und ich haben am Morgen danach noch ein bisschen aneinander rumgespielt, aber eigentlich hatte das keinen Sinn.

Wir haben es nochmal ein paar Wochen später bei ihm zu Hause versucht, aber irgendwie passen wir sexuell wohl nicht zusammen. Außerdem sind wir, wie gesagt, Freunde. Und wie gesagt, immer, wenn ich ihn sehe, möchte ich ihn umarmen, möchte, dass er mich umarmt. Ich muss darüber hinweg kommen. Muss es schaffen, das Ganze freundschaftlich zu betrachten. Er ist mir wirklich wichtig und ich will das nicht kaputt machen. Ich möchte Jean als Freund haben, nicht mehr und nicht weniger. Zumindest rede ich mir das ziemlich erfolgreich ein – er würde sowieso nicht mehr wollen.

Nun ja, jetzt wißt ihr jedenfalls, was es mit „Frenchie“ auf sich hat…